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Berolan Vertriebsges. m.b.H.
Pulverförmiger Schaumbildner, z.B. zur Herstellung von Gips-Wandbauplatten mit verringerter Rohdichte.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Schaummittel, Schaumkonzentrate

Berolan Vertriebsges. m.b.H.
Vertreibt Stärkeether für den Einsatz in Trockenmörteln.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Berolan Vertriebsges. m.b.H.
Hersteller von Luftporenmitteln für mineralische Systeme: Berolan LP 50 und LP-W1 als Luftporenmittel und Plastifizierungsmittel für Gips-, Kalk- und Zementmörtel. SP 200 Sanierputzhilfe als Schaumbildner für Porenmörtel und -betone (Sanierputz, Leichtbeton).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Werkmörtel)

Schimmel im Haus
Wie es zu Schimmelbefall kommt, wie hoch das Risiko dabei für die Bewohner ist und was man dagegen tun kann. Zusätzlich Tipps zur Vorbeugung. Auch in Türkischer Sprache verfügbar.
Hrsg.: Umweltbundesamt
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

Das Phänomen "Schwarze Wohnungen"
Unter der Überschrift "Attacke des schwarzen Staubes" informiert das Umweltbundesamt über das Phänomen, seine Ursachen, die Auswirkungen und die Abhilfemöglichkeiten. Die allgemeinverständliche Zusammenfassung des aktuellen Wissensstandes ist ein Ratgeber für Betroffene und bietet sachdienliche Hinweise zur Vorbeugung.
Hrsg.: Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes
Kategorie: Umweltaspekte: Fogging

Schimmelpilzsanierungs-Leitfaden
Der "Leitfaden zur Ursachensuche und Sanierung bei Schimmelpilzwachstum in Innenräumen" wendet sich an Fachleute und ist entsprechend ausführlich und detailliert geschrieben. Es werden die Ursachen für das Auftreten von Schimmelpilzbefall dargestellt sowie mögliche Sanierungsmaßnahmen im Detail beschrieben.
Hrsg.: Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

Dettki Steuerungstechnik
Automatische Vicat-Messung: Laborroboter für die Prüfung des Versteifungsbeginns von Baugips und der Erstarrungszeiten (Erstarrungsbeginn und -ende) von Zement bzw. Zementmörtel.
Kategorie: Prüftechnikhersteller, Messgerätehersteller

Ursachen, begünstigende Faktoren, Auswirkungen und Prophylaxe von Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung in Wohnräumen
Umfassende Informationen rund um Schimmelpilze in Wohnungen: Am Institut für Allgemeine, Krankenhaus- und Umwelthygiene wurde in Jena und Umgebung von 1998 bis 2000 eine umfangreiche Untersuchung über Feuchtigkeit und Schimmelpilzbefall in Innenräumen durchgeführt. Die Ursachen und begünstigende Faktoren von Schimmelbefall in Wohnungen und deren gesundheitliche Auswirkungen wurden ermittelt und Vorschläge zur Verbesserung der Situation entwicklelt. Außerdem wurde untersucht, welche Schimmelpilzsporenkonzentrationen in der Luft von Wohnungen mit sichtbarem Schimmelbefall auftreten. [121 Seiten, 376 kB, PDF]
Hrsg.: Sabine Fleischmann, Dissertation, Universität Jena, 2003
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

Avebe B.A. (Englisch)
Stabilisierer für selbstverlaufende Massen wie selbstverdichtenden Beton oder Fließestrich. Lieferform: Flüssig oder als Pulver. (Foxcrete)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stabilisierer

Europäische Richtlinie für Spritzbeton, 1996
Spezifikationen für Rohstoffe, Betonrezepturen, Anwendungstechnik beim Einbau, Qualitätskontrolle und Prüfverfahren. Im Anhang finden sich Definitionen, Richtlinien und Anforderungen an die Zusatzmittel. (Das Kapitel 8, Einbau von Spritzbeton, ist 1999 komplett überarbeitet worden und nicht mehr gültig.) [36 Seiten, 168 kB, PDF]
Hrsg.: EFNARC, efnarc.org
Kategorie: Anwendungstechnik: Spritzbeton

Europäische Richtlinie für Spritzbeton, Ergänzung 1999
Eine Ergänzung des Abschnittes, der sich mit dem Einbau von Spritzbeton befasst. Dieser Zusatz zur Richtlinie ersetzt deren Kapitel 8 vollständig. [8 Seiten, 36 kB, PDF]
Hrsg.: EFNARC, efnarc.org
Kategorie: Anwendungstechnik: Spritzbeton

Europäische Richtlinie für Spritzbeton - Checkliste für Projektanten und Unternehmer, 2002 (Englisch)
Eine Checkliste als Arbeitshilfe für den gesamten Prozess von der Rohstoffauswahl über die Mischungsrechnung (Rezptur) und die Qualifikation der Arbeiter bis hin zur Endkontrolle. [12 Seiten, 114 kB, PDF]
Hrsg.: EFNARC, efnarc.org
Kategorie: Anwendungstechnik: Spritzbeton

Calciumsulfat-Fließestrich
Umfangreiches Informationsmaterial rund um den Fließestrich, seine Rohstoffe, Eigenschaften, Verarbeitung und Anwendung. Merkblätter, Architekteninformationen, FAQ und Videos.
Hrsg.: Industrieverband WerkMörtel e.V.
Kategorie: Anwendungstechnik: Calciumsulfat-Estriche und -Fließestriche

Time reverse modeling of acoustic emissions in structural concrete (Englisch)
Umfassende Details zur Schallemission (SE). Eine häufi ge Anwendung der SE im Bauingenieurwesen ist die Lokalisierung von Betonrissen und Bewehrungsbrüchen. Bei breiten Rissen versagt das Verfahren weil die Wellen reflektiert oder durch andere Wellen überlagert werden. In dieser Dissertation wird eine neue SE Methode entwickelt, die die Interferenzen der Wellenfelder ausnutzt.
Hrsg.: Dissertation. Kocur, Georg Karl. Swiss Federal Institute of Technology Zurich, Institute of Structural Engineering (2012)
Kategorie: Baustoffprüfung: Schallemissionsprüfverfahren

