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Start > Bauchemie > Baustoffkunde > Korrosion, Korrosionsschutz > Zementgebundene Baustoffe
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18 Einträge gefunden:

Ettringitbildung in nicht wärmebehandelten Betonen
Es geht um Ettringitanreicherungen im Gefüge normalerhärtender Betone, ihre Ursachen, Einflussfaktoren, und Schadenspotentiale, sprich: Ob aus einer Ettringitrekristallisation - wenn sie denn stattfindet - tatsächlich Dauerhaftigkeitsprobleme resultieren. Dazu wurde ein Wechsellagerungsprogramm zur Simulation von Umwelteinflüssen entwickelt, das die Ettringitbildung im erhärteten Beton fördert. Prüfkörper aus Normalbeton, Straßenbeton (LP-Beton) und verschiedenen Mörteln wurden hinsichtlich Volumen- und Masseänderung überwacht sowie mittels Ultraschall und Rasterelektronenmikroskop beobachtet. Zitat der Autorin: "Im Ergebnis dieser Arbeit ist [...] zu schlußfolgern, daß die Ettringitrekristallisation im nicht wärmebehandelten erhärteten Beton meist nicht die Ursache, sondern die Folge von anderweitig ausgelösten Dauerhaftigkeitsproblemen ist, die durch Ettringitrekristallisation aber verstärkt und dadurch offensichtlich werden können."
Hrsg.: Katrin Bollmann, 2000, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Kann man durch die Kunststoffmodifizierung die Eigenschaften stärker verbessern als durch übliche betontechnologische Maßnahmen? Dauerhaftigkeit wird definiert als Widerstand gegen Frost-Tausalz-Angriff, chemischen Angriff (Na-chlorid, Na-sulfat, Schwefelsäure mit pH 2), gegen Carbonatisierung und gegen Haftungsverlust. Geprüft wurden vier Polymere: Eine Epoxidharzemulsion, eine Kunststoffdispersion (Styrol-Acrylat) und zwei Kunststoffredispersionspulver (ein Styrol-Acrylat und ein Vinylacetat-Versatat). Im Ergebnis stellt die Autorin fest: "Durch eine Kunststoffmodifizierung kann eine höhere Dauerhaftigkeit der Mörtel erzielt werden als dies durch die Senkung des w/z-Wertes und eine gute Nachbehandlung möglich ist." Die beiden Kunststofftypen (Styrol-Acrylat und Vinylacetat-Versatat) unterschieden sich im Verhalten nicht wesentlich. Das Epoxidharz enttäuschte dagegen. Die Arbeit enthält viele ESEM-Aufnahmen von den Festmörteln (ESEM = spezielle Variante des Rasterelektronenmikroskops).
Hrsg.: Andrea Dimmig, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen

Säurewiderstand von Beton
[10 Seiten, 476 kB, PDF]
Hrsg.: Wolfgang Breit

Auswirkungen von Chloriden im Beton
Details zur chloridinduzierten Korrosion von Stahl in Beton. [12 Seiten, 997 kB, PDF]
Hrsg.: Michael Raupach, Institut für Bauforschung der RWTH Aachen, 2002

Zur Quantifizierung des Effekts von Luftverunreinigungen auf Putzmörtel und Phänomene des Feuchtigkeitstransports in Mauerwerk einschließlich seiner Bestandteile
Ein Versuch zur Aufstellung von Dosis/Wirkungs-Beziehungen beim Angriff von schwefel- und stickstoffoxidhaltiger Atmosphäre auf freigelagerte, aber regengeschützte Platten aus unterschiedlichen Putzmörteln (Kalk- und Kalkzementmörtel). Da das Verwitterungsverhalten im wesentlichen vom Materialgefüge, also von dessen Transport- und Speichereigenschaften für Feuchtigkeit abhängt, ist durch Variation der Mörtelkomponenten versucht worden, deren Einfluß auf Kapillarität und Wasserabgabe eines Mauerwerks zu ermitteln. Eine deutschsprachige Zusammenfassung ist verfügbar, der Forschungsbericht selbst ist in englisch geschrieben. Unter ftp://ftp.bam.de/G3/downloads/virtbook.zip gibt es eine Offline-Version der HTML-Dateien. [2,2 MB, ZIP]
Hrsg.: Hoffmann, D.; Niesel, K., Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung

Spannungskorrosion zementgebundener Werkstoffe
Der Einsatz von Hydrophobierungsmitteln als Massenhydrophobierung zum Schutz vor der Spannungskorrosion (mechanische Beanspruchung + betonangreifende Lösungen) wurde untersucht. Nur der Abstract ist frei verfügbar.
Hrsg.: Reto Marc Frey, Dissertation, ETH Zürich, 2002

Resistance of Portland Cement Mortar to Chemical Attack (Englisch)
Umfangreiche Dokumentation zur chemischen Beständigkeit von Zementmörteln aus dem Jahr 1966. Getestet wurden anorganische und organische Verbindungen an Mörtelprismen (1,5 x 1,5 x 10 cm) und viele der rund 1200 Prüfkörper waren länger als zwei Jahre im Test. [48 Seiten, 3,0 MB, PDF]
Hrsg.: William H. Kuenning, Portland Cement Association

Wirkung von Flugasche bei Chloridangriff
Die chloridinduzierte Korrosion von Stahl in Beton und die Verringerung der Chlorideindringgeschwindigkeit durch Verwendung von Flugasche als Zusatzmittel.
Hrsg.: SAFA Saarfilterasche-Vertriebs-GmbH & Co.KG

Online-Monitoring zur Erfassung der Korrosion der Bewehrung von Stahlbetonbauten
Es wird über die Entwicklung einer Messtechnik berichtet, die es erlaubt, wichtige Faktoren der Bewehrungskorrosion bei Stahlbetonbauten über längere Zeitraum kontinuierlich zu messen (Online-Monitoring) und damit z.B. die Zustandsentwicklng von geschädigtem, aber nicht instandgesetzten Stahlbeton zu verfolgen oder aber die Wirkung von ausgeführten Instandsetzungen zu verfolgen. Die Arbeit enthält neben den messtechnischen Details eine Literaturübersicht zum Themenbereich der Korrosion von Stahlbeton und der Einflussfaktoren. Neben einem Abstract wird der Volltext als PDF zum Download angeboten (198 Seiten, 14 MB).
Hrsg.: Yves Schiegg, Dissertation, ETH Zürich, 2002

Korrosionsinitiierender Chloridgehalt von Stahl in Beton
Informationen zum Konzept des "kritischen Chloridgehalts", der als unterer Grenzwert den korrosionsauslösenden Chloridgehalt im Beton angibt. Übersicht über die durchgeführten Experimente und deren Ergebnisse. Lediglich die Zusammenfassung ist online abrufbar (im PDF-Format).
Hrsg.: Lorenz Zimmermann, Dissertation, 2000

Kritischer korrosionsauslösender Chloridgehalt für Stahl in Beton – Sachstand und neuere Untersuchungen
[24 Seiten, 777 kB, PDF]
Hrsg.: Wolfgang Breit

Hochofenzement in Spannbeton mit sofortigem Verbund
Hochofenzement war für Spannbeton mit sofortigem Verbund lange Zeit ausgeschlossen wegen dem Korrosionsrisiko durch wasserstoffinduzierte Spannungsrisskorrosion. Informationen über Untersuchungen zur Spannungsrisskorrosion und zu den möglichen korrosionsfördernden Bestandteilen in Hüttensand bzw. der Porenlösung im Zementstein. [5 Seiten, 87 kB, PDF]
Hrsg.: Peter Schießl et al, Beton, 9/2000

Wasserhaushalt und Chlorideintrag in Beton - Einfluss der Exposition und der Betonzusammensetzung
Detailinformationen über die bei der Wasser- und Chloridaufnahme ablaufenden physikalischen Prozesse. Die Dissertation ist im Volltext als PDF verfügbar.
Hrsg.: Heidi Ungricht, Dissertation, ETH Zürich, 2004

Einsatzmöglichkeiten von Hochofenzement im Wasserbau
Hochofenzement wird im Wasserbau für Bauwerke in Binnengewässern und in Meerwasser eingesetzt. Es wird über Erfahrungen mit der Dauerhaftigkeit von bis zu 40 Jahre alten Schleusenbauwerken berichtet. [8 Seiten, 460 kB, PDF]
Hrsg.: Klaus Lehmann, in: Beton, Jahrgang 1998, Ausgabe 1, Seite 83 ff.

Bewitterung von Kalk- und Zementmörteln mit CO2, SO2 und NOx
Langzeitmessungen (2 Jahre) des schädigenden Einflusses von Schadgasen (CO2, SO2, NOx) auf Kalk- und Zementmörtel bei gleichzeitiger Beaufschlagung der Proben mit allen drei Gasen.
Hrsg.: Karsten Exner, Dissertation, 2000, Universität Siegen

Injektionsschaummörtel für die Sanierung historischen Mauerwerkes unter besonderer Berücksichtigung bauschädlicher Salze
Die wichtigsten bauschädlichen Salze werden genannt und ihre Wirkung im Detail behandelt. Auch die Herkunft der Salze und ihre Schädigungsmechanismen (treibender und lösender Angriff) werden thematisiert.
Hrsg.: Sylvia Stürmer, 1997, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen

Korrosion von Beton und Stahlbeton durch chemische Verbindungen und Mikroorganismen
Informationen über die Betonkorrosion durch anorganische oder organische Verbindungen sowie durch mikrobiologische Prozesse. Details zur Korrosion des Betons und der Bewehrung durch chemische Verbindungen in Boden und Wasser sowie zum Korrosionsschutz.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Peter Rauch, Hausarbeit am Institut für technische Mikrobiologie, 1984

Assessment of Commercial Corrosion Inhibiting Admixtures for Reinforced Concrete (Englisch)
Enthält Informationen zum Korrosionsmechanismus von Stahl in Beton und die Rolle von Chlorid dabei sowie zu den Wirkungsmechanismen von Korrosionsinhibitoren. Ergebnisse von Labor- und Feldversuchen zur Wirksamkeit von fünf handelsüblichen Korrosionsinhibitoren wie z.B. "FerroGard 901" von Sika. [172 Seiten, 1,4 MB, PDF] (Der Link zeigt auf die Zusammenfassung im HTML-Format.)
Hrsg.: Michael Carey Brown, Dissertation, 1999


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