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*Baustoffkunde: Analyse und Synthese von Additiven für Mörtel / Beton  (3)
*Baustoffprüfung  (143)

13 Einträge gefunden:

Identifizierung der Zementart in Zementsteinen und die Übertragbarkeit auf Mörtel und Betone
Es geht um die Identifizierung der in einem Bauwerk vorliegenden Materialien, hier speziell der in einem Festbeton oder Festmörtel vorliegenden Zementart. Dazu wurden Zementsteine bei Temperaturen von 600 bis 1400 °C thermisch behandelt und dann der Mineralphasenbestand mittels Röntgendiffraktometrie bestimmt. Einleitend wird eine Übersicht zum Stand der Wissenschaft und Technik im Bereich Festbetonanalyse und Zementidentifizierung gegeben.
Hrsg.: Frank Splittgerber, Dissertation, 2012. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen

Identifizierung der Zementart in hydratisierten Betonen und Mörteln
Informationen über die ATA-Methode zur Zementidentifizierung. ATA steht für "Anreicherung-Temperaturbehandlung-Analyse" und ist eine Methode zur Identifizierung der in einem Festbeton oder -mörtel vorliegenden Zementart. (Eingescannter Artikel aus Zement-Kalk-Gips, etwa 4 MB).
Hrsg.: F. Splittgerber, A. Müller, Bauhaus-Universität Weimar

Identifizierung der Zementart in hydratisierten Betonen und Mörteln
Informationen zu Merkmalen und Entwicklungsschritte der ATA-Methode zur Zementidentifizierung. ATA steht für "Anreicherung-Temperaturbehandlung-Analyse" und ist eine Methode zur Identifizierung der in einem Festbeton oder -mörtel vorliegenden Zementart.
Hrsg.: Bauhaus-Universität Weimar

Schnelle und sichere Beweisführung durch genaue Mörtelanalysen
Anhand von Beispielen wird über die Analyseverfahren der Pulver–Röntgendiffraktometrie und die Möglichkeiten des Rasterelektronenmikroskopes mit angekoppelter energiedispersive–Röntgenstrahlungs–Analytik (EDX) berichtet.
Hrsg.: Klaus P. Steppler, Vortrag im Januar 2003

Schnelle und sichere Putzanalysen
Anhand eines Fallbeispiels werden Informationen zu den Möglichkeiten der Analyse von Putzmörtel mittels Röntgenbeugungsanalyse gegeben (Bindemittelart, Zuschlagtyp, Ettringitnachweis, quantitative zusammensetzung).
Hrsg.: Klaus P. Steppler, in: Ausbau und Fassade, Februar 2003

Mikroskopische Untersuchungsmethoden in der Analytik historischer Putze und Mörtel
Ein Überblick über die Möglichkeiten der analytischen Mikroskopie zur Untersuchung und Bewertung von Putzen und Mörteln. Als Untersuchungsmethoden wurden a) die Polarisationsmikroskopie und b) die Rasterelektronenmikroskopie in Verbindung mit der energiedispersiven Röntgenmikroanalyse eingesetzt. Enthält auch Informationen zur Probenahme und Präparation. [27 Seiten, 2,8 MB, PDF]
Hrsg.: F. Schlütter; H. Juling (Amtliche Materialprüfungsanstalt Bremen), G. Hilbert (Remmers GmbH)

Quantitative röntgendiffraktometrische Phasenanalyse an Zementen aus mehreren Hauptbestandteilen
Informationen zur Anwendung der Röntgenbeugungsanalyse bei der Bestimmung von Gips, Anhydrit, Halbhydrat, Kalkstein und Hüttensand in Zementen. [4 Seiten, 156 kB, PDF]
Hrsg.: H. Vaupel, ZKG International, 9/2001

REA-Gips - Qualitätskriterien und Analysenmethoden
Enthält auch Hinweise zum Einsatz von REA-Gips zur Herstellung von Gipsprodukten und in speziellen Anwendungsgebieten.
Hrsg.: Eurogypsum

Mikroanalytik.de
Informationen zur Röntgenstrahl-Mikroanalyse ('ESMA' oder Electron Probe Microanalysis 'EPMA') mit dem energiedispersiven Röntgenspektrometer ('EDX', Energy Dispersive X-ray Spectrometer): Grundlagen der Anregung von Röntgenstrahlung durch Elektronen, Auswertung energiedispersiv gemessener ESMA-Spektren, der Aufbau des energiedispersiven Spektrometers (EDX), Die Selbstabsorption (rauhe Oberflächen, weiche Röntgenstrahlung), Entfaltung überlagerter Linien.
Hrsg.: Frank Eggert, Röntgenanalytik Apparatebau GmbH

Festlegung allgemein gültiger Impulsraten für die Röntgenbeugungsanalyse von Portlandzementklinker zur quantitativen Differenzanalyse
Zur Festlegung allgemein gültiger Impulsraten wurden synthetische Klinkerphasen, technische Klinker und Zemente quantitativ mittels Röntgendiffraktometrie untersucht. [7 Seiten, 53 kB, PDF]
Hrsg.: H. Vaupel, ZKG International, 12/2001

Röntgenstrahl-Mikroanalyse mit dem energiedispersiven Röntgenspektrometer (EDX)
Vorträge zum Thema (1994 - 2002): Standardfreie Elektronenstrahl-Mikroanalyse, Quantitative Elementbilder, Effektivität energiedispersiver Röntgenspektrometer im Energiebereich kleiner 1 keV, Standardfreie Elektronenstrahl Mikroanalyse kontra Standardvergleich?, Element Imaging mit dem MultiMax, Grundlagen und Probleme der quantitativen Analytik mittels EDX.
Hrsg.: Frank Eggert, Röntgenanalytik Apparatebau GmbH

Chrom, Nickel und Zink in Klinker und Zement: Einbau, Eigenschaftsänderung und Auslaugung
Zum Einfluss von erhöhten Konzentrationen an Spurenelementen (Cr, Ni, Zn) auf Produktion und Anwendungseigenschaften (Erstarrung, Festigkeit) von Zement. Dazu Messungen der Auslaugbarkeit.
Hrsg.: Dietmar Stephan, Dissertation, 1999, Universität Siegen

Sinterschichten bei Anhydrit-Fließestrichen
Ergebnisse von strukturanalytischen Untersuchungen mittels Röntgendiffraktometrie und Rasterelektronenmikroskop (gekoppelt mit einer EDX–Analyse) der sogenannten Sinterschicht, die auch Kalkhäutchen genannt wird. Sie bestand im untersuchten Fall aus Syngenit (K2SO4 x CaSO4 x H2O).
Hrsg.: Klaus P. Steppler, abgedruckt in: Fußbodenbau Estrich Technik, Dezember 2002


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