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Crespel & Deiters GmbH und Co. KG
Spezialist für Produkte aus Weizen. Produziert eine breite Produktpalette von der Quellstärke bis hin zu chemisch modifizierten Stärken. Entwickelt seit 2014 auch Produkte speziell für die Trockenmörtelindustrie.
Eingetragen am: 10.02.2015  |  Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Injektionsschaummörtel für die Sanierung historischen Mauerwerkes unter besonderer Berücksichtigung bauschädlicher Salze
Die wichtigsten bauschädlichen Salze werden genannt und ihre Wirkung im Detail behandelt. Auch die Herkunft der Salze und ihre Schädigungsmechanismen (treibender und lösender Angriff) werden thematisiert.
Hrsg.: Sylvia Stürmer, 1997, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 04.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Development of a Reference Material for the Calibration of Cement Paste Rheometers (Englisch)
Ein Vorabdruck des Artikels. Er ist als "vertraulich" gekennzeichnet, nichtsdestotrotz ist er frei downloadbar. Als am besten geeignete Kalibriersubstanz für Betonrheometer hat sich eine Mischung aus drei Komponenten gezeigt: Glucosesirup, Wasser und Kalksteinmehl. Es scheint dabei sehr wichtig, dass der Sirup aus purer Glucose besteht und nicht aus einer Mischung aus Glucose und Fructose. Die geeignetste Paste enthält 76 M.-% Glucosesirup und 45 Vol.-% Kalksteinmehl. Sie verhält sich rheologisch wie eine Zementpaste (Bingham), ist preisgünstig herzustellen, und ist gekühlt für bis zu 10 Tage lagerfähig. [PDF, 2 MB]
Hrsg.: Ferraris, Chiara F., Li, Zhuguo, Zhang, Min-Hong, Stutzman, Paul; Advances in Civil Engineering Materials, Vol. 2, No. 1, 2013, pp. 140–162
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Rheologie

Zur Wirkungsweise schwindreduzierender Zusatzmittel in selbstverdichtenden Mörteln und Betonen (Englisch)
Für selbstverdichtenden Beton benötigt man ein erhöhten Zementleimanteil. Dadurch weisen sie ein höheres Schwindmaß auf als herkömmliche Betone. Schwindreduzierende Zusatzmittel erweisen sich in der Praxis schon lange als effiziente Gegenmaßnahme. Den Wirkmechanismus dieser Mittel aufzuklären war das Ziel dieser Arbeit. Untersucht wurde auch ihr Einfluss auf die chemischen Vorgänge der Zementhydratation sowie die Nachhaltigkeit ihrer Wirkung (Auslaugbarkeit der Mittel in zyklischen Langzeittests). Die allermeisten Tests wurden mit einem handelsüblichen Betonzusatzmittel durchgeführt (dessen Zusammensetzung im wesentlichen bekannt war, "SRA1" genannt), manche Versuche auch in Kombination mit Betonverflüssigern.
Hrsg.: Arnd Bernd Eberhardt, 2010, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Zum Einfluss schwindreduzierender Zusatzmittel und Wirkstoffe auf das autogene Schwinden und weitere Eigenschaften von Zementstein
Details zu Schwindmechanismen und Methoden der Schwindreduzierung. Getestet wurden drei handelsübliche Zusatzmittel, bezeichnet als SRA1...3 (engl. Shrinkage Reducing Admixture, SRA), und zwei reine Wirkstoffe (Dipropylenglykol DPG; Dipropylenglykol-tert.-butylether DPTB) in verschiedenen Zementen (Typ CEM I, I-HS, II und III).
Hrsg.: Patrick Schäffel, Dissertation, 2009. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Metaphosphat–modifizierte Silikatbinder als Basis säurebeständiger Beschichtungsmaterialien
Die Modifizierung der Natriumsilikatlösung mit Natriumtrimetaphosphat führt zu einem erhöhten Kondensationsgrad im festen Natriumsilikatbinder. Die Modifizierung mit Aluminiumtetrametaphosphat führt zur Bildung eines alumosilikatischen Netzwerkes. Beides verbessert die Wasserbeständigkeit des Silikatbinders, das Al-metaphosphat wirkt jedoch stärker als das Natriumsalz. Letzteres verbessert jedoch die Verarbeitbarkeit, so dass letztendlich eine Kombination aus beiden eingesetzt wurde. Die Säurebeständigkeit des (unmodifizierten) Silikatmörtels blieb bei der Modifizierung erhalten.
Hrsg.: Hans-Dieter Zellmann, 2008, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Das Quellverhalten von Alkalisilikatgelen unter Beachtung ihrer Zusammensetzung
Es wurden auf verschiedenen Wegen Alkalisilikatgele synthetisch hergestellt und ihr Quellverhalten bestimmt, insbesondere der Quelldruck (Expansionsdruck) den sie aufbauen können - der Quelldruck, der bei der AKR zur Aufspaltung des Gesteinskorns und dann zur Schädigung des Betons führt.
Hrsg.: Thomas Mansfeld, 2008, Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Alkali-Kieselsäure-Reaktion (Alkalitreiben)

