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Hersteller: Fliesenkleber und Fugenmörtel (10)
Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Mörtel und Betone) (10)
Patente: Gasbildner, gasabspaltende Substanzen (und Luftporenmittel) (3)


Berolan Vertriebsges. m.b.H.
Vertreibt Stärkeether für den Einsatz in Trockenmörteln.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Berolan Vertriebsges. m.b.H.
Hersteller von Luftporenmitteln für mineralische Systeme: Berolan LP 50 und LP-W1 als Luftporenmittel und Plastifizierungsmittel für Gips-, Kalk- und Zementmörtel. SP 200 Sanierputzhilfe als Schaumbildner für Porenmörtel und -betone (Sanierputz, Leichtbeton).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Werkmörtel)

Sopro Bauchemie GmbH
Electra Leitdispersion ist eine schwarze, hochleitfähige Dispersion zum Herstellen elektrisch leitfähiger, hydraulisch erhärtender Dünnbett- und Fugenmörtel.
Kategorie: Hersteller: Beton- und Mörtelzusatzmittel

Sopro Bauchemie GmbH
Das Produktprogramm Sopro umfasst Fliesen- und Natursteinkleber, Fugenmassen, Grundierungen, Abdichtungen, Spezialestriche, Mörtel- und Estrichzusätze, Spachtelmassen, Montagemörtel, Betoninstandsetzung sowie Pflasterfugmörtel.
Kategorie: Hersteller: Vollsortimenter (breites Produktspektrum)

Sopro Bauchemie GmbH
Mörtel für den Ofenbau: Feuerstellenmörtel, Hafnermörtel (Ofenbaumörtel), Hafnerputz.
Kategorie: Hersteller: Feuerfestsysteme und Brandschutz

Development of a Reference Material for the Calibration of Cement Paste Rheometers (Englisch)
Ein Vorabdruck des Artikels. Er ist als "vertraulich" gekennzeichnet, nichtsdestotrotz ist er frei downloadbar. Als am besten geeignete Kalibriersubstanz für Betonrheometer hat sich eine Mischung aus drei Komponenten gezeigt: Glucosesirup, Wasser und Kalksteinmehl. Es scheint dabei sehr wichtig, dass der Sirup aus purer Glucose besteht und nicht aus einer Mischung aus Glucose und Fructose. Die geeignetste Paste enthält 76 M.-% Glucosesirup und 45 Vol.-% Kalksteinmehl. Sie verhält sich rheologisch wie eine Zementpaste (Bingham), ist preisgünstig herzustellen, und ist gekühlt für bis zu 10 Tage lagerfähig. [PDF, 2 MB]
Hrsg.: Ferraris, Chiara F., Li, Zhuguo, Zhang, Min-Hong, Stutzman, Paul; Advances in Civil Engineering Materials, Vol. 2, No. 1, 2013, pp. 140–162
Kategorie: Baustoffprüfung: Rheologie

Untersuchungen zur Optimierung des Feuerwiderstandsverhaltens von Gipsplatten
Zum Einfluss von Zusätzen in Gipskartonplatten zur Verbesserung des Feuerwiderstands. Geprüft wurden die Auswirkungen folgender Zusatzstoffe bei Brandbeanspruchung im Laborversuch (in Klammern dahinter die getestete Einsatzmenge): Natürlicher Zeolith (20%), synthetischer Zeolith (10%), Ettringit (5%), geblähte Vermiculite (300 ml/kg), ungeblähte Vermiculite (1%), geblähte Perlite (300 ml/kg), ungeblähte Perlite (1%), Wollastonit (5%), Glasfaser (80 g/m²), Kalkstein (10%), Quarz (10%), Trass (10%), Feldspat (10%), Ton (10%), Anhydrit (30%) und Phonolith (10%). Als besonders vorteilhaft hat sich dabei die Kombination von Glasfasern, ungeblähtem Vermiculit und Kalksteinmehl ausgewirkt.
Hrsg.: Marcin Wieteska, 2012, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Bauphysik: Brandschutz

Zur Wirkungsweise schwindreduzierender Zusatzmittel in selbstverdichtenden Mörteln und Betonen (Englisch)
Für selbstverdichtenden Beton benötigt man ein erhöhten Zementleimanteil. Dadurch weisen sie ein höheres Schwindmaß auf als herkömmliche Betone. Schwindreduzierende Zusatzmittel erweisen sich in der Praxis schon lange als effiziente Gegenmaßnahme. Den Wirkmechanismus dieser Mittel aufzuklären war das Ziel dieser Arbeit. Untersucht wurde auch ihr Einfluss auf die chemischen Vorgänge der Zementhydratation sowie die Nachhaltigkeit ihrer Wirkung (Auslaugbarkeit der Mittel in zyklischen Langzeittests). Die allermeisten Tests wurden mit einem handelsüblichen Betonzusatzmittel durchgeführt (dessen Zusammensetzung im wesentlichen bekannt war, "SRA1" genannt), manche Versuche auch in Kombination mit Betonverflüssigern.
Hrsg.: Arnd Bernd Eberhardt, 2010, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Metaphosphat–modifizierte Silikatbinder als Basis säurebeständiger Beschichtungsmaterialien
Die Modifizierung der Natriumsilikatlösung mit Natriumtrimetaphosphat führt zu einem erhöhten Kondensationsgrad im festen Natriumsilikatbinder. Die Modifizierung mit Aluminiumtetrametaphosphat führt zur Bildung eines alumosilikatischen Netzwerkes. Beides verbessert die Wasserbeständigkeit des Silikatbinders, das Al-metaphosphat wirkt jedoch stärker als das Natriumsalz. Letzteres verbessert jedoch die Verarbeitbarkeit, so dass letztendlich eine Kombination aus beiden eingesetzt wurde. Die Säurebeständigkeit des (unmodifizierten) Silikatmörtels blieb bei der Modifizierung erhalten.
Hrsg.: Hans-Dieter Zellmann, 2008, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Hydratation, Fließfähigkeit und Festigkeitsentwicklung von Portlandzement – Einfluss von Fließmitteln, Alkalisulfaten und des Abbindereglers
Als Fließmittel wurden zwei Polycarboxylat-basierte und ein sulfoniertes Naphthalinformaldehydpolykondensat eingesetzt. Als Abbinderegler waren Natur-Anhydrit, Bassanit (Beta-HH), sowie Gemische aus Anhydrit/Gips und Bassanit/Anhydrit im Einsatz. Die verwendeten Zemente waren NA-Zemente (niedriger Alkaligehalt). Um den Einfluss von Kalium- und Natriumsulfat auf die Rheologie des Zementleims zu studieren wurden diese gezielt zugesetzt (jeweils im Anmachwasser gelöst).
Hrsg.: Christiane Rößler, 2006, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Ettringitbildung in nicht wärmebehandelten Betonen
Es geht um Ettringitanreicherungen im Gefüge normalerhärtender Betone, ihre Ursachen, Einflussfaktoren, und Schadenspotentiale, sprich: Ob aus einer Ettringitrekristallisation - wenn sie denn stattfindet - tatsächlich Dauerhaftigkeitsprobleme resultieren. Dazu wurde ein Wechsellagerungsprogramm zur Simulation von Umwelteinflüssen entwickelt, das die Ettringitbildung im erhärteten Beton fördert. Prüfkörper aus Normalbeton, Straßenbeton (LP-Beton) und verschiedenen Mörteln wurden hinsichtlich Volumen- und Masseänderung überwacht sowie mittels Ultraschall und Rasterelektronenmikroskop beobachtet. Zitat der Autorin: "Im Ergebnis dieser Arbeit ist [...] zu schlußfolgern, daß die Ettringitrekristallisation im nicht wärmebehandelten erhärteten Beton meist nicht die Ursache, sondern die Folge von anderweitig ausgelösten Dauerhaftigkeitsproblemen ist, die durch Ettringitrekristallisation aber verstärkt und dadurch offensichtlich werden können."
Hrsg.: Katrin Bollmann, 2000, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Kann man durch die Kunststoffmodifizierung die Eigenschaften stärker verbessern als durch übliche betontechnologische Maßnahmen? Dauerhaftigkeit wird definiert als Widerstand gegen Frost-Tausalz-Angriff, chemischen Angriff (Na-chlorid, Na-sulfat, Schwefelsäure mit pH 2), gegen Carbonatisierung und gegen Haftungsverlust. Geprüft wurden vier Polymere: Eine Epoxidharzemulsion, eine Kunststoffdispersion (Styrol-Acrylat) und zwei Kunststoffredispersionspulver (ein Styrol-Acrylat und ein Vinylacetat-Versatat). Im Ergebnis stellt die Autorin fest: "Durch eine Kunststoffmodifizierung kann eine höhere Dauerhaftigkeit der Mörtel erzielt werden als dies durch die Senkung des w/z-Wertes und eine gute Nachbehandlung möglich ist." Die beiden Kunststofftypen (Styrol-Acrylat und Vinylacetat-Versatat) unterschieden sich im Verhalten nicht wesentlich. Das Epoxidharz enttäuschte dagegen. Die Arbeit enthält viele ESEM-Aufnahmen von den Festmörteln (ESEM = spezielle Variante des Rasterelektronenmikroskops).
Hrsg.: Andrea Dimmig, 2002, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Korrosion zementgebundener Baustoffe

Certification of SRM 2492: Bingham Paste Mixture for Rheological Measurements (Englisch)
Es wird die gesamte Entwicklung eines SRM (Standard Reference Material) zur qualifizierten Kalibrierung von Betonrheometern offengelegt. Inklusive aller Messungen und deren statistischen Auwertungen. Das entwickelte "SRM 2492" verhält sich nicht-newtonsch, einer Zementleimpaste sehr ähnlich, und besteht im wesentlichen aus einer hochkonzentrierten Zuckerlösung und Kalksteinmehl. Genauer: Eine Lösung aus Glucose, Dichte 1,44 kg/L und etwa 19% Wassergehalt. Und ein Kalkstein aus 75% Calcit, 20% Dolomit plus etwas Quarz, Tremolit, Talkum und Chlorit; Maximalkorn bei etwas mehr als 100 µm.
Hrsg.: Chiara F. Ferraris; Paul E. Stutzman; William F. Guthrie; National Institute of Standards and Technology (NIST), 2012
Kategorie: Baustoffprüfung: Rheologie

Untersuchungen zur hygro-mechanischen Stabilität von kristallinem Calciumsulfat-Halbhydrat: Kornzerfall von Stuckgips im Wasser
Studie zur natürlichen und künstlichen Alterung von Stuckgips, der Aridisierung im Laborkocher und unter industriellen Produktionsbedingungen (Gipskocher Fa. Knauf). Als Dihydrat (Rohgips) wurden zwei Naturgipse, ein REA-Gips, und zwei Mischungen aus Natur- und REA-Gips verwendet und charakterisiert (chemisch und mineralogisch, Röntgendiffraktometrie, TG-DTA, rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen). Die erbrannten Stuckgipse wurden ebenso charakterisiert und ihre Eigenschaften vor und nach der Alterung bestimmt.
Hrsg.: Abdussaljamov Abdusasamatowitsch Bachtijor, Dissertation, 2003. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Gips und Anhydrit

Wirkmechanismus verschiedener Celluloseether als Wasserretentionsmittel in der Tiefbohrzementierung und in Trockenmörtelsystemen
Die Versuche in Tiefbohrzement wurden mit HEC (Cellosize HEC 59) und CMHEC (Tylose HC 50 NP2) durchgeführt. Im Portlandzement (Milke Zement CEM I 52.5 N) wurde mit MHEC (Tylose MHB 10000 P2) gearbeitet. Die MHPC (Tylose MO 60016 P4) wurde im genannten Portlandzement und in einem kommerziellen Gipsputz getestet. Bei der MHPC handelt es sich allerdings unglücklicherweise um eine modifizierte Type (d.h. eine physikalische Mischung mit mindestens einer weiteren Komponente), so dass die Ergebnisse leider nicht eindeutig der MHPC zugeordnet werden können. Zitat D. Bülichen: "Die Kernaussage der Studie ist, dass der Wirkmechanismus aller Celluloseether ab einer kritischen Konzentration auf einer Verengung oder Verstopfung der Poren eines sich unter Druck oder am saugenden Untergrund bildendend Filterkuchens beruht. Dies wird durch Assoziation zu 3D-Polymernetzwerken möglich. In niedrigeren Konzentrationsbereichen unterscheiden sich die Celluloseether. Die anionische CMHEC wirkt durch Adsorption, während MHEC und MHPC sehr viel Wasser sorbieren. Für MHPC konnte zudem ein negativer Einfluss des erhöhten Sulfatgehalts auf die Wirkung gefunden werden."
Hrsg.: Daniel Bülichen, Dissertation, TU München, 2013
Kategorie: Baustoffkunde: Rheologische Additive

Radaranwendungen im Bauwesen
Impulsradar und seine Verwendung für Strukturuntersuchungen: Ortung von Bewehrung in Betonbauteilen; Ortung von Dübeln in Betonstraßen; Dickenmessungen von Schichten in Asphaltfahrbahnen; Ortung von Hohlstellen im Mauerwerk historischer Gebäude. [PDF]
Hrsg.: Christiane Maierhofer, Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM), Berlin
Kategorie: Baustoffprüfung: Zerstörungsfreie Prüfmethoden

Selbstreinigende Lackbeschichtungen und Verfahren und Mittel zur Herstellung derselben
Die Erfindung betrifft selbstreinigende Lackbeschichtungen, die den Lotus-Effekt zeigen. Sie bestehen aus einer Basislackbeschichtung und einer Deckschicht mit strukturbildenden Partikeln, welche einen mittleren Teilchendurchmesser von <100 nm aufweisen; die Deckschicht ist zumindest teilweise hydrophob und weist Erhebungen im Abstand von >50 nm auf, was eine wesentlich feinere Oberflächenstruktur darstellt als bisher in anderen Patenten erwähnt. Die Lackierungen sind besonders kratzfest. Die angegebenen Beispielrezepturen enthalten pyrogene Kieselsäure (Aerosil) als strukturgebende Partikel.
Hrsg.: Degussa Metals Catalysts Cerdec AG, DE10106213, WO02064266, 2002
Kategorie: Patente: Lotus-Effekt (selbstreinigende Oberflächen)

Botament Systembaustoffe GmbH & Co.KG
Abdichtungssysteme, Spezial-Fliesenkleber, Fugenmörtel, Betoninstandsetzung.
Kategorie: Hersteller: Mörtel (Putze, Estriche, Klebemörtel)

Was trocken bleibt, bleibt algenfrei
Informationen zu Ursachen und Gegenmaßnahmen, insbesondere zu konstruktiven Schutzmaßnahmen, sowie zur Frage "Wer haftet?". [3 Seiten, 152 kB, PDF]
Hrsg.: Michael Hladik, in: ausbau+fassade 4/2003
Kategorie: Bauschäden und Bausanierung: Fassaden

Celluloseether-Polyacrylamid-Addukte als Wasserretentionsmittel (Englisch)
Polyacrylamide werden mit Hilfe eines Vernetzers an Celluloseether gebunden und diese modifizierten Celluloseether dann als Additiv für Mörtel auf Gips- und Zementbasis eingesetzt. Das Wasserrückhaltevermögen wurde in Zement- und Gipsputzen getestet und war jeweils deutlich höher als die Vergleichsproben mit unmodifiziertem Celluloseether. (Die sogenannte Wolff-Methode zur Bestimmung des Wasserrückhaltevermögens wird detailliert beschrieben.)
Hrsg.: Wolff Walsrode AG, US4330441, 1982 (Equivalents: EP0014258, DE2900110)
Kategorie: Patente: Wasserrückhaltemittel

C.H. Erbslöh KG
Handelt mit Pigmenten verschiedener Hersteller: Gelbpigmente auf Basis BaSO4/ZnS, Titandioxid (Hombitan®), Zinksulfid (Sachtolith®), verschiedene Korrosionsschutzpigmente. Auch Leuchtpigmente auf Basis Erdalkalisilikat, aktiviert durch ein Seltenerdenmetall (erhältlich in den Leuchtfarben gelb-grün, blau-grün, blau und violett).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Pigmente, Farbstoffe

Fugenfüller
Der Fugenfüller soll sich durch besonders gute Verarbeitbarkeit auszeichnen und besteht aus alpha-Halbhydrat, Methylcellulose, Stärkeether, Polyvinylalkohol, