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Putzmörtel (Gips, Zement, Kalk, Lehm) (4)
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14 Einträge gefunden:

Werktrockenmörtel, gepresst zu Formkörpern
Werkmörtel in nicht staubender Lieferform, leicht portionierbar und platzsparend zu lagern: Der Mörtel enthält Bindemittel, Zuschlagstoffe, Zusatzstoffe und Additive genauso wie ein üblicher pulverförmiger Trockenmörtel. Zusätzlich enthält er jedoch ein Presshilfsmittel, vorzugsweise Papiermehl (Cellulosefasern aus der Altpapieraufbereitung mit Faserlängen zwischen 0,2 und 2 mm), und zwar in der Größenordnung von 1%. Außerdem kann er ggf. Sprengmittel zur Förderung des Formkörperzerfalls bei Wasserkontakt enthalten. Der Werkmörtel-Formkörper hat eine hohe spezifische Oberfläche und ein hohes kapillares Wasseraufnahmevermögen, was seine schnelle Desintegration in Wasser ermöglicht. Die Erfinder denken insbesondere an den Einsatz als Fliesenkleber, Fugenmörtel, Spachtel-/Ausgleichsmasse, Reparatur-, Putz-, Mauer- oder Plansteinmörtel.
Hrsg.: Henkel KGaA, Laeis & Bucher GmbH, DE 10233833, 3/2003

Dünnbettmörtel
Beschrieben wird ein mineralisch gebundener Dünnbettkleber für Planblocksteine, der sich durch besondere Verarbeitungseigenschaften auszeichnet weil er zerbrechlichen Leichtzuschlag (bevorzugt Bims 0/2 mm) neben dem Normalzuschlag (Quarzsand 0/1) enthält.
Hrsg.: Tubag Trass- Zement- und Steinwerke GmbH, 2000. DE19841054

Zuschlag zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung
Zuschlag für Putzmörtel oder auch Betone, der aus einem Ferritpulver oder Granulat und/oder einem elektrisch leitfähigen Material besteht und in einem breiten Frequenzband (von 100 MHz bis 10 GHz) elektromagnetische Strahlung abschirmt. Die mittlere Korngröße liegt in der Größenordnung von 4 µm und die Zusatzmenge im Putz ist (aus Festigkeitsgründen) maximal 4,5%.
Hrsg.: Colfirmit Rajasil GmbH & Co. KG, Hermsdorfer Institut für Technische Keramik e.V., 2002, DE10122472

Zweikomponentige, kunststoff- und epoxidharzmodifizierte Abdichtungsmasse
Es handelt sich quasi um eine Flex-Dichtungsschlämme, die zusätzlich mit Epoxidharz modifiziert und mit Polystyrolkügelchen gefüllt wurde und wie eine Bitumendickbeschichtung verarbeitet werden kann (in Schichtdicken bis 10 mm). Gegenüber der kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtung (KMB) sollen sich Vorteile bei der Frühwasserbeständigkeit, Kälteflexibilität, Rissüberbrückung und Wasserfestigkeit ergeben.
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH, DE10150601, April 2003

Erhärtungsbeschleunigung von Luftkalkmörtel
Beim Herstellen von Luftkalkmörtel sollen Voraussetzungen geschaffen werden, wie sie beim Aufbau der Schale bei eierlegenden Tieren vorliegen. (Nähere Angaben zum dem *Wie* werden dazu nicht gemacht.)
Hrsg.: Erfinder unbenannt, 2002, DE10034358

Fliesenkleber mit verbesserter Haftung (Englisch)
In einer zementbasierten Fliesenkleber-Rezeptur wurde Polyvinylalkohol zur Verbesserung der Haftfestigkeit eingesetzt und dabei zudem festgestellt, dass der Celluloseether anteilig durch ihn ersetzt werden kann, ohne dass sich das Wasserrückhaltevermögen verringert.
Hrsg.: Tile Council of America Inc., US4118241, 1978

Mittelbettmörtel zum Verlegen großformatiger Bodenplatten
Ein Mittelbettmörtel für Aufbauhöhen von 10 bis 25 mm, der Zuschläge aus dichtem Gestein und Leichtzuschläge mit zerbrechlichem Korn (0,5 bis 2,5 mm und in einer Menge von 20 bis 120 kg/t) enthält. Das zerbrechliche Größtkorn (vorzugsweise Bims) bringt besondere Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Hrsg.: Tubag Trass-, Zement- und Steinwerke GmbH, 2003. EP1281693 (Equivalent: DE10137231)

Mauermörtel für schmale Fugen
Ein Mauermörtel für etwas dickere Fugen als bei Plansteinmauerwerk (Dünnbettkleber mit 1-3 mm Fuge) üblich, nämlich 3 bis 12 mm. Der Mörtel enthält Perlite (0/6 mm) mit einem Maximalkorn größer als die mittlere Fugendicke. Das zerbrechliche Maximalkorn bringt besondere Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Hrsg.: Deutsche Perlite GmbH, 1995. EP0572933 (Equivalent: DE4218143)

Reflexbeton (Licht-reflektierender Beton)
Der Reflexbeton enthält transparente und lichtreflektierende Zuschläge und durch eine Oberflächenbehandlung, bevorzugt durch Bürsten im frischen Zustand der Flächen, werden die reflektierenden Eigenschaften erzeugt. Erwähnt werden auch Oberflächenbearbeitungen wie das Waschen vor dem Abbinden oder das Strahlen/Polieren/Ätzen nach dem Erhärten.
Hrsg.: Fritz Herrmann GmbH & Co. Betonsteinwerke KG, DE10216142, Jan. 2003

Zweikomponentiger, kunststoff- und epoxidharzmodifizierter Fliesenkleber
Der Flex-Klebemörtel wurde zusätzlich zur Kunststoffmodifizierung mit einer Epoxidharzdispersion modifiziert. Gegenüber herkömmlichen Flex-Klebemörteln soll speziell die Nasshaftfestigkeit verbessert sein.
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH, DE10150600, April 2003

Pumpbarer Leichtbeton und Trockenmischung dafür
Die Entmischungsneigung des Leichtbetons wird durch den Zusatz von (a) einem Fließmittel auf Basis Polycarboxylatether und (b) einem Stabilisierer auf Basis von Bentonit und/oder Methylcellulose verringert. Der Leichtbeton wird dadurch pumpbar und die Rezeptur ist quasi identisch mit denen von selbstverdichtenden Leichtbetonen. [Ein direkter Link ist nicht möglich --> im Einsteigerrecherche-Formular die Veröffentlichungsnummer DE 20304239-U1 eingeben.]
Hrsg.: Maxit Deutschand GmbH, 2003. DE20304239-U1 (Gebrauchsmusterschrift)

Verfahren zur Herstellung eines autoklav erhärtenden Porenbetons
Aus Kalk, Zement, Flugasche, Sand, Wasser und Treibmittel wird ein autoklav erhärtender Porenbeton hergestellt. Dabei werden Braunkohlenflugaschen aus direkt und trocken entschwefelten kohlegefeuerten Kraftwerken als Kristallisations- sowie Bindemittel eingesetzt (bis zu einem Sulfatgehalt von 2 bis 5% bezogen auf das Gesamtgemisch). Wichtig ist, dass es sich bei der Flugasche um eine Braunkohlenwirbelschichtasche handelt, z.B. 20% CaSO4, 40% CaO+MgO, 10% SiO2 (Rest 20%).
Hrsg.: Mac Mix Baustoffe GmbH & Co. KG, DE10115827, 2002

Gipsspachtelmasse mit verbesserter Haftung (Englisch)
Die Gipsspachtelmassen enthalten eine Kombination aus Redispersionspulver und einem Salz aus der Gruppe der Alkali- und Erdalkalisalze von kurzkettigen Carbonsäuren (speziell die Na-, K- und Ca-Salze von Ameisensäure und Essigsäure). Der Zusatz von beispielsweise Calciumformiat in Kombination mit dem Dispersionspulver führt zu einer synergistischen Haftungsverbesserung auf Kunststoff- und Metalloberflächen. Getestet wurde speziell die Haftzugfestigkeit auf Hart-PVC und Aluminiumblech. Die Gipsspachtelmassen enthielten dabei 6 bis 10% Dispersionspulver und 0,4 bis 1% Formiat bzw. Acetat.
Hrsg.: Wacker Chemie AG, 2002. US20020121326 (Equivalent: DE10064083)

Hochfester Beton durch Zeolith als Zusatzstoff (Englisch)
Zeolithe werden als Zusatzstoff eingesetzt um (a) die Frühfestigkeit zu erhöhen, denn das Zeolith soll beschleunigend auf die Erhärtung wirken und (b) ist das Zeolith ein Puzzolan und verbessert durch seine Reaktion mit dem Calciumhydroxid die Endfestigkeit.
Hrsg.: Richard Ku (Taiwan), US20020117090


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