Untersuchungen zur Optimierung des Feuerwiderstandsverhaltens von Gipsplatten
Zum Einfluss von Zusätzen in Gipskartonplatten zur Verbesserung des Feuerwiderstands. Geprüft wurden die Auswirkungen folgender Zusatzstoffe bei Brandbeanspruchung im Laborversuch (in Klammern dahinter die getestete Einsatzmenge): Natürlicher Zeolith (20%), synthetischer Zeolith (10%), Ettringit (5%), geblähte Vermiculite (300 ml/kg), ungeblähte Vermiculite (1%), geblähte Perlite (300 ml/kg), ungeblähte Perlite (1%), Wollastonit (5%), Glasfaser (80 g/m²), Kalkstein (10%), Quarz (10%), Trass (10%), Feldspat (10%), Ton (10%), Anhydrit (30%) und Phonolith (10%). Als besonders vorteilhaft hat sich dabei die Kombination von Glasfasern, ungeblähtem Vermiculit und Kalksteinmehl ausgewirkt.
Hrsg.: Marcin Wieteska, 2012, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Bauphysik: Brandschutz

Zur Wirkungsweise schwindreduzierender Zusatzmittel in selbstverdichtenden Mörteln und Betonen (Englisch)
Für selbstverdichtenden Beton benötigt man ein erhöhten Zementleimanteil. Dadurch weisen sie ein höheres Schwindmaß auf als herkömmliche Betone. Schwindreduzierende Zusatzmittel erweisen sich in der Praxis schon lange als effiziente Gegenmaßnahme. Den Wirkmechanismus dieser Mittel aufzuklären war das Ziel dieser Arbeit. Untersucht wurde auch ihr Einfluss auf die chemischen Vorgänge der Zementhydratation sowie die Nachhaltigkeit ihrer Wirkung (Auslaugbarkeit der Mittel in zyklischen Langzeittests). Die allermeisten Tests wurden mit einem handelsüblichen Betonzusatzmittel durchgeführt (dessen Zusammensetzung im wesentlichen bekannt war, "SRA1" genannt), manche Versuche auch in Kombination mit Betonverflüssigern.
Hrsg.: Arnd Bernd Eberhardt, 2010, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Flugasche Bibliothek - "Fly Ash Library" (Englisch)
Mehr als hundert ausgewählte Fachbeiträge, präsentiert auf zwei Konferenzen aus den Jahren 1999 und 2001 ("International Ash Utilization Symposium"). Die Beiträge behandeln unter anderem die Chemie und Mineralogie der Flugaschen, ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Bauindustrie sowie Gesundheits- und Umweltaspekte.
Hrsg.: University of Kentucky, Center for Applied Energy Research International Ash Utilization Symposium
Kategorie: Baustoffkunde: Flugasche

Metaphosphat–modifizierte Silikatbinder als Basis säurebeständiger Beschichtungsmaterialien
Die Modifizierung der Natriumsilikatlösung mit Natriumtrimetaphosphat führt zu einem erhöhten Kondensationsgrad im festen Natriumsilikatbinder. Die Modifizierung mit Aluminiumtetrametaphosphat führt zur Bildung eines alumosilikatischen Netzwerkes. Beides verbessert die Wasserbeständigkeit des Silikatbinders, das Al-metaphosphat wirkt jedoch stärker als das Natriumsalz. Letzteres verbessert jedoch die Verarbeitbarkeit, so dass letztendlich eine Kombination aus beiden eingesetzt wurde. Die Säurebeständigkeit des (unmodifizierten) Silikatmörtels blieb bei der Modifizierung erhalten.
Hrsg.: Hans-Dieter Zellmann, 2008, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Zum Einfluss schwindreduzierender Zusatzmittel und Wirkstoffe auf das autogene Schwinden und weitere Eigenschaften von Zementstein
Details zu Schwindmechanismen und Methoden der Schwindreduzierung. Getestet wurden drei handelsübliche Zusatzmittel, bezeichnet als SRA1...3 (engl. Shrinkage Reducing Admixture, SRA), und zwei reine Wirkstoffe (Dipropylenglykol DPG; Dipropylenglykol-tert.-butylether DPTB) in verschiedenen Zementen (Typ CEM I, I-HS, II und III).
Hrsg.: Patrick Schäffel, Dissertation, 2009. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Hydratation, Fließfähigkeit und Festigkeitsentwicklung von Portlandzement – Einfluss von Fließmitteln, Alkalisulfaten und des Abbindereglers
Als Fließmittel wurden zwei Polycarboxylat-basierte und ein sulfoniertes Naphthalinformaldehydpolykondensat eingesetzt. Als Abbinderegler waren Natur-Anhydrit, Bassanit (Beta-HH), sowie Gemische aus Anhydrit/Gips und Bassanit/Anhydrit im Einsatz. Die verwendeten Zemente waren NA-Zemente (niedriger Alkaligehalt). Um den Einfluss von Kalium- und Natriumsulfat auf die Rheologie des Zementleims zu studieren wurden diese gezielt zugesetzt (jeweils im Anmachwasser gelöst).
Hrsg.: Christiane Rößler, 2006, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Das Quellverhalten von Alkalisilikatgelen unter Beachtung ihrer Zusammensetzung
Es wurden auf verschiedenen Wegen Alkalisilikatgele synthetisch hergestellt und ihr Quellverhalten bestimmt, insbesondere der Quelldruck (Expansionsdruck) den sie aufbauen können - der Quelldruck, der bei der AKR zur Aufspaltung des Gesteinskorns und dann zur Schädigung des Betons führt.
Hrsg.: Thomas Mansfeld, 2008, Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Alkali-Kieselsäure-Reaktion (Alkalitreiben)

Einfluss von Gesteinskörnungen auf die Dauerhaftigkeit von Beton
Kann man anhand von Prüfergebnissen am Zuschlag tatsächlich auf deren Dauerhaftigkeitsverhalten im Beton schließen? Welchen Einfluss haben Taumittel und sind die Ergebnisse auf die Praxis übertragbar? Zur Klärung dieser Fragen wurden eine Reihe von Zuschlag- und Betonprüfverfahren bezüglich ihrer Ergebnisse zum Frost-Tau- bzw. Frost-Tausalz-Widerstand gegenübergestellt. Auch der Einfluss von Taumitteln auf die Alkali-Zuschlag-Reaktion (Alkali-Kieselsäure-, Alkali- Carbonat- und Alkali-Dolomit-Reaktion) wurde geprüft. Die Autorin schreibt: "Im Ergebnis erwies sich der Washington Hydraulic Fracture Test als optimales Frostprüfverfahren. Eine Alkali-Carbonat-Reaktion kann theoretisch und praktisch ablaufen, war aber in Mörtel und Beton nicht nachweisbar. Mittels Klimawechsellagerung konnte die Prüfzeit für AKR-gefährdete Gesteine in Beton drastisch verkürzt werden. Zudem fördern alkalihaltige Taumittel eine AKR."
Hrsg.: Katja Dombrowski, 2003, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Zuschlag für Mörtel und Beton, Gesteinskörnungen

Zum Einfluss von Langzeitverzögerern auf der Basis von Phosphonsäure auf die Hydratation einzelner Klinkerphasen, Portlandzementklinker und Portlandzemente
Als Langzeitverzögerer wurde 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure (PBTC) verwendet und seine Wirkungsmechanismen untersucht. Dazu wurde die Wirkung von PBTC auf die Hydratation von einzelnen Klinkerphasen, Portlandzementklinkern aus zwei Zementwerken, daraus hergestelltem Zement und letztendlich auf wesentliche Mörteleigenschaften systematisch studiert. Eingangs wird auf die diversen üblichen "normalen" anorganischen und organischen Verzögerer und deren Wirkungsweise kurz eingegangen.
Hrsg.: Jörg Rickert, 2004, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Verzögerer und Beschleuniger für Gips, Kalk und Zement

Ettringitbildung in nicht wärmebehandelten Betonen
Es geht um Ettringitanreicherungen im Gefüge normalerhärtender Betone, ihre Ursachen, Einflussfaktoren, und Schadenspotentiale, sprich: Ob aus einer Ettringitrekristallisation - wenn sie denn stattfindet - tatsächlich Dauerhaftigkeitsprobleme resultieren. Dazu wurde ein Wechsellagerungsprogramm zur Simulation von Umwelteinflüssen entwickelt, das die Ettringitbildung im erhärteten Beton fördert. Prüfkörper aus Normalbeton, Straßenbeton (LP-Beton) und verschiedenen Mörteln wurden hinsichtlich Volumen- und Masseänderung überwacht sowie mittels Ultraschall und Rasterelektronenmikroskop beobachtet. Zitat der Autorin: "Im Ergebnis dieser Arbeit ist [...] zu schlußfolgern, daß die Ettringitrekristallisation im nicht wärmebehandelten erhärteten Beton meist nicht die Ursache, sondern die Folge von anderweitig ausgelösten Dauerhaftigkeitsproblemen ist, die durch Ettringitrekristallisation aber verstärkt und dadurch offensichtlich werden können."
Hrsg.: Katrin Bollmann, 2000, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Kann man durch die Kunststoffmodifizierung die Eigenschaften stärker verbessern als durch übliche betontechnologische Maßnahmen? Dauerhaftigkeit wird definiert als Widerstand gegen Frost-Tausalz-Angriff, chemischen Angriff (Na-chlorid, Na-sulfat, Schwefelsäure mit pH 2), gegen Carbonatisierung und gegen Haftungsverlust. Geprüft wurden vier Polymere: Eine Epoxidharzemulsion, eine Kunststoffdispersion (Styrol-Acrylat) und zwei Kunststoffredispersionspulver (ein Styrol-Acrylat und ein Vinylacetat-Versatat). Im Ergebnis stellt die Autorin fest: "Durch eine Kunststoffmodifizierung kann eine höhere Dauerhaftigkeit der Mörtel erzielt werden als dies durch die Senkung des w/z-Wertes und eine gute Nachbehandlung möglich ist." Die beiden Kunststofftypen (Styrol-Acrylat und Vinylacetat-Versatat) unterschieden sich im Verhalten nicht wesentlich. Das Epoxidharz enttäuschte dagegen. Die Arbeit enthält viele ESEM-Aufnahmen von den Festmörteln (ESEM = spezielle Variante des Rasterelektronenmikroskops).
Hrsg.: Andrea Dimmig, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Erfassung von Gefügeveränderungen in Beton durch Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren zur Einschätzung der Dauerhaftigkeit
Beschrieben wird die Entwicklung der Grundlagen für ein berührungslos arbeitendes Ultraschallverfahren. Dazu wurden Experimente zur Anregung von Schallwellen mittels Laserstrahl und zur ebenfalls berührungslosen Signalerfassung mittels Laservibrometer gemacht. In einem zweiten Komplex wurde die Änderung des dynamischen E-Moduls verschiedene akustische Meßverfahren verfolgt und als Diagnoseverfahren zur Erfassung von Gefügeschädigungen infolge Frostangriff beurteilt. Ein dritter Abschnitt befasst sich mit der Gefügeentwicklung während der Betonhydratation und versucht die Druckfestigkeitsentwicklung durch kontinuierliche und diskontinuierliche Impulslaufzeitmessungen zu erfassen.
Hrsg.: Wolfgang Erfurt, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffprüfung: Ultraschallprüfung

Sensorische Bewertung der Emissionen aus Bauprodukten
Abschlussbericht eines Forschungsvorhabens. Sein Ziel war es, das entwickelte Geruchsmessverfahren im Forschungsvorhaben "Umwelt- und Gesundheitsanforderungen an Bauprodukte - Ermittlung und Bewertung der VOC und geruchlichen Belastungen" durch praktische Anwendung zu erproben und in das Schema des Ausschusses zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten (AgBB-Schema) zu integrieren.
Hrsg.: Umweltbundesamt
Kategorie: Innenraumschadstoffe

Injektionsschaummörtel für die Sanierung historischen Mauerwerkes unter besonderer Berücksichtigung bauschädlicher Salze
Die wichtigsten bauschädlichen Salze werden genannt und ihre Wirkung im Detail behandelt. Auch die Herkunft der Salze und ihre Schädigungsmechanismen (treibender und lösender Angriff) sowie Schadensbilder und -ursachen bis hin zu Sanierungsmaßnahmen werden thematisiert.
Hrsg.: Sylvia Stürmer, 1997, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Bausanierung und Bausanierung: Bauschädliche Salze

