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*Baustoffkunde: Analyse und Synthese von Additiven für Mörtel / Beton  (3)
*Baustoffprüfung  (199)

21 Einträge gefunden:
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Bestimmung von Propiconazol in Holz mittels GC/MS
Die Analysenvorschrift beschreibt die Bestimmung von Propiconazol nach Extraktion mittels Methanol. Mit Details zur geeigneten Extraktion der Proben, zu Analytik und Auswertung und weiterführenden Literaturhinweisen. [7 Seiten, 190 kB, PDF]
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., Unterausschuss Analytik, 10/2002

Chrom, Nickel und Zink in Klinker und Zement: Einbau, Eigenschaftsänderung und Auslaugung
Zum Einfluss von erhöhten Konzentrationen an Spurenelementen (Cr, Ni, Zn) auf Produktion und Anwendungseigenschaften (Erstarrung, Festigkeit) von Zement. Dazu Messungen der Auslaugbarkeit. [209 Seiten, 6,6 MB, PDF]
Hrsg.: Dietmar Stephan, Dissertation, 1999, Universität Siegen

Zerstörungsfreie Bestimmung der Salzgehaltsverteilung durch Kombination zweier Messmethoden
In salzbelastetem Mauerwerk finden Feuchte- und Salztransport gleichzeitig statt und beeinflussen sich gegenseitig. Zur Untersuchung der gekoppelten Vorgänge wird eine Kombination zweier kernphysikalischer Methoden eingesetzt: Kernmagnetische Resonanz (NMR) und Absorption von Gamma-Strahlung. [2 Seiten, 63 kB, PDF]
Hrsg.: A. Holm, M. Krus: Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP), 1998, in IBP-Mitteilung 340

Mikroskopische Untersuchungsmethoden in der Analytik historischer Putze und Mörtel
Ein Überblick über die Möglichkeiten der analytischen Mikroskopie zur Untersuchung und Bewertung von Putzen und Mörteln. Als Untersuchungsmethoden wurden a) die Polarisationsmikroskopie und b) die Rasterelektronenmikroskopie in Verbindung mit der energiedispersiven Röntgenmikroanalyse eingesetzt. Enthält auch Informationen zur Probenahme und Präparation. [27 Seiten, 2,8 MB, PDF]
Hrsg.: F. Schlütter; H. Juling (Amtliche Materialprüfungsanstalt Bremen), G. Hilbert (Remmers GmbH)

Bestimmung von Propiconazol in Holz mittels HPLC
Die Analysenvorschrift beschreibt die Bestimmung von Propiconazol nach Extraktion mittels Methanol. Mit Details zur geeigneten Extraktion der Proben, zu Analytik und Auswertung und weiterführenden Literaturhinweisen. [7 Seiten, 190 kB, PDF]
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., Unterausschuss Analytik, 4/2003

Festlegung allgemein gültiger Impulsraten für die Röntgenbeugungsanalyse von Portlandzementklinker zur quantitativen Differenzanalyse
Zur Festlegung allgemein gültiger Impulsraten wurden synthetische Klinkerphasen, technische Klinker und Zemente quantitativ mittels Röntgendiffraktometrie untersucht. [7 Seiten, 53 kB, PDF]
Hrsg.: H. Vaupel, ZKG International, 12/2001

Bestimmung von Bor im Holz
Dieses Analysenblatt zur "Photometrische Bestimmung des Bor-Gehaltes in Holz nach Extraktion" erläutert die Extraktion von Bor aus behandeltem Holz und die anschließende quantitative Bestimmung im Extrakt und gibt weiterführende Literaturhinweise. [6 Seiten, 32 kB, PDF]
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., Nov 2004

Schnelle und sichere Putzanalysen
Anhand eines Fallbeispiels werden Informationen zu den Möglichkeiten der Analyse von Putzmörtel mittels Röntgenbeugungsanalyse gegeben (Bindemittelart, Zuschlagtyp, Ettringitnachweis, quantitative zusammensetzung).
Hrsg.: Klaus P. Steppler, in: Ausbau und Fassade, Februar 2003

REA-Gips - Qualitätskriterien und Analysenmethoden
Enthält auch Hinweise zum Einsatz von REA-Gips zur Herstellung von Gipsprodukten und in speziellen Anwendungsgebieten. [4 Seiten, 288 kB, PDF]
Hrsg.: Eurogypsum

Bestimmung des HDO-Gehaltes in Holz
Die Analysenvorschrift erläutert die Extraktion von N-cyclohexyldiazeniumdioxid (HDO) aus behandeltem Holz und die anschließende quantitative Bestimmung mittels HPLC. Sie ist bis maximal 50 mg HDO/kg bzw. ca. 25 g/m³ Holz anwendbar. Mit weiterführenden Literaturhinweisen. [8 Seiten, 208 kB, PDF]
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., Unterausschuss Analytik, Mai 2003

Mikroanalytik.de
Informationen zur Röntgenstrahl-Mikroanalyse ('ESMA' oder Electron Probe Microanalysis 'EPMA') mit dem energiedispersiven Röntgenspektrometer ('EDX', Energy Dispersive X-ray Spectrometer): Grundlagen der Anregung von Röntgenstrahlung durch Elektronen, Auswertung energiedispersiv gemessener ESMA-Spektren, der Aufbau des energiedispersiven Spektrometers (EDX), Die Selbstabsorption (rauhe Oberflächen, weiche Röntgenstrahlung), Entfaltung überlagerter Linien.
Hrsg.: Frank Eggert, Röntgenanalytik Apparatebau GmbH

Sinterschichten bei Anhydrit-Fließestrichen
Ergebnisse von strukturanalytischen Untersuchungen mittels Röntgendiffraktometrie und Rasterelektronenmikroskop (gekoppelt mit einer EDX–Analyse) der sogenannten Sinterschicht, die auch Kalkhäutchen genannt wird. Sie bestand im untersuchten Fall aus Syngenit (K2SO4 x CaSO4 x H2O).
Hrsg.: Klaus P. Steppler, abgedruckt in: Fußbodenbau Estrich Technik, Dezember 2002

Verfahren zur qualitativen und quantitativen infrarotspektroskopischen Bestimmung mineralischer Baustoffe
Bei der Infrarotspektralanalyse zur Bestimmung der mineralischen Bestandteile in Baustoffen kann mit geringen Probemengen gearbeitet werden (KBr-Pressling). Aus dem FTIR-Spektrum wird mit Hilfe einer entsprechenden Substanzbibliothek vollautomatisch die qualitative und quantitative Zusammensetzung des Baustoffs ermittelt. Das Verfahren erlaubt die konkrete Bestimmung mineralischer Spezies, auch und gerade in Mehrkomponentensystemen, speziell wenn über Bindemittel und Zuschlagstoffe des zu analysierenden Baustoffes vorab nichts bekannt ist (z.B. historische Baustoffe).
Hrsg.: Prof. Dr. rer. nat. habil. Reiner Salzer et al, TU Dresden, DE19726023, 1998

Schnelle und sichere Beweisführung durch genaue Mörtelanalysen
Anhand von Beispielen wird über die Analyseverfahren der Pulver–Röntgendiffraktometrie und die Möglichkeiten des Rasterelektronenmikroskopes mit angekoppelter energiedispersive–Röntgenstrahlungs–Analytik (EDX) berichtet.
Hrsg.: Klaus P. Steppler, Vortrag im Januar 2003

Röntgenstrahl-Mikroanalyse mit dem energiedispersiven Röntgenspektrometer (EDX)
Vorträge zum Thema (1994 - 2002): Standardfreie Elektronenstrahl-Mikroanalyse, Quantitative Elementbilder, Effektivität energiedispersiver Röntgenspektrometer im Energiebereich kleiner 1 keV, Standardfreie Elektronenstrahl Mikroanalyse kontra Standardvergleich?, Element Imaging mit dem MultiMax, Grundlagen und Probleme der quantitativen Analytik mittels EDX.
Hrsg.: Frank Eggert, Röntgenanalytik Apparatebau GmbH

Chloridbestimmung im Beton
Zusammenfassung der Ergebnisse eines Ringversuches mit diversen Analysenmethoden: Titration, Photometrie, Ionensensitive Elektrode, Ionenchromatographie, Röntgenfluoreszenz (RFA). [3 Seiten, 76 kB, PDF]
Hrsg.: Technische Forschung und Beratung für Zement und Beton, TFB

Identifizierung der Zementart in hydratisierten Betonen und Mörteln
Informationen zu Merkmalen und Entwicklungsschritte der ATA-Methode zur Zementidentifizierung. ATA steht für "Anreicherung-Temperaturbehandlung-Analyse" und ist eine Methode zur Identifizierung der in einem Festbeton oder -mörtel vorliegenden Zementart.
Hrsg.: Bauhaus-Universität Weimar

Quantitative röntgendiffraktometrische Phasenanalyse an Zementen aus mehreren Hauptbestandteilen
Informationen zur Anwendung der Röntgenbeugungsanalyse bei der Bestimmung von Gips, Anhydrit, Halbhydrat, Kalkstein und Hüttensand in Zementen. [4 Seiten, 156 kB, PDF]
Hrsg.: H. Vaupel, ZKG International, 9/2001

Bestimmung von quartären Ammoniumverbindungen in Holz
Die Analysenvorschrift beschreibt die Bestimmung des Gehaltes an quartären Ammoniumverbindungen (QAV) nach Extraktion mittels 2-Phasen-Titration in Anlehnung an EN ISO 2871-2. Mit Details zur geeigneten Extraktion der Proben, zu Analytik und Auswertung sowie weiterführenden Literaturhinweisen. [6 Seiten, 83 kB, PDF]
Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Holzforschung e.V., Unterausschuss Analytik, 11/2003

VdL-Richtlinie Formaldehydbestimmung (VdL-RL 03)
Richtlinie zur Bestimmung der Formaldehydkonzentration in wasserverdünnbaren Dispersionsfarben und verwandten Produkten.
Hrsg.: Verband der Lackindustrie e.V., Mai 1997

Identifizierung der Zementart in hydratisierten Betonen und Mörteln
Informationen über die ATA-Methode zur Zementidentifizierung. ATA steht für "Anreicherung-Temperaturbehandlung-Analyse" und ist eine Methode zur Identifizierung der in einem Festbeton oder -mörtel vorliegenden Zementart. (Eingescannter Artikel aus Zement-Kalk-Gips, etwa 4 MB).
Hrsg.: F. Splittgerber, A. Müller, Bauhaus-Universität Weimar


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