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Start > Bauchemie > Baustoffkunde > Anorganische Bindemittel > Zement > Chromate im Zement
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Chromatarme Zemente und zementhaltige Produkte
Informationsschrift der Zementhersteller zur Ursache der Berufskrankheit "Maurerkrätze" und den Maßnahmen innerhalb der Branchenregelung "Chromatarme Zemente und Produkte". [8 Seiten, 450 kB, PDF]
Hrsg.: Verein Deutscher Zementwerke e.V.

Europäische Richtlinie für den Chromatgehalt in Zement
Ab dem 17.01.2005 dürfen in ganz Europa für Tätigkeiten, bei denen es zu Hautkontakt kommen kann, nur noch Zemente mit Chrom(VI)-Gehalten von maximal 2 ppm verwendet oder in Verkehr gebracht werden. Richtlinie 2003/53/EG vom 18. Juni 2003. [4 Seiten, 109 kB, PDF]
Hrsg.: GISBAU, 2003

Allergene Wirkung von löslichen Chrom(IV)-Verbindungen
In der Kontaktallergenliste (Datenbank "Chemikalien und Kontaktallergie", erreichbar über 'grips-Websearch') befinden sich Informationen zu Erfahrungen am Menschen und zu tierexperimentellen Ergebnisse sowie Literaturhinweise.
Hrsg.: Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information; Hersteller: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Vermeidung von Maurerkrätze durch chromatarme Zemente
Kurzinfo. [1 Seite, 65 kB, PDF]
Hrsg.: BIA-Info 5/2000

Schutz vor Hautkrankheiten durch Zement
Schweizer Arbeitsmediziner und Zementtechnologen informieren über Zement, seinen Chromatgehalt und dessen Reduktion sowie die Zementekzeme und präventive Maßnahmen zum Schutz der Haut (Hautschutzplan). [12 Seiten, 581 kB, PDF]
Hrsg.: Technische Forschung und Beratung für Zement und Beton, TFB. Cementbulletin, März 1999

Die Bedeutung des Chromates in Zementen und zementhaltigen Zubereitungen
Informationen zum Nachweis von Chrom(III) und Chrom(VI), zur Chromatherkunft, den Gesundheitsrisiken und zur Reduktion von Cr(VI) zu Cr(III), speziell zur Reduktion mit Eisen(II)-sulfat. [79 Seiten, 173 kB, PDF]
Hrsg.: Forschungsinstitut der Zementindustrie, Fassung vom 05.01.1999

Das chromatbedingte Kontaktekzem - Praxisstudie mit Werkfrischmörtel
Ergebnisse einer Studie an Maurern mit bereits entwickelter Allergie, die gezielt mit chromatfreien Mörteln (als Reduktionsmittel wurde Zinn-II-sulfat eingesetzt) gearbeitet haben. Enthält Informationen über die Krankheit, die Regelung der TRGS 613 und ihren Schwachpunkt, über die Branchenregelung und die Reaktionsmöglichkeiten der Mörtelhersteller. [38 Seiten, 689 kB, PDF]
Hrsg.: Matthias Vahlbruch, Bau-Berufsgenossenschaft Hannover, März 2001

Bestimmung des Chromat(VI)-Gehaltes in Zementen
Bestimmung des Chromatgehaltes in der Zementsackware. [4 Seiten, 121 kB, PDF]
Hrsg.: K. Kersting, J. Wehde, W. Leimbrock, D. Breuer in: Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft, 62 (2002), Nr. 7/8 (Juli/August)


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