Hydratation, Fließfähigkeit und Festigkeitsentwicklung von Portlandzement – Einfluss von Fließmitteln, Alkalisulfaten und des Abbindereglers
Als Fließmittel wurden zwei Polycarboxylat-basierte und ein sulfoniertes Naphthalinformaldehydpolykondensat eingesetzt. Als Abbinderegler waren Natur-Anhydrit, Bassanit (Beta-HH), sowie Gemische aus Anhydrit/Gips und Bassanit/Anhydrit im Einsatz. Die verwendeten Zemente waren NA-Zemente (niedriger Alkaligehalt). Um den Einfluss von Kalium- und Natriumsulfat auf die Rheologie des Zementleims zu studieren wurden diese gezielt zugesetzt (jeweils im Anmachwasser gelöst).
Hrsg.: Christiane Rößler, 2006, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Zum Einfluss von Langzeitverzögerern auf der Basis von Phosphonsäure auf die Hydratation einzelner Klinkerphasen, Portlandzementklinker und Portlandzemente
Als Langzeitverzögerer wurde 2-Phosphonobutan-1,2,4-tricarbonsäure (PBTC) verwendet und seine Wirkungsmechanismen untersucht. Dazu wurde die Wirkung von PBTC auf die Hydratation von einzelnen Klinkerphasen, Portlandzementklinkern aus zwei Zementwerken, daraus hergestelltem Zement und letztendlich auf wesentliche Mörteleigenschaften systematisch studiert. Eingangs wird auf die diversen üblichen "normalen" anorganischen und organischen Verzögerer und deren Wirkungsweise kurz eingegangen.
Hrsg.: Jörg Rickert, 2004, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Verzögerer und Beschleuniger für Gips, Kalk und Zement

Einfluss von Gesteinskörnungen auf die Dauerhaftigkeit von Beton
Kann man anhand von Prüfergebnissen am Zuschlag tatsächlich auf deren Dauerhaftigkeitsverhalten im Beton schließen? Welchen Einfluss haben Taumittel und sind die Ergebnisse auf die Praxis übertragbar? Zur Klärung dieser Fragen wurden eine Reihe von Zuschlag- und Betonprüfverfahren bezüglich ihrer Ergebnisse zum Frost-Tau- bzw. Frost-Tausalz-Widerstand gegenübergestellt. Auch der Einfluss von Taumitteln auf die Alkali-Zuschlag-Reaktion (Alkali-Kieselsäure-, Alkali- Carbonat- und Alkali-Dolomit-Reaktion) wurde geprüft. Die Autorin schreibt: "Im Ergebnis erwies sich der Washington Hydraulic Fracture Test als optimales Frostprüfverfahren. Eine Alkali-Carbonat-Reaktion kann theoretisch und praktisch ablaufen, war aber in Mörtel und Beton nicht nachweisbar. Mittels Klimawechsellagerung konnte die Prüfzeit für AKR-gefährdete Gesteine in Beton drastisch verkürzt werden. Zudem fördern alkalihaltige Taumittel eine AKR."
Hrsg.: Katja Dombrowski, 2003, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Zuschlag für Mörtel und Beton, Gesteinskörnungen

