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25 Einträge gefunden:

Geschichte der Zementindustrie
Unter dem Titel "Entstehung, Entwicklung und Strukturwandel der Portland-Zementindustrie im Raum Hannover von 1878 bis 1989" wird wirtschaftlichen, technischen, sozialen und kartellrechtlichen Fragestellungen nachgegangen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt nicht auf der technologischen Seite, aber sie enthält Informationen über die Grundlagen der Zementherstellung und daneben auch eine Vielzahl an weiterführenden Literaturhinweisen. [442 Seiten, 58 MB, PDF]
Hrsg.: Gerd Meier, Dissertation, Universität Hannover (Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften), 2001

Struktur, Eigenschaften und quantitative Rietveldanalyse von hydrothermal kristallisierten Calciumsilikathydraten (C-S-H-Phasen)
Es wurden die Synthese, die Kristallisation und die auftretenden Paragenesen technisch wichtiger, kristalliner Verbindungen im System CaO-SiO2-H2O untersucht. Im Volltext als PDF verfügbar (271 Seiten, 24 MB).
Hrsg.: Krassimir Garbev, Dissertation, 2004

High Volume Mineral Additive Eco-Cement (Englisch)
[11 Seiten, 199 kB, PDF]
Hrsg.: in: Cement and Concrete World, Turkey, January-February, 2002, pp. 54-61

Chrom, Nickel und Zink in Klinker und Zement: Einbau, Eigenschaftsänderung und Auslaugung
Zum Einfluss von erhöhten Konzentrationen an Spurenelementen (Cr, Ni, Zn) auf Produktion und Anwendungseigenschaften (Erstarrung, Festigkeit) von Zement. Dazu Messungen der Auslaugbarkeit.
Hrsg.: Dietmar Stephan, Dissertation, 1999, Universität Siegen

Untersuchungen zur Herstellung eines hydraulischen Bindemittels auf der Basis eines Rückstandes des Bergbaus von lateritischen Erzen
Herstellung eines sulfatbeständigen Zementes aus dem Abfall aus der Goldgewinnung eines Tagebaus in Brasilien. Untersuchungen der Sinterprodukte im System CaO-SiO2-Al2O3-Fe2O3 auf die Phasenzusammensetzung und die hydraulischen Eigenschaften. [124 Seiten, 6 MB, PDF oder Postscript]
Hrsg.: Joachim Korndörfer, Dissertation, 2000

Beeinflussung der Hydratation von Zement durch Additive
Hydratation eines CEM I 32,5 R unter Einfluss von Zusatzmitteln. Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus von Aren- und Alkylsulfonsäuren bzw. ihren Salzen als Additiv für Portlandzement. Untersucht wurden die Hydratationskinetik und das Erstarrungsverhalten. [240 Seiten, 22 MB, PDF oder 30 MB, Postscript]
Hrsg.: Stefan Andreas Stöber, Dissertation, 1999

Zementarten und ihre Herstellung
Informationen zu Zementarten, deren chemischer Zusammensetzung, den Eigenschaften, Anforderungen, Normbezeichnungen und der Kennzeichnung. Mit einer Gegenüberstellung der Zementsorten nach alter und neuer Zementnorm (DIN 1164 <--> DIN EN 197) sowie zu den Anwendungsbereichen gemäß Expositionsklassen (DIN EN 206). [8 Seiten, 79 kB, PDF]
Hrsg.: Verein Deutscher Zementwerke e.V.