Einfluss von Alkalisalzen und Fließmitteln auf die Hydratation von Calciumsulfathalbhydrat
Die Auswirkungen von Alkalisalzen und Fließmitteln auf die einzelnen Hydratationsphasen vom Halbhydrat werden analysiert. Dabei wurde industriell hergestellter Stuckgips aus REA-Gips verwendet, der im Labor gezielt gealtert wurde. Als Fließmittel wurden eingesetzt: Melcret 600 L (Polykondensat), Melflux 2390 L (Polycarboxylatether) und Melflux plus 1086 L (ein Kammpolymer mit Phosphatgruppen). Die verwendeten Alkalisalze waren Natrium- und Kaliumsulfat sowie die entsprechenden Chloride.
Hrsg.: Manuela Marschetzky, Dissertation, 2013. Bauhaus-Universität Weimar
Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Certification of SRM 2492: Bingham Paste Mixture for Rheological Measurements (Englisch)
Es wird die gesamte Entwicklung eines SRM (Standard Reference Material) zur qualifizierten Kalibrierung von Betonrheometern offengelegt. Inklusive aller Messungen und deren statistischen Auwertungen. Das entwickelte "SRM 2492" verhält sich nicht-newtonsch, einer Zementleimpaste sehr ähnlich, und besteht im wesentlichen aus einer hochkonzentrierten Zuckerlösung und Kalksteinmehl. Genauer: Eine Lösung aus Glucose, Dichte 1,44 kg/L und etwa 19% Wassergehalt. Und ein Kalkstein aus 75% Calcit, 20% Dolomit plus etwas Quarz, Tremolit, Talkum und Chlorit; Maximalkorn bei etwas mehr als 100 µm.
Hrsg.: Chiara F. Ferraris; Paul E. Stutzman; William F. Guthrie; National Institute of Standards and Technology (NIST), 2012
Kategorie: Baustoffprüfung: Rheologie

Einfluss von Kunststofffasern auf die Eigenschaften von Schaumbeton
Zur Mischbarkeit von Polyvinylalkohol-Fasern mit Schaumzementleim und Ermittlung der Auswirkungen von verschiedenen Faserlängen auf die rheologischen und mechanischen Eigenschaften von Schaumzement.
Hrsg.: André Bucher, Yi Yao. Bachelorarbeit. ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, IfB, Institut für Baustoffe (2006)
Kategorie: Baustoffkunde: Leichtbeton, Porenbeton, Schaumbeton

Holzphysik
Skript zur Vorlesung. Themen: Anatomie und Chemie sowie die Physik des Holzes und der Holzwerkstoffe, Grundlagen der Holzbe- und -verarbeitung.
Hrsg.: Peter Niemz, S. Baum, K. Junghans, F. Bächle, W. Sonderegger. ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe IfB
Kategorie: Baustoffkunde: Holzeigenschaften (chem./physik./mechan./therm.)

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung im Bauwesen
Skript zur gleichnamigen Vorlesung.
Hrsg.: Bächle, F.; Junghans, Kristin; Niemz, Peter; Baum, Sebastian; Herbers, Y.; ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe IfB
Kategorie: Baustoffprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden

Schallemissionsanalyse zur Überwachung der Schädigung von Stahlbeton
Der Bericht startet mit Details zum Prinzip der SEA und den messtechnischen Grundlagen. Dann werden die Grundlagen der Ausbreitung von elastischen Wellen in Stahlbeton betrachtet und die sich aus der ausgeprägten Heterogenität des Materials ergebenden Probleme erläutert. Numerische Simulation inklusive. Dazu Darstellung verschiedener Analyseverfahren zur Lokalisierung und eigene Versuche mitsamt Analyse.
Hrsg.: Schechinger, Barbara. vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich (2006)
Kategorie: Baustoffprüfung: Schallemissionsprüfverfahren

Cement-superplasticizer interaction (Englisch)
Studie über den Einfluss des Molekülbaus eines Polycarboxylat-Ether basierten Fliessmittels (PCE) auf die rheologischen Eigenschaften von Zementsuspensionen.
Hrsg.: Anatol Zingg. Dissertation, 2008. ETH Zurich
Kategorie: Baustoffkunde: Verflüssiger für Mörtel und Beton

Foamed cement-based materials (Englisch)
Studie über die Beziehung zwischen der Herstellungsmethode, der Materialstruktur und den mechanischen Eigenschaften, wozu ein vorgefertigter Proteinschaum mit Zementleim oder einem faserverstärkten Mörtel vermischt wurde. Der Schwerpunkt lag auf dem Materialverhalten unter Druckbelastung und Beobachtung der Strukturveränderungen mittels Röngten-Computer-Tomographie.
Hrsg.: Dominik Meyer. Dissertation. ETH Zurich
Kategorie: Baustoffkunde: Leichtbeton, Porenbeton, Schaumbeton

Holz und Holzwerkstoffe
Skript zur Vorlesung zum Thema Aufbau und Physik des Holzes.
Hrsg.: Peter Niemz. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, IfB Institut für Baustoffe, Wood Physics
Kategorie: Baustoffkunde: Holz und Holzwerkstoffe

Holz: Struktur und Eigenschaften
Skript zur Vorlesung "Anatomie und Chemie des Holzes".
Hrsg.: Prof. Dr. Ernst Zürcher, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe, Holzphysik
Kategorie: Baustoffkunde: Holzeigenschaften (chem./physik./mechan./therm.)

