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26 Einträge gefunden:
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Fliesen und Platten in der Altbausanierung
Die Sopro-FliesenDämmPlatte (Polyesterfaserdämmplatte) und ihr Einsatz unter Fliesen auf Holzuntergründen, als Trittschalldämmung sowie bei Elektro-Fußbodenheizung. Jeweils mit Detailzeichnungen und Leistungsbeschreibung. [45 Seiten, 1,3 MB, PDF]
Hrsg.: Sopro Bauchemie GmbH

Verfärbungsfreie Natursteinverlegung
Informationen zu den Verlegearten und ihren Vor- und Nachteilen: Dick-, Mittel- und Dünnbett. Schadensbilder, Ursachen und Anwendungsempfehlungen für Sopro-Produkte. Mit Leistungsverzeichnissen. [25 Seiten, 806 kB, PDF]
Hrsg.: Sopro Bauchemie GmbH

Zum Merkblatt: Keramische Fliesen auf calciumsulfatgebundenen Estrichen: "Miteinander statt Gegeneinander"
Das in Januar 2000 neu herausgekommene Merkblatt "Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen" (Hrsg.: BEB e.V.) wird vorgestellt. [9 Seiten, 243 kB, PDF]
Hrsg.: Werner Schell in: Fliesen und Platten, Heft II/2000

Der Haftverbund zwischen Keramik und Ansetzmörtel
Ergebnisse zur Dauerhaftigkeit des Haftverbundes zwischen keramischen Bekleidungen und hydraulisch erhärtenden Dünnbettmörteln. Mechanismen des Haftverbundes, der Einfluß der Porengrößenverteilung der Keramik auf die Haftzugfestigkeit des Mörtelverbundes und Kriterien zur Sicherung der Dauerhaftigkeit.
Hrsg.: Dr.-Ing. Stefan Himburg

Verfärbungen bei zementären Fugenmörteln
Die Ursache für Farbunterschiede bei zementgebundenen, pigmentierten Fugenmörteln sind vielfältig, aber scheckige Fugen sind zumeist Verarbeitungsfehler. Folgende Ursachen werden besprochen: Unterschiedlich saugende Fliesenkanten, feuchter Untergrund, zu feuchtes Dick- oder Dünnbettmörtelbett, mit Dünn- oder Dickbettmörtel gefüllte Fugen sowie unterschiedliche Wasserzugabemengen beim Anmischen (unterschiedliche Wasser/Zement-Werte).
Hrsg.: Schönox GmbH

Flexmörtel-Richtlinie
Definiert Anforderungskriterien für Flexmörtel (mittels Kunststoffzusatz flexibilisierte Mörtel) und beschreibt ihre Einsatzbereiche. Erste Ausgabe, Juni 2001. [12 Seiten, 481 kB, PDF]
Hrsg.: Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK)

Verlegen von Fliesen und Platten auf Beton, Putz und Estrich
Informationen über die materialtypischen Fehlerquellen bei keramischen Belägen auf zementgebundenen Untergründen. Stichworte: Kriechen, Schwinden, Belegreife, flexible Klebemörtel. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [6 Seiten, 1,6 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Alte Estriche - Hinweise zum Prüfen und Vorbereiten vor der Verlegung keramischer Beläge
Beschreibung der Vorbereitung von vorhandenen Estrichen bei Renovierungs- und Umbauarbeiten, nachdem der alte Belag entfernt wurde. Ist der Untergrund noch geeignet? Warum wird ein neuer Belag eingebaut? Welche Prüfmethoden stehen zur Verfügung? Vorgehensweise und Besonderheiten für verschiedene Estricharten: Zementestriche, Calciumsulfatestriche, Gussasphaltestriche, Magnesiaestriche. Dazu Hinweise zur Entkopplung.
Hrsg.: Schönox GmbH

Granit - Hinweise zur Verlegung
Verlegehinweise für Fliesen und Platten aus Granit - Dünnbettverfahren, Mittelbettverfahren, Dickbettverfahren.
Hrsg.: Naturstein-Agentur VABA-José Suárez, www.naturstein-agentur.de

Prüfung zementgebundener Fliesenkleber für den Einsatz im Abwasserbereich
Bericht über das Ergebnis einer Versuchsreihe mit drei verschiedenen mineralischen Mörteln bzw. Mörtelsystemen (Verlegemörtel + Fugenmörtel). Geprüft wurde die Beständigkeit gegen Schwefelsäure (pH 0 über 14 Tage) anhand der Haftzugfestigkeit. [7 Seiten, 261 kB, PDF]
Hrsg.: Dr.-Ing. E.H. Nolting, Dipl.-Ing. F. Höltkemeyer, in: tis 10/2000

Verlegung von Naturwerksteinbelägen im Dünn-, Mittel- und Fließbettverfahren
Einfluss der Gesteinsarten auf die Verlegetechnik. Mit einer tabellarischen Aufstellung der Porositäten von 17 Naturwerksteintypen sowie Tabellen mit Daten zu deren Wasseraufnahme, Festigkeit und Neigung zum Auftreten von Verfärbungen oder Ausblühungen. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [6 Seiten, 1,6 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Sanierung schadhafter Keramik- und Naturwerksteinbeläge auf Balkon und Terrasse
Anhand eines Schadensfalles wird die fachgerechte Sanierung gezeigt - Ursache, Schadensanalyse und Problemlösung. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [4 Seiten, 1,2 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Verfärbungen von Naturwerksteinen
Informationen über mögliche Ursachen und Hinweise auf geeignete Vorbeugemaßnahmen um Verfärbungen zu vermeiden, speziell zur Auswahl geeigneter Verlege- und Fugenmörtel. Außerdem Tipps zur Fleckentfernung bei Natursteinen.
Hrsg.: Schönox GmbH

Wandflächen als Untergründe für Fliesen, Platten und Mosaike
Sehr ausführliche Beschreibung der anwendungstechnischen Eigenheiten verschiedener Untergründe: Beton, Wandputz (Zement-, Kalkzement-, Gipsputz), Porenbeton, Mauerwerk, Verbundelemente (mörtelbeschichtete Hartschaumplatten), Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, alter Fliesenbelag. Informiert auch über die Prüfungspflichten des Fliesenlegers wie beispielsweise Kratzprüfung, Benetzungstest und Wischtest.
Hrsg.: Fred Feldmann, Anwendungstechniker der Schönox GmbH

Keramische Bekleidungen auf WDVS und massiven Untergründen
Ergebnisse zur Langzeitbeständigkeit keramischer Bekleidungen auf WDVS und auf massiven Untergründen entsprechend DIN 18515-1.
Hrsg.: Dr.-Ing. Stefan Himburg

Renovierung bzw. Modernisierung alter Untergründe mit Fliesen, Teil I
Informationen über die Belegung von alten Untergründen mit Fliesen (Untergrundvorbereitung, Vorschläge zum Schichtaufbau, Entkopplungssysteme).
Hrsg.: Michael Semar (Anwendungstechnik Fliesentechnik, Schönox GmbH)

Keine Chance für zementäre Fugenmörtel - angegriffene, löcherige Fugen im Bad
Die Verwendung von sauren Reinigern als Ursache von angegriffenen, löcherigen und teilweise ausgewaschenen Fugen im Bad.
Hrsg.: Schönox GmbH

Alkalisilikatausblühungen auf keramischen Belägen im Außenbereich und in nassbelasteten Innenbereichen
Informationen zur Ursache der weißen Flecken auf den Fugenmörteloberflächen in wasserbelasteten Bereichen. Mit Hinweisen auf Vorbeugungsmaßnahmen. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [4 Seiten, 933 kB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Mikroorganismenbefall auf Kunstharzfugen in Schwimmbecken – muss das sein?
Mögliche Ursachen für Algen- oder Schimmelbewuchs auf Fugenmörteloberflächen, speziell auf Reaktionsharzmörtelfugen. Mit Informationen zu Maßnahmen zu deren Vermeidung und zur Wirksamkeit verschiedener Reinigersysteme und Wasseraufbereitungsmethoden. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [6 Seiten, 356 kB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Entstehung von Bodenverformungen bei Stein- und keramischen Belägen auf Estrichen und deren zukünftige Vermeidung
Informationen zu den Ursachen der Verformungen (Schüsseln, Randabsackungen) schwimmender Estriche, auf denen Fliesen oder Platten verlegt wurden. Bauphysikalische Zusammenhänge, Prüfungs- und Hinweispflicht ds Fliesenlegers, Estrichtechnologie (Biegezugprüfung, Bewehrung, Verlegereife), Ausführung der elastischen Anschlußfugen und die Gewährleistungsfrage. Sonderdruck des Fachreferates von den Frankfurter Bautagen 1997. [12 Seiten, 633 kB, PDF]
Hrsg.: Institut für Beton und Fußbodentechnik, Gerhard Gasser & Söhne

Schallschutz für den Fliesenleger
Trittschallschutz bei keramischen Belägen: Hinweise zum fachgerechten Einbau von Entkoppelungsmatten (Renovierungsbereich) und zum fachgerechten Aufbau beim Neubau (schwimmender Estrich). Die Informationsschrift ist von PCI für Fliesenleger-Fachbetriebe erstellt worden und enthält viele produktspezifische Details, die sich nicht ohne weiteres übertragen lassen. [6 Seiten, 1,4 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Schäden vermeiden bei stark beanspruchten Keramik- und Naturwerksteinbelägen im Innen- und Außenbereich
Zum Einsatz von Fließbettmörteln zum hohlraumfreien Verlegen von Fliesen und Platten. Um hohlraumfrei zu Verlegen muss nach DIN 18157 das Buttering-Floating-Verfahren angewendet werden. Warum dies so ist wird kurz erläutert und dann auf die Verwendung von Fließbettmörteln als Alternative verwiesen. Bei deren Anwendung kann das "Buttering" nämlich entfallen. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [4 Seiten, 1,1 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Verlegung und Verfugung von Natursteinen
Anwendungshinweise und Auswahlkriterien für Verlegewerkstoffe und Verlegemethoden.
Hrsg.: www.natursteinnet.de

Elektrische Fußbodenheizsysteme in Verbindung mit Fliesen und Platten
Informationen über den Systemaufbau beim Einbau von Dünnbett-Heizsystemen, die direkt unter die Fliesen eingebaut werden: Heizmatten-, Heizdraht- oder Heizfoliensysteme. Eine Informationsschrift von PCI, erstellt für Fliesenleger-Fachbetriebe. [6 Seiten, 1,8 MB, PDF]
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH

Feinsteinzeugfliesen
Grundwissen rund um Feinsteinzeug und seine Verarbeitung: Was ist Feinsteinzeug? Wie wird Feinsteinzeug hergestellt? Vorteile der neuen Brenntechnik; Eigenschaften und Besonderheiten von Feinsteinzeug; mögliche Belastung von Feinsteinzeug; Arten der Haftung; Wie wird Feinsteinzeug sicher verlegt und verfugt? Probleme und Problemlösungen.
Hrsg.: Fred Feldmann, Anwendungstechnik Fliesentechnik, Schönox GmbH, 2003

Was muss beim Verfugen von Feinsteinzeug beachtet werden?
Definition des Begriffs Feinsteinzeug und Informationen über Probleme beim Verlegen und Verfugen dieses Materials.
Hrsg.: Schönox GmbH. 11/2001


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