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*Baustoffkunde: Betoninstandsetzungsmörtel  (2)
*Baustoffkunde: Korrosion von Beton und Mörteln  (23)
*Patente: Mörtel und Beton  (4)

16 Einträge gefunden:

Metaphosphat–modifizierte Silikatbinder als Basis säurebeständiger Beschichtungsmaterialien
Die Modifizierung der Natriumsilikatlösung mit Natriumtrimetaphosphat führt zu einem erhöhten Kondensationsgrad im festen Natriumsilikatbinder. Die Modifizierung mit Aluminiumtetrametaphosphat führt zur Bildung eines alumosilikatischen Netzwerkes. Beides verbessert die Wasserbeständigkeit des Silikatbinders, das Al-metaphosphat wirkt jedoch stärker als das Natriumsalz. Letzteres verbessert jedoch die Verarbeitbarkeit, so dass letztendlich eine Kombination aus beiden eingesetzt wurde. Die Säurebeständigkeit des (unmodifizierten) Silikatmörtels blieb bei der Modifizierung erhalten.
Hrsg.: Hans-Dieter Zellmann, 2008, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen

Design von Baustoffen am Beispiel eines Putzes und eines Betons mit Glaszuschlag
Entwicklung eines Putzmörtels für Restaurierungsarbeiten an einer Berliner Kirche sowie eines "Glasbetons" auf Basis Weißzement und buntem Glaszuschlag.
Hrsg.: Ewa Warianka, Dissertation, 2000, Universität Siegen

Chemische Beständigkeit von Zementmörtel (Englisch)
Umfangreiche Dokumentation zur chemischen Beständigkeit von Zementmörteln aus dem Jahr 1966. Getestet wurden anorganische und organische Agenzien und viele der rund 1200 Prüfkörper waren länger als zwei Jahre im Test. [48 Seiten, 3,0 MB, PDF]
Hrsg.: William H. Kuenning, Portland Cement Assiciation

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Detailinformationen über die Dauerhaftigkeit von ECC-Systemen (Epoxy-modified Cement Concrete) und PCC-Systemen (Polymer Cement Concrete; Polymer-modified Cement Concrete). Dazu wurden die Zusammenhänge zwischen Mikrostruktur und Eigenschaften von kunststoffmodifizierten Mörteln untersucht. Als Kunststoffkomponente kamen ein Epoxidharz sowie zwei Kunststoff-Redispersionspulver und eine Kunststoff-Dispersion zum Einsatz. Die Arbeit wird im Volltext zum Herunterladen angeboten; unter anderem als PDF (194 Seiten, 4,9 MB).
Hrsg.: Andrea Dimmig, Dissertation, Bauhaus-Universität Weimar, 2002

Zusatzmittel in Putzmörteln - Wirksamkeit, Dauerhaftigkeit und Auslaugung
Untersuchungen über Zusatzmittel (Wasserrückhaltemittel, LP-bildner, Hydrophobierungsmittel). Einfluss der Mittel auf die Erhärtung und Einbau von Hydrophobierungsmitteln in die Matrix.
Hrsg.: Barbara Blachnik, Dissertation, 2001, Universität Siegen

Reduzierung der Entmischungen von Putzgips durch gezielte Änderung der Silogeometrie
Um die Entmischung von Putzgips, der aus Verladesilos abgezogen wird, zu reduzieren, wurden die Silos im Austragsbereich versuchsweise umgestaltet. Durch den Einbau eines steileren Trichters konnten die Entmischungen schließlich wesentlich reduziert werden.
Hrsg.: A. Kwade, O. Ziebell. In: ZKG International, 12/2001

Instandsetzung von Stahlbetonbauwerken im Iran
Dauerhaftigkeit des Verbundes zwischen einem Instandsetzungssystem und dem Altbeton in einem feuchtheißen Klima. Reparaturmörtel mit Dispersion und Silikastaub. [200 Seiten, 2,2 MB, PDF]
Hrsg.: Tayebeh Parhizkar, Dissertation, 2000, TU Berlin

Flexmörtel-Richtlinie
Definiert Anforderungskriterien für Flexmörtel (mittels Kunststoffzusatz flexibilisierte Mörtel) und beschreibt ihre Einsatzbereiche.
Hrsg.: Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK)

Untersuchung und Entwicklung von Gipsmörteln für den Außenbereich unter besonderer Berücksichtigung der Wasserresistenz
Ziel der Arbeit war die Entwicklung von Gipsmörteln, welche auch im Außenbereich, speziell für Restaurierungsarbeiten, eingesetzt werden können (ohne den Einsatz von Hydrophobierungsmitteln). Die Arbeit enthält Informationen über historische Gipsmörtel und die Witterungsbeständigkeit von Gipsmörteln, speziell zum Verhalten bei Wasserlagerung bzw. Wechsellagerung nass/trocken. Es sind Hinweise auf den Einfluss von Additiven auf das Abbinden von Gips und Anhydrit enthalten (u.a. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen von erhärteten Gipspasten mit verschiedenen Zusatzmitteln). Mörtel auf Basis von Bindemittelgemischen aus Thermoanhydrit (REA-Anhydrit) und Kalkhydrat wurden hinsichtlich Wasserresistenz, mechanischer Kennwerte, Porenradienverteilung, spezifischer Oberfläche und dem Quell- und Schwindverhalten charakterisiert und der Einfluss von hydraulischem Kalk, Zement, Hüttensand, Microsilica, Kalksteinmehl geprüft. Abschließend wird über Praxisversuche mit Mörteln auf Basis Naturanhydrit/Kalkhydrat/Kalksteinsand berichtet, wobei die Musterflächen über 18 Monate hinweg beobachtet wurden.
Hrsg.: Petra Arens, Dissertation, 2002, Universität Siegen

GCI Lime Mortars and Plasters Bibliography (Englisch)
Die Bibliographie umfasst Fachartikel rund um Kalkmörtel: Analyseverfahren, Fallstudien, historische Baustoffe und Arbeitsweisen, die Chemie und Mineralogie der Calcinierung von Kalkstein. [195 Seiten, 1,6 MB, PDF]
Hrsg.: Getty Conservation Institute (USA)

Injektionsschaummörtel für die Sanierung historischen Mauerwerkes unter besonderer Berücksichtigung bauschädlicher Salze
Die Dissertation informiert über die Schadensmechanismen sowie die diversen bekannten Sanierungsverfahren und vermittelt theoretisches Grundwissen. Den Kern der Arbeit bildet die Entwicklung von Injektionsmörteln anhand von Laborversuchen bis hin zu Praxiseinsätzen und deren Auswertung. Im Volltext verfügbar (250 Seiten).
Hrsg.: Sylvia Stürmer, Dissertation, Bauhaus-Universität Weimar, 1997

Auswirkungen nachträglich hydratisierender Portlandzement-Partikel bei sehr niedrigen w/z-Werten
Kann die nachträgliche Hydratation von unhydratisiertem Portlandzement zu Gefügeschäden führen? Zur Beantwortung der Frage wurden neben handelsüblichen Zementen auch Laborzemente untersucht, und zwar bei w/z-Werten von 0,20 bis 0,35 (Zement- und Mörtelprismen wurden hinsichtlich Quellung, Festigkeiten, E-Modul und Porosität geprüft). Auch der Einfluss verschiedener Verflüssiger wurde getestet.
Hrsg.: Christoph Hofheinz, Dissertation, Universität Siegen, 2003

Quantifizierung des Wasserbedarfs von Sand in Mörteln (Englisch)
Abstract eines Artikels über den Einfluss des Sand-Types auf die Mörteleigenschaften sowie die daraus folgenden Konsequenzen für die Rezeptur.
Hrsg.: G. De Schutter, A.-M. Poppe, Universität Ghent

Entwicklung von Mörteln für die Erhaltung historischer Kalkputze
Entwicklung von Mörteln zur Randsicherung (Haftmörtel), zur Verfüllung hohlliegender Putzflächen (Hinterfüllmörtel) und von den historischen Putzen nachgestellten Ersatzmörteln (Sandkalkmörtel).
Hrsg.: Karl Georg Böttger, Dissertation, 1997

Trockenmörtel (Dry Mortars) (Englisch)
Der Sonderdruck aus Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry enthält Informationen über: Geschichte und Vorteile der Trockenmörteltechnologie, Zusammensetzung, Produktion, Prüfmethoden sowie die gängigsten Anwendungsbereiche für Trockenmörtel. Kostenlos online bestellbar.
Hrsg.: Roland Bayer, Wolff Cellulosics; Hermann Lutz, Wacker Chemie AG; 2003

Betontechnologie - englischsprachiges Glossar (Englisch)
Mehr als 400 englische Fachbegriffe aus der Betontechnologie mit ihren (ebenfalls auf Englisch verfassten) Definitionen ... von "Autoclaved Aerated Concrete" bis "Yield".
Hrsg.: Moxie International


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