Zementchemie, Zementhydratation (Englisch)
Übersicht über Veröffentlichungen seit 1993. Fast alle im Volltext als PDF verfügbar. Themen sind die Chemie der Hydratation, der Einfluss von Zusatzstoffen (Microsilica u.a), die Entwicklung von Computermodellen und die Prüfmethoden.
Hrsg.: Building and Fire Research Laboratory, National Institute of Standards and Technology

Spurenelemente in deutschen Zementen
Ergebnisse einer Untersuchung zu Spurenelementgehalten von Zementen. Mehr als 400 Stichproben aus der Güteüberwachung deutscher Normzemente wurden untersucht (2001): As, Be, Cd, Co, Cr, Cu, Hg, Mn, Ni, Pb, Sb, Se, Te, Tl, V, Zn, Sn. [12 Seiten, 460 kB, PDF]
Hrsg.: Verein Deutscher Zementwerke e.V., 2001

Erstarrungsstörungen beim Zement: Falsches Erstarren
Ausgehend vom normalem Erstarrungsvorgang werden Erstarrungsstörungen wie frühes Erstarren und falsches Erstarren beschrieben.
Hrsg.: Andrea Glatthor

Einfluss der Reaktionen verschiedener Zementhauptbestandteile auf den Alkalihaushalt der Porenlösung des Zementsteins
Im Volltext als PDF verfügbar (198 Seiten, 6 MB).
Hrsg.: Elke Schäfer, Dissertation, TU Clausthal, 2004

Auswirkungen des Phosphateintrages in Drehofenanlagen der Zementindustrie auf Klinkermineralogie und Zementeigenschaften
Im Volltext verfügbar (97 Seiten, 4 MB).
Hrsg.: Stefan Puntke, Dissertation, TU Clausthal, 2004

Hydratisierender Zement (und Gips) in 3D (Englisch)
Eine Sammlung von 3D-Daten (auch Videos), die im Jahr 2000 am ESRF (European Synchrotron Radiation Facility) in Grenoble, Frankreich, erstellt wurden. Die Daten stammen von hydratisierendem Portlandzement und hydratisierendem beta-Halbhydrat, jeweils in verschiedenen Stadien der Hydratation.
Hrsg.: National Institute of Standards and Technology (NIST), nist.gov

Chemie der Zementhydratation - Chemistry and Structure of Hydration Products
Literaturübersicht zu Forschungsergebnissen aus dem Jahr 1996 in Form von Abstracts. Veröffentlicht in: Cement Research Progress. American Ceramic Society, 37-69 p., 1999.
Hrsg.: Paul Stutzman, National Institute of Standards and Technology

Einfluss der Eigenschaften hydraulischer Bindemittel auf die Eigenschaften hydrothermal gehärteter Leichtbetone
Einfluß der Zementzusammensetzung auf die Eigenschaften des Porenbetons. Laborzemente mit unterschiedlichen Phasenzusammensetzungen, K2O-Gehalten, Sulfatisierungsgraden, Arten und Mengen der Sulfatträger. Ein Abstract ist verfügbar.
Hrsg.: Stefan Deckers, Dissertation, 2000, Universität Siegen

Untersuchungen zur Verwertung und Beseitigung industrieller mineralischer Reststoffe aus der Rauchgasreinigung
Sulfoaluminatzementherstellung aus Reststoffen (Filterstaub einer Müllverbrennungsanlage und REA-Gips). Brennversuche im halbtechnischen Maßstab zur Immobilisierung von Schadstoffen auf der Basis des Konzepts der "Inneren Barriere": Verringerung des Auslaugverhaltens von Reststoffen durch Bildung von stabilen Verbindungen, den sogenannten Speichermineralen. Kristallchemische Grundlagen der Klinkerphase C3A3S, Ellestadit und Ettringit. [153 Seiten, 13 MB, PDF]
Hrsg.: Rainer Schmidt, Dissertation, 2000

Hydratation von Calciumaluminatzement mit Calciumsulfat
In der Habilitationssschrift "Modelle zur Kinetik der Hydratation von Calciumaluminatzement mit Calciumsulfat aus kristallchemischer und mineralogischer Sicht" geht es um die Klärung der Phasenentwicklung während der Hydratation von Calciumaluminatzement in Anwesenheit von Calciumsulfat, Lithium-Ionen und Weinsäure. [Kurzfassung als PDF; mit Bestelladresse]
Hrsg.: Friedlinde Götz-Neunhoeffer, Erlangen, 2006 (Habilitationsschrift in Fach Mineralogie)

Untersuchungen an Tetracalciumaluminathydrat und der Einbau von Alkylsulfonaten
Der Einbau der Alkylsulfonate in TCAH, die Eigenschaften der Calciumaluminatalkylsulfonathydrate und die Reaktionen von TCAH in Suspensionen wurden (unter Variation des Ausgangsmaterials) untersucht. Enthält Informationen über die Hydratation von Calciumaluminaten wie C3A und CA sowie insbesondere über Aufbau, Einbau- und Bindungsmechanismen und Stabilität lamellarer Calciumaluminathydrate.
Hrsg.: Edda Ida Anna Stern, Dissertation, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 2003

Cement Forum (Englisch)
Ein Portal zur Technologie von Zement. Viele Informationen sind erst nach (kostenloser) Registrierung verfügbar, manches ist auch ausschließlich den zahlenden Kunden vorbehalten.
Hrsg.: Softideas

A Three-Dimensional Cement Hydration and Microstructure Program (Englisch)
Entwicklung eines Computerprogramms zur dreidimensionalen Beschreibung der Zementhydratation. Mit Grundlagenwissen zur Hydratation, dem chemischen Schwinden und den Hydratationswärmen der einzelnen Phasen.
Hrsg.: Dale P. Bentz, National Institute of Standards and Technology

Einfluss von verschiedenen Sulfatträgern auf die Reaktionen bei der Porenbeton-Produktion
Die Dissertation befasst sich mit der Wirkung verschiedener Sulfate auf die Zementhydratationsreaktionen vor, während und nach der hydrothermalen Härtung. Sie enthält die theoretischen Grundlagen der hydrothermalen Härtung (Reaktionsabläufe) und das Grundwissen über die Rohstoffe.
Hrsg.: Bernd Walk-Lauffer, Dissertation, Universität Siegen, 2003.

Virtuelles Zementwerk - Flash-Animation
Flash-Animation einer Zementfabrik. Der Herstellungsprozess von Zement wird skizziert: Kalk- und Mergelabbau, Rohmaterialhalle, Rohmehlproduktion, Homogenisierung, Wärmetauscher, Drehofen und seine Brennstoffversorgung, Zementklinkersilos, Zementmühlen.
Hrsg.: Jura-Cement-Fabriken

Cellular Automaton Simulations of Cement Hydration and Microstructure Development (Englisch)
Simulationsmodell zur Vorhersage der Hydratationsverhaltens von Zementsuspensionen. Mit Grundlagenwissen rund um die Chemie der Zementhydratation und Literaturverweisen.
Hrsg.: Dale P. Bentz et al, National Institute of Standards and Technology, 1994

Properties of Ultra High Strength Cement (Englisch)
Studie zum Einfluss von verschiedenen Puzzolanen (Silicastaub, natürliches Microsilica, Metakaolin) auf die Festigkeitsentwicklung von Hochleistungszementen. [13 Seiten, 284 kB, PDF]
Hrsg.: Konstantin Sobolev, Svetlana Soboleva. University of Lefke, Turkey

Einfluss der Korngrößenverteilung von Zement auf das autogene Schwinden und die Entwicklung von inneren Spannungen (Englisch)
Vier Zemente mit unterschiedlicher Mahlfeinheit wurden hinsichtlich folgender Eigenschaften untersucht: Chemisches Schwinden, Hydratationsgrad, interner Feuchtigkeitsverlauf, autogenes Schwinden und der Aufbau von Eigenspannungen. Nachdruck aus: Journal of the American Ceramic Society, Januar 2001. Neben einem Abstract wird der Volltext als PDF angeboten (8 Seiten, 3,6 MB).
Hrsg.: Bentz et al, Building and Fire Research Laboratory, National Institute of Standards and Technology


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