Untersuchungen zur hygro-mechanischen Stabilität von kristallinem Calciumsulfat-Halbhydrat: Kornzerfall von Stuckgips im Wasser
Studie zur natürlichen und künstlichen Alterung von Stuckgips, der Aridisierung im Laborkocher und unter industriellen Produktionsbedingungen (Gipskocher Fa. Knauf). Als Dihydrat (Rohgips) wurden zwei Naturgipse, ein REA-Gips, und zwei Mischungen aus Natur- und REA-Gips verwendet und charakterisiert (chemisch und mineralogisch, Röntgendiffraktometrie, TG-DTA, rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen). Die erbrannten Stuckgipse wurden ebenso charakterisiert und ihre Eigenschaften vor und nach der Alterung bestimmt.
Hrsg.: Abdussaljamov Abdusasamatowitsch Bachtijor, Dissertation, 2003. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Alterung von Calciumsulfatphasen: Physiko-chemisch bedingte Feuchteaufnahmen und Einfluss auf die Reaktivität
Betahalbhydratreiche Niederbranntgipsbinder (industriell als Stuckgips bezeichnet) weisen oft sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Die Ursachen dafür werden in dieser Studie untersucht. Aus einem Braunkohlen-REA-Gips wurden mittels Laborbrand verschiedenste Branntgipse hergestellt und untersucht. Außerdem wurden industriell hergestellte Stuckgipse (REA-und Naturgips) mit einbezogen. Zum Einsatz kamen neben der naß-chemischen Phasenanalyse u.a. auch Röntgenpulverdiffraktometrie (Rietveld-Verfeinerung), Differenzialthermoanalyse (DTA, TG, DSC), Porenradienverteilungsbestimmung mittels Stickstoffadsorption (BJH-Methode, DIN 66134), inverse Gaschromatographie und Differenzialkalorimetrie zum Einsatz. Die Autorin stellt fest: "Abbindeverhalten und Wasseranspruch verändern sich durch eine Alterung sowohl aufgrund der Phasenumwandlungen als auch infolge der Veränderungen der Kristallite. Ebenso einflussreich ist die Veränderung der Oberflächencharakteristik. Die Auswirkung der Alterung auf die Reaktivität geht deutlich über den Abbau von Anhydrit III, die Dezimierung von abbindefähigem Material und die beschleunigende Wirkung von Alterungsdihydrat hinaus."
Hrsg.: Saskia Nowak, Dissertation, 2013. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Identifizierung der Zementart in Zementsteinen und die Übertragbarkeit auf Mörtel und Betone
Es geht um die Identifizierung der in einem Bauwerk vorliegenden Materialien, hier speziell der in einem Festbeton oder Festmörtel vorliegenden Zementart. Dazu wurden Zementsteine bei Temperaturen von 600 bis 1400 °C thermisch behandelt und dann der Mineralphasenbestand mittels Röntgendiffraktometrie bestimmt. Einleitend wird eine Übersicht zum Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich Festbetonanalyse und Zementidentifizierung gegeben.
Hrsg.: Frank Splittgerber, Dissertation, 2012. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Polymergesteuerte Kristallisation von Calciumhydroxid und Calciumsilicathydrat
Zum Einfluss von organischen Additiven auf die Kristallisation von Calciumhydroxid und Calciumsilicathydrat.
Hrsg.: Markus Arnold, Dissertation, 2004
Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Adsorption of Polycarboxylate-based Superplasticizer onto Natural Bentonite (Englisch)
Es wurde untersucht wie ein ganz bestimmter Verflüssiger auf einem Naturbentonit adsorbiert wird. Der Verflüssiger war ein kommerziell erhältlicher PCE (Polycarboxylat-Ether). Übergeordnetes Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen tonigen Verunreinigungen und Betonzusatzmitteln besser zu verstehen.
Hrsg.: Weishan Wang, Baicun Zheng, Zhongjun Feng, Zuiliang Deng, Lefeng Fu. Journal of Advanced Concrete Technology, Vol. 10 (2012)
Kategorie: Baustoffkunde: Verflüssiger für Mörtel und Beton

Wirkmechanismus verschiedener Celluloseether als Wasserretentionsmittel in der Tiefbohrzementierung und in Trockenmörtelsystemen
Die Versuche in Tiefbohrzement wurden mit HEC (Cellosize HEC 59) und CMHEC (Tylose HC 50 NP2) durchgeführt. Im Portlandzement (Milke Zement CEM I 52.5 N) wurde mit MHEC (Tylose MHB 10000 P2) gearbeitet. Die MHPC (Tylose MO 60016 P4) wurde im genannten Portlandzement und in einem kommerziellen Gipsputz getestet. Bei der MHPC handelt es sich allerdings unglücklicherweise um eine modifizierte Type (d.h. eine physikalische Mischung mit mindestens einer weiteren Komponente), so dass die Ergebnisse leider nicht eindeutig der MHPC zugeordnet werden können. Zitat D. Bülichen: "Die Kernaussage der Studie ist, dass der Wirkmechanismus aller Celluloseether ab einer kritischen Konzentration auf einer Verengung oder Verstopfung der Poren eines sich unter Druck oder am saugenden Untergrund bildendend Filterkuchens beruht. Dies wird durch Assoziation zu 3D-Polymernetzwerken möglich. In niedrigeren Konzentrationsbereichen unterscheiden sich die Celluloseether. Die anionische CMHEC wirkt durch Adsorption, während MHEC und MHPC sehr viel Wasser sorbieren. Für MHPC konnte zudem ein negativer Einfluss des erhöhten Sulfatgehalts auf die Wirkung gefunden werden."
Hrsg.: Daniel Bülichen, Dissertation, TU München, 2013
Kategorie: Baustoffkunde: Rheologische Additive

epoxidharze.net
Informationen über die verschiedenen Epoxidharzsysteme des französischen Herstellers Sicomin.
Hrsg.: Time Out Composite oHG, Generalvertrieb SICOMIN für Deutschland
Kategorie: Rohstoffhersteller: Epoxidharz (Epoxidharze und Epoxidharzhärter)

Emissionsbegrenzung aus Bauprodukten
Die Studie "Konzeptentwicklung europäischer NIK Werte" greift vorliegende Untersuchungen zu Arbeitsplatzgrenzwerten in Europa auf und ergänzt sie. Die Ergebnisse der Studie sollen zur Entwicklung eines europäischen Konzeptes zur Aufstellung von einheitlichen Grenzwerten für die Bewertung von Emissionen aus Bauprodukten beitragen.
Hrsg.: Umweltbundesamt
Kategorie: Innenraumschadstoffe

Zur Detektion von Betonstahlbrüchen mit der magnetischen Streufeldmethode
Entwicklung einer Methode um Ermüdungsbrüche in Betonstahl detektieren zu können.
Hrsg.: Thomas Wolf, Dissertation. Institut für Baustatik und Konstruktion, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (2012)
Kategorie: Baustoffprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden

Huntsman LLC (Englisch)
MDI (4,4'-Methylenbis(phenylisocyanat) und Prepolymere auf Basis von MDI, TDI (Diisocyanatotoluol, Toluoldiisocyanat) und Prepolymere auf Basis von TDI sowie Polyester- und Polyetherpolyole.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Polyurethane

Holzwissenschaft Mailingliste (Englisch)
Eine für jedermann zugängliche Mailingliste, die sich an Wissenschaftler und Ingenieure aus allen Bereichen rund um Holz und Holzverarbeitung (auch Konstruktionsholz, Bauholz) wendet. Es gibt ein durchsuchbares Online-Archiv.
Hrsg.: Department of Wood Science at The University of British Columbia, Vancouver
Kategorie: Baustoffkunde: Holz und Holzwerkstoffe

Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Sommer Informatik GmbH
Hersteller von Software für Bauphysik (Isothermen, Wärmebrücken, U-Werte, Dampfdiffusion, Tauwasser) und Statik.
Kategorie: Bauphysik: Wärmeschutz-Software (EnEV-Nachweisprogramme u.ä.)

Einfluss von Verzögerern auf die Hydratation von Klinker und Zement
Detailinformationen über die Wirkungsweise von Phosphonsäure (2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure, PBTC), Tetrakaliumpyrophosphat und Saccharose. [16 Seiten, 768 kB, PDF]
Hrsg.: Jörg Rickert
Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Ritter Chemie GmbH & Co. KG
Deco-Chips auf Basis PVA in Größen von 1 bis 15 mm (auch mehrfarbig), Metallflitter, Holz-Chips, fluoreszierende Farbchips.
Kategorie: Hersteller: Bauchemische Rohstoffe

Hercules Inc. - Aqualon Division (Englisch)
Vertreibt verschiedene Stärkeether. (Amylotex)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Dorner Electronic GmbH
Software für Transportbetonmischanlagen.
Kategorie: Software (Bauchemie, Baustoffprüfung, Baustofftechnologie)

Max Doser GmbH & Co. KG
Kategorie: Gerätehersteller: Feuchtemessung in Baustoffen

Zeitschrift: Materials and Structures, Vol. 32, March 1999 (Englisch)
Diverse Fachartikel rund um Prüfmethoden und Modellrechnungen für das Verhalten faserarmierter Betone. [83 Seiten, 1,6 MB, PDF]
Hrsg.: RILEM Publications
Kategorie: Baustoffprüfung: Methoden und Vorschriften

Cement expanding agent (Englisch)
A calcium sulfoaluminate series cement expanding agent having a specific particle size distribution. This cement expanding agent is not influenced by the variation of curing condition and can develop a high expandability in the concrete.
Hrsg.: Yoshizo Ono; Tsutomu Mizunuma, 1974, US3819393
Kategorie: Patente: Quellzement, Quellmörtel, schwindkompensierte Mörtel

Bernd Schwegmann GmbH & Co. KG
Netz- und Dispergiermittel für verschiedenste Beschichtungsstoffe und Bindemittelsysteme: Phenolderivate; modifiziertes Lecithin; modifizierte Siloxane; Phosphorsäureester und -salze; modifizierte Polyurethane; Polyamin-Polyester-Kondensate; modifizierte Polyacrylate; Polyethylenimin-Derivate; Alkylenoxid-Copolymere; Fluor-Carbonpolynmere.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Tenside und Netzhilfsmittel (als Lackrohstoff)

BiM Zwischenberichte: Betonwaren mit Recyclingzuschlägen
BiM ist ein Forschungsvorhaben mit dem Ziel, aus Bauwerksabbrüchen stammendes Material wieder möglichst vollständig in den Stoffkreislauf einzubringen. Umfangreiche Zwischenberichte im Volltext.
Hrsg.: "Baustoffkreislauf im Massivbau" (BiM)
Kategorie: Baustoffkunde: Beton

Leuna-Harze GmbH
Epoxidharze und -härter (Epilox), Reaktivverdünner. Daneben auch Cyclohexanon-Formaldehyd-Harze (L2-Harze).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Epoxidharz (Epoxidharze und Epoxidharzhärter)

Lamberti S.p.A. (Englisch)
Hersteller von Lackrohstoffen: Polyurethandispersionen (Esacote), Rheologiehilfsmittel (Esacol), Entschäumer (Defomex), Dispergierhilfsmittel auf Basis von Polyacrylaten (Reotan), Netzhilfsmittel (Esapal, Verapon), Biozide (Carbosan), Trockenstoffe (Lagorex), Photoinitiatoren (Esacure) und ein Katalysator für Polyurethane (Catex).
Kategorie: Hersteller: Bauchemische Rohstoffe

Provencale s.a.
Marmormehle und Marmorkörnungen von ultrafeinen 0- 8 µm bis hoch zu 1,5 - 2,5 mm. Das Farbspektrum umfasst reinweiß, elfenbein, rosé, blau, rot, gelb, grün und schwarz.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Kies, Sand, Splitt (Normalzuschlag, Dekorsand)

Putzmeister Mörtelmaschinen GmbH
Hersteller von Putz- und Estrichmaschinen sowie Zubehör.
Kategorie: Instrumente, Geräte, Maschinen

Woellner Silikat GmbH
Hersteller von Natrium-, Kalium- und Lithiumsilikaten. Darunter z.B. vorstabilisierte Kaliumsilikatlösungen als Bindemittel für Silikatfarben und -putze. (Betolin)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Wasserglas (und pulverförmige Alkalisilikate)

Deutscher Asphaltverband
Zusammenschluß der Asphaltindustrie in Deutschland. Interessenvertretung der Asphaltbauweise von der Herstellung bis zur Wiederverwertung.
Kategorie: Organisationen und Verbände

EFNARC (Englisch)
Europäischer Verband der Hersteller und Anwender von Spezialprodukten im Bauwesen.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Bulk Online - Portal zur Partikeltechnologie (Englisch)
Rund um die Eigenschaften und das Handling von Pulvern. Mit Diskussionsforum.
Hrsg.: www.bulk-online.com
Kategorie: Baustoffkunde

Gebäudeschäden durch Insekten und Pilze (Teil II)
Fachartikel mit den Kapitelüberschriften: Sanierung - Schimmelpilz - Problemfelder für den Sachverständigen oder den Beratenden Ingenieur.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Peter Rauch, veröffentlicht in: ARCONIS (Fraunhofer IBR) 3/2001 S. 26-29
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

Holztechnologie I: Holzbe- und Verarbeitung
Informationen über die Holzbearbeitung in der Sägerei und die weitere Behandlung: Trocknung, Dämpfen, Kleben, Vergütung, Holzschutz, Nutzung von Rinde und Harzen (mehrere PDFs).
Hrsg.: P. Niemz, F. Bächle, W. Sonderegger, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Holzwissenschaften, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Holz und Holzwerkstoffe

Logos Wörterbuch, Multilingual
Enthält mehr als sieben Millionen Einträge (alle Sprachen zusammen), darunter auch Fachtermini aus verschiedensten Bereichen. Für den Suchbegriff werden alle verfügbaren Übersetzungen ausgegeben und, falls es nicht enthalten ist, wird automatisch die Weitersuche bei 'Eurodicautom Search' angeboten.
Hrsg.: Logos Gruppe
Kategorie: Online Nachschlagewerke: Wörterbücher (Chemie, Bauingenieurwesen, Technik, Baustoffe)

Bakelite AG
Epoxidharze (auf Basis Bisphenol-A und -F, cycloaliphatische Harze, bromierte Harze, Phenol Novolak Harze) und Epoxidharzhärter (Basisamine, Addukthärter, Mannichbasenhärter, Polyaminoamid- und Polyaminoimidazolhärter) sowie mono- und multifunktionelle Reaktivverdünner. Schwerpunkte sind die Anwendungsbereiche Lacke, Klebstoffe, Composites/Elektrolaminate/Faserverbundwerkstoffe, Elektrogießharzsysteme und Oberflächenschutz.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Epoxidharz (Epoxidharze und Epoxidharzhärter)

Deutscher Email Verband e.V. - DEV
Mit Informationen über Emaillierungen sowie einer Mitgliederliste.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Datenbank mit Verweisen auf Online-Berechnungstools (Englisch)
Online-Berechnungsprogramme für alle möglichen Bereiche, unter anderem auch für Ingenieurwissenschaftler und Chemiker. Insgesamt sind mehr als 17000 Online-Kalkulatoren erfasst. (Stand: August 2003)
Hrsg.: Jim Martindale
Kategorie: Software (Bauchemie, Baustoffprüfung, Baustofftechnologie)

Eduard Merkle GmbH & Co. KG
Calciumcarbonat-Füllstoffe. (Handelsbezeichnungen: Ulmer Weiss, Juraperle, Omyacarb, Criscarb, Calcicoll)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Füllstoffe, Effektfüllstoffe

Bundesweite Interessengemeinschaft Trockenbau e.V.
Zusammenschluss von Fachbetrieben (Verarbeiter und Fachhandel) sowie einigen Baustoffherstellern der Trockenbaubranche. Branchenplattform für den Trockenbau und Innenausbau. Bietet aktuelle Meldungen aus der Branche und eine Mitgliederliste.
Kategorie: Organisationen und Verbände

BEWO Engineering GmbH
Erstellt schlüsselfertige Schüttgutanlagen und pneumatische Förderanlagen.
Kategorie: Instrumente, Geräte, Maschinen

Bodenbeschichtung in Laborräumen
Dokumentation eines Falles aus der Praxis eines Sachverständigen: Schadensbild, Ursache, Sanierungsvorschlag.
Hrsg.: iba-Institut Gottfried & Rolof, 2000
Kategorie: Bauschäden und Bausanierung

FIZautodoc
FIZ AutoDoc ist ein Service zur Vermittlung von Volltextdokumenten. Geboten wird ein zentraler Service inklusive Help Desk Funktion und Abrechnungsservice für die Endkunden auf der einen Seite und für die Volltextlieferanten auf der anderen Seite.
Hrsg.: Fachinformationszentrum Karlsruhe/FIZ Karlsruhe
Kategorie: Online Nachschlagewerke: Literaturdatenbanken und Bibliothekskataloge

Suche & Finde Bücher
Die SFB Suchmaschine greift auf über 60 Millionen neue und antiquarische Bücher zu. Suchergebnisse der größten Online-Bücherplattformen auf einen Blick: abebooks.com, amazon.de, antbo.de, bol.de, buecher.de, justbooks und ZVAB.
Hrsg.: Antiquariat Susanne Franek Burdis
Kategorie: Online Nachschlagewerke: Literaturdatenbanken und Bibliothekskataloge

Anneliese Zementwerke AG
Stellt hydraulischen Tragschichtbinder und Putz- und Mauerbinder her.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Bindemittel, mineralisch

Schimmelpilze: Mehr für den Menschen als für das Holz gefährlich
Informationen zu Schimmelbefall von Holz in Neu- und Altbauten.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Hans-Joachim Rüpke & Dr. Ernst Kürsten, www.holzfragen.de
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

CSC Jäklechemie GmbH & Co. KG
Vertriebspartner von Akzo Nobel für deren Celluloseether (Bermocoll): Ethylhydroxyethylcellulose EHEC, Methylethylhydroxyethylcellulose MEHEC.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Celluloseether

Bundesverband Naturstein-Industrie e.V.
Mit Links zu den Landesverbänden.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Datenbank-Recherche-Programm für erhöhte Schallschutz-Niveaus von Wohnungen "CLARALINE"
Das Programm hilft bei der Umsetzung erhöhter Schallschutzanforderungen in acht europäischen Staaten und enthält die Schallschutzklassen folgender Normen und Richtlinien: VDI 4100, Beiblatt 2 zu DIN 4109, DIN 4109-10 (Entwurf), Guide Qualitel (Frankreich), NEN 1070 (Niederlande), INSTA 122 (Inter Nordic Standard), NS 8175 (Norwegen), SS 02 52 67 (Schweden). Kosten: 350,- EUR.
Hrsg.: Saint Gobain Isover G+H AG
Kategorie: Bauphysik: Schallschutz- und Akustik-Software

Comparison of Concrete Rheometers: International Tests at MB (Cleveland, OH, USA) in May 2003 (Englisch)
Beschreibung des Ringversuches und seiner Ergebnisse.
Hrsg.: Ferraris, C. F.; Brower, L. E.; Beaupre, D.; Chapdelaine, F.; Domone, P.; Koehler, E.; Shen, L.; Sonebi, M.; Struble, L.; Tepke, D.; Wallevik, O.; Wallevik, J. E.; NISTIR 7154; 47 p. September 2004
Kategorie: Baustoffkunde

Silica fume resurges (Englisch)
Allgemeines zu Silicafume: Geschichte, Herstellung, Eigenschaften und Einsatzgebiet im Betonbereich. (Sonderdruck aus der Zeitschrift Concrete Products) [5 Seiten, 116 kB, PDF]
Hrsg.: Tom Kuennen, Reprint 12/1998 aus Concrete Products (Ausgabe März 1996)
Kategorie: Baustoffkunde: Puzzolane (Flugasche, Microsilica, Trass, Metakaolin) und latent hydraulische Materialien (Hochofenschlacke)

Informationsgemeinschaft Betonwerkstein e.V.
Umfangreiche Betonwerkstein-Infos für Planer, Ausführende und Nutzer. Mit Hersteller-Datenbank.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Einfluss von Langzeitverzögerern auf der Basis von Phosphonsäure auf die Zementhydratation
Detailinformationen über die Wirkungsmechanismen von Langzeitverzögerern, insbesondere von 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure (PBTC). Im Volltext verfügbar (198 Seiten).
Hrsg.: Jörg Rickert, Dissertation, 2004
Kategorie: Baustoffkunde: Verzögerer und Beschleuniger für Gips, Kalk und Zement

Holcim (Baden-Württemberg) GmbH
Spezialität: Portlandschieferzement CEM II/B-T 32,5 R / 42,5 R / 52,5 R. Unter dem Namen Terrament wird zudem ein Portlandschieferzement mit rotbrauner Eigenfarbe produziert.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Zement

Heinrich Osthoff-Petrasch GmbH & Co.KG
Wollatrop: Anorganische Compounds als Thixotropierungsmittel. Mit und ohne Faseranteil.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Anorganische Thixotropiermittel

Ingenieur-Beratung Dr. Reinhardt + Ellrott
Materialprüfanstalt für Straßenbaustoffe: Baustoffprüfung und Gutachten für die Bereiche Straßenbau, Recycling-Technik und Lagerstättenabbau. Gemäß RAP Stra anerkannte Prüfstelle zur Durchführung von Eignungsprüfungen, Fremdüberwachungen, Kontrollprüfungen und Schiedsuntersuchungen an Böden und Bodenverbesserungen, Bitumen und bitumenhaltige Bindemitteln, Fugenvergußmassen, natürlichen und künstlichen Mineralstoffen, Recyclingbaustoffen, Asphalten sowie hydraulisch gebundenen Gemischen und Bodenverfestigungen.
Kategorie: Baustoffprüfstellen, Baulabore

Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
Kategorie: Organisationen und Verbände

Berechnungs-und Nachweiswerkzeug zur EnEV 2002 "e.ver EPASS-HELENA"
Programm für Wärmeschutz- und Energiebedarfs-Berechnungen nach EnEV 2002. Kostenpunkt: 400,- EUR. Es gibt eine 30-Tage-Test-Lizenz.
Hrsg.: Saint Gobain Isover G+H AG
Kategorie: Bauphysik: Wärmeschutz-Software (EnEV-Nachweisprogramme u.ä.)

Plaster of paris using glyoxal treated hydroxyalkyl guar
Patching cracks and holes with a blend of a gypsum cement and the reaction product of a hydroxyalkyl ether of guar and glyoxal.
Hrsg.: Maske et al (General Mills Chemicals, Inc., Minneapolis, MN), 1977, US4028127
Kategorie: Patente: Verdickungsmittel, Rheologiehilfsmittel

Schwarzwälder Textilwerke Heinrich Kautzmann GmbH (STW)
Füll- und Faserstoffe verschiedenster Art: Faserfüllstoffe (Mahlflock), Glasfasern, Faserkurzschnitte (Polyamid-, Polyester-, Polyacrylnitril-, Polypropylen-, Polyvinylalkoholfasern, Kohlenstoff-Fasern), Synthese-Pulp.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Fasern

BC-TestTec GmbH
Hersteller diverser Prüfmaschinen für Biege- und Druckprüfungen an Mörtelprismen (40 x 40 x 160 mm), Betonwürfeln, -zylindern und -balken.
Kategorie: Gerätehersteller: Beton- und Mörtelprüfgeräte

Trockenmörtel (Dry Mortars) (Englisch)
Der Sonderdruck aus Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry enthält Informationen über: Geschichte und Vorteile der Trockenmörteltechnologie, Zusammensetzung, Produktion, Prüfmethoden sowie die gängigsten Anwendungsbereiche für Trockenmörtel. Kostenlos online bestellbar.
Hrsg.: Roland Bayer, Wolff Cellulosics; Hermann Lutz, Wacker Chemie AG; 2003
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Kunststoff-Tabelle - Eigenschaften und technische Werte
Mechanische, elektrische und thermische Eigenschaften von ABS, PMMA, Hartgewebe, Hartpapier, POM, PA 6, PC, PEEK, PEI, PES, PE, PPO, PP, PSU, PTFE, PVC, PVDF, PET. Aufgeführt sind: Dichte, Zugfestigkeit, Bruchdehnung, E-Modul, Durchgangswiderstand, Durchschlagsfestigkeit, Wasseraufnahme, Temperaturbereich, Wärmebeständigkeit, allgemeine technische Eigenschaften und die Anwendungsgebiete.
Hrsg.: hug Industrietechnik und Arbeitssicherheit GmbH
Kategorie: Baustoffkunde: Polymereigenschaften (chem./physik./mechan./elektr./therm.)

Sasol Wax GmbH
Stellt ein Bitumenadditiv her (Sasobit). Es ist ein spezielles Gemisch synthetischer, aliphatischer Kohlenwasserstoffe (Smp. 100°C), entwickelt für Asphalte zur Erhöhung des Verformungswiderstandes bei gleichzeitig verbesserter Verarbeitbarkeit.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Polymere und Additive zur Modifizierung von Bitumen

Es wurden noch mehr Ergebnisse gefunden, aber deren Ausgabe wurde an dieser Stelle abgebrochen.


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