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Kann man durch die Kunststoffmodifizierung die Eigenschaften stärker verbessern als durch übliche betontechnologische Maßnahmen? Dauerhaftigkeit wird definiert als Widerstand gegen Frost-Tausalz-Angriff, chemischen Angriff (Na-chlorid, Na-sulfat, Schwefelsäure mit pH 2), gegen Carbonatisierung und gegen Haftungsverlust. Geprüft wurden vier Polymere: Eine Epoxidharzemulsion, eine Kunststoffdispersion (Styrol-Acrylat) und zwei Kunststoffredispersionspulver (ein Styrol-Acrylat und ein Vinylacetat-Versatat). Im Ergebnis stellt die Autorin fest: "Durch eine Kunststoffmodifizierung kann eine höhere Dauerhaftigkeit der Mörtel erzielt werden als dies durch die Senkung des w/z-Wertes und eine gute Nachbehandlung möglich ist." Die beiden Kunststofftypen (Styrol-Acrylat und Vinylacetat-Versatat) unterschieden sich im Verhalten nicht wesentlich. Das Epoxidharz enttäuschte dagegen. Die Arbeit enthält viele ESEM-Aufnahmen von den Festmörteln (ESEM = spezielle Variante des Rasterelektronenmikroskops).
Hrsg.: Andrea Dimmig, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Ettringitbildung in nicht wärmebehandelten Betonen
Es geht um Ettringitanreicherungen im Gefüge normalerhärtender Betone, ihre Ursachen, Einflussfaktoren, und Schadenspotentiale, sprich: Ob aus einer Ettringitrekristallisation - wenn sie denn stattfindet - tatsächlich Dauerhaftigkeitsprobleme resultieren. Dazu wurde ein Wechsellagerungsprogramm zur Simulation von Umwelteinflüssen entwickelt, das die Ettringitbildung im erhärteten Beton fördert. Prüfkörper aus Normalbeton, Straßenbeton (LP-Beton) und verschiedenen Mörteln wurden hinsichtlich Volumen- und Masseänderung überwacht sowie mittels Ultraschall und Rasterelektronenmikroskop beobachtet. Zitat der Autorin: "Im Ergebnis dieser Arbeit ist [...] zu schlußfolgern, daß die Ettringitrekristallisation im nicht wärmebehandelten erhärteten Beton meist nicht die Ursache, sondern die Folge von anderweitig ausgelösten Dauerhaftigkeitsproblemen ist, die durch Ettringitrekristallisation aber verstärkt und dadurch offensichtlich werden können."
Hrsg.: Katrin Bollmann, 2000, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Erfassung von Gefügeveränderungen in Beton durch Anwendung zerstörungsfreier Prüfverfahren zur Einschätzung der Dauerhaftigkeit
Beschrieben wird die Entwicklung der Grundlagen für ein berührungslos arbeitendes Ultraschallverfahren. Dazu wurden Experimente zur Anregung von Schallwellen mittels Laserstrahl und zur ebenfalls berührungslosen Signalerfassung mittels Laservibrometer gemacht. In einem zweiten Komplex wurde die Änderung des dynamischen E-Moduls verschiedene akustische Meßverfahren verfolgt und als Diagnoseverfahren zur Erfassung von Gefügeschädigungen infolge Frostangriff beurteilt. Ein dritter Abschnitt befasst sich mit der Gefügeentwicklung während der Betonhydratation und versucht die Druckfestigkeitsentwicklung durch kontinuierliche und diskontinuierliche Impulslaufzeitmessungen zu erfassen.
Hrsg.: Wolfgang Erfurt, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Ultraschallprüfung

Adsorption of Polycarboxylate-based Superplasticizer onto Natural Bentonite (Englisch)
Es wurde untersucht wie ein ganz bestimmter Verflüssiger auf einem Naturbentonit adsorbiert wird. Der Verflüssiger war ein kommerziell erhältlicher PCE (Polycarboxylat-Ether). Übergeordnetes Ziel ist es, die Wechselwirkungen zwischen tonigen Verunreinigungen und Betonzusatzmitteln besser zu verstehen.
Hrsg.: Weishan Wang, Baicun Zheng, Zhongjun Feng, Zuiliang Deng, Lefeng Fu. Journal of Advanced Concrete Technology, Vol. 10 (2012)
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Verflüssiger für Mörtel und Beton

Certification of SRM 2492: Bingham Paste Mixture for Rheological Measurements (Englisch)
Es wird die gesamte Entwicklung eines SRM (Standard Reference Material) zur qualifizierten Kalibrierung von Betonrheometern offengelegt. Inklusive aller Messungen und deren statistischen Auwertungen. Das entwickelte "SRM 2492" verhält sich nicht-newtonsch, einer Zementleimpaste sehr ähnlich, und besteht im wesentlichen aus einer hochkonzentrierten Zuckerlösung und Kalksteinmehl. Genauer: Eine Lösung aus Glucose, Dichte 1,44 kg/L und etwa 19% Wassergehalt. Und ein Kalkstein aus 75% Calcit, 20% Dolomit plus etwas Quarz, Tremolit, Talkum und Chlorit; Maximalkorn bei etwas mehr als 100 µm.
Hrsg.: Chiara F. Ferraris; Paul E. Stutzman; William F. Guthrie; National Institute of Standards and Technology (NIST), 2012
Eingetragen am: 03.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Rheologie

Einfluss von Alkalisalzen und Fließmitteln auf die Hydratation von Calciumsulfathalbhydrat
Die Auswirkungen von Alkalisalzen und Fließmitteln auf die einzelnen Hydratationsphasen vom Halbhydrat werden analysiert. Dabei wurde industriell hergestellter Stuckgips aus REA-Gips verwendet, der im Labor gezielt gealtert wurde. Als Fließmittel wurden eingesetzt: Melcret 600 L (Polykondensat), Melflux 2390 L (Polycarboxylatether) und Melflux plus 1086 L (ein Kammpolymer mit Phosphatgruppen). Die verwendeten Alkalisalze waren Natrium- und Kaliumsulfat sowie die entsprechenden Chloride.
Hrsg.: Manuela Marschetzky, Dissertation, 2013. Bauhaus-Universität Weimar
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Untersuchungen zur hygro-mechanischen Stabilität von kristallinem Calciumsulfat-Halbhydrat: Kornzerfall von Stuckgips im Wasser
Studie zur natürlichen und künstlichen Alterung von Stuckgips, der Aridisierung im Laborkocher und unter industriellen Produktionsbedingungen (Gipskocher Fa. Knauf). Als Dihydrat (Rohgips) wurden zwei Naturgipse, ein REA-Gips, und zwei Mischungen aus Natur- und REA-Gips verwendet und charakterisiert (chemisch und mineralogisch, Röntgendiffraktometrie, TG-DTA, rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen). Die erbrannten Stuckgipse wurden ebenso charakterisiert und ihre Eigenschaften vor und nach der Alterung bestimmt.
Hrsg.: Abdussaljamov Abdusasamatowitsch Bachtijor, Dissertation, 2003. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Alterung von Calciumsulfatphasen: Physiko-chemisch bedingte Feuchteaufnahmen und Einfluss auf die Reaktivität
Betahalbhydratreiche Niederbranntgipsbinder (industriell als Stuckgips bezeichnet) weisen oft sehr unterschiedliche Eigenschaften auf. Die Ursachen dafür werden in dieser Studie untersucht. Aus einem Braunkohlen-REA-Gips wurden mittels Laborbrand verschiedenste Branntgipse hergestellt und untersucht. Außerdem wurden industriell hergestellte Stuckgipse (REA-und Naturgips) mit einbezogen. Zum Einsatz kamen neben der naß-chemischen Phasenanalyse u.a. auch Röntgenpulverdiffraktometrie (Rietveld-Verfeinerung), Differenzialthermoanalyse (DTA, TG, DSC), Porenradienverteilungsbestimmung mittels Stickstoffadsorption (BJH-Methode, DIN 66134), inverse Gaschromatographie und Differenzialkalorimetrie zum Einsatz. Die Autorin stellt fest: "Abbindeverhalten und Wasseranspruch verändern sich durch eine Alterung sowohl aufgrund der Phasenumwandlungen als auch infolge der Veränderungen der Kristallite. Ebenso einflussreich ist die Veränderung der Oberflächencharakteristik. Die Auswirkung der Alterung auf die Reaktivität geht deutlich über den Abbau von Anhydrit III, die Dezimierung von abbindefähigem Material und die beschleunigende Wirkung von Alterungsdihydrat hinaus."
Hrsg.: Saskia Nowak, Dissertation, 2013. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Identifizierung der Zementart in Zementsteinen und die Übertragbarkeit auf Mörtel und Betone
Es geht um die Identifizierung der in einem Bauwerk vorliegenden Materialien, hier speziell der in einem Festbeton oder Festmörtel vorliegenden Zementart. Dazu wurden Zementsteine bei Temperaturen von 600 bis 1400 °C thermisch behandelt und dann der Mineralphasenbestand mittels Röntgendiffraktometrie bestimmt. Einleitend wird eine Übersicht zum Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich Festbetonanalyse und Zementidentifizierung gegeben.
Hrsg.: Frank Splittgerber, Dissertation, 2012. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Holzphysik
Skript zur Vorlesung. Themen: Anatomie und Chemie sowie die Physik des Holzes und der Holzwerkstoffe, Grundlagen der Holzbe- und -verarbeitung.
Hrsg.: Peter Niemz, S. Baum, K. Junghans, F. Bächle, W. Sonderegger. ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe IfB
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Holzeigenschaften (chem./physik./mechan./therm.)

Einfluss von Kunststofffasern auf die Eigenschaften von Schaumbeton
Zur Mischbarkeit von Polyvinylalkohol-Fasern mit Schaumzementleim und Ermittlung der Auswirkungen von verschiedenen Faserlängen auf die rheologischen und mechanischen Eigenschaften von Schaumzement.
Hrsg.: André Bucher, Yi Yao. Bachelorarbeit. ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, IfB, Institut für Baustoffe (2006)
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Leichtbeton, Porenbeton, Schaumbeton

Schallemissionsanalyse zur Überwachung der Schädigung von Stahlbeton
Der Bericht startet mit Details zum Prinzip der SEA und den messtechnischen Grundlagen. Dann werden die Grundlagen der Ausbreitung von elastischen Wellen in Stahlbeton betrachtet und die sich aus der ausgeprägten Heterogenität des Materials ergebenden Probleme erläutert. Numerische Simulation inklusive. Dazu Darstellung verschiedener Analyseverfahren zur Lokalisierung und eigene Versuche mitsamt Analyse.
Hrsg.: Schechinger, Barbara. vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich (2006)
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Schallemissionsprüfverfahren

Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung im Bauwesen
Skript zur gleichnamigen Vorlesung.
Hrsg.: Bächle, F.; Junghans, Kristin; Niemz, Peter; Baum, Sebastian; Herbers, Y.; ETH, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe IfB
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden

Cement-superplasticizer interaction (Englisch)
Studie über den Einfluss des Molekülbaus eines Polycarboxylat-Ether basierten Fliessmittels (PCE) auf die rheologischen Eigenschaften von Zementsuspensionen.
Hrsg.: Anatol Zingg. Dissertation, 2008. ETH Zurich
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Verflüssiger für Mörtel und Beton

Foamed cement-based materials (Englisch)
Studie über die Beziehung zwischen der Herstellungsmethode, der Materialstruktur und den mechanischen Eigenschaften, wozu ein vorgefertigter Proteinschaum mit Zementleim oder einem faserverstärkten Mörtel vermischt wurde. Der Schwerpunkt lag auf dem Materialverhalten unter Druckbelastung und Beobachtung der Strukturveränderungen mittels Röngten-Computer-Tomographie.
Hrsg.: Dominik Meyer. Dissertation. ETH Zurich
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Leichtbeton, Porenbeton, Schaumbeton

Holz und Holzwerkstoffe
Skript zur Vorlesung zum Thema Aufbau und Physik des Holzes.
Hrsg.: Peter Niemz. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, IfB Institut für Baustoffe, Wood Physics
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Holz und Holzwerkstoffe

Holz: Struktur und Eigenschaften
Skript zur Vorlesung "Anatomie und Chemie des Holzes".
Hrsg.: Prof. Dr. Ernst Zürcher, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Baustoffe, Holzphysik
Eingetragen am: 02.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Holzeigenschaften (chem./physik./mechan./therm.)

Zur Detektion von Betonstahlbrüchen mit der magnetischen Streufeldmethode
Entwicklung einer Methode um Ermüdungsbrüche in Betonstahl detektieren zu können.
Hrsg.: Thomas Wolf, Dissertation. Institut für Baustatik und Konstruktion, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (2012)
Eingetragen am: 01.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden

Time reverse modeling of acoustic emissions in structural concrete (Englisch)
Umfassende Details zur Schallemission (SE). Eine häufi ge Anwendung der SE im Bauingenieurwesen ist die Lokalisierung von Betonrissen und Bewehrungsbrüchen. Bei breiten Rissen versagt das Verfahren weil die Wellen reflektiert oder durch andere Wellen überlagert werden. In dieser Dissertation wird eine neue SE Methode entwickelt, die die Interferenzen der Wellenfelder ausnutzt.
Hrsg.: Dissertation. Kocur, Georg Karl. Swiss Federal Institute of Technology Zurich, Institute of Structural Engineering (2012)
Eingetragen am: 01.02.2014  |  Kategorie: Baustoffprüfung: Schallemissionsprüfverfahren

Wirkmechanismus verschiedener Celluloseether als Wasserretentionsmittel in der Tiefbohrzementierung und in Trockenmörtelsystemen
Die Versuche in Tiefbohrzement wurden mit HEC (Cellosize HEC 59) und CMHEC (Tylose HC 50 NP2) durchgeführt. Im Portlandzement (Milke Zement CEM I 52.5 N) wurde mit MHEC (Tylose MHB 10000 P2) gearbeitet. Die MHPC (Tylose MO 60016 P4) wurde im genannten Portlandzement und in einem kommerziellen Gipsputz getestet. Bei der MHPC handelt es sich allerdings unglücklicherweise um eine modifizierte Type (d.h. eine physikalische Mischung mit mindestens einer weiteren Komponente), so dass die Ergebnisse leider nicht eindeutig der MHPC zugeordnet werden können. Zitat D. Bülichen: "Die Kernaussage der Studie ist, dass der Wirkmechanismus aller Celluloseether ab einer kritischen Konzentration auf einer Verengung oder Verstopfung der Poren eines sich unter Druck oder am saugenden Untergrund bildendend Filterkuchens beruht. Dies wird durch Assoziation zu 3D-Polymernetzwerken möglich. In niedrigeren Konzentrationsbereichen unterscheiden sich die Celluloseether. Die anionische CMHEC wirkt durch Adsorption, während MHEC und MHPC sehr viel Wasser sorbieren. Für MHPC konnte zudem ein negativer Einfluss des erhöhten Sulfatgehalts auf die Wirkung gefunden werden."
Hrsg.: Daniel Bülichen, Dissertation, TU München, 2013
Eingetragen am: 01.02.2014  |  Kategorie: Baustoffkunde: Rheologische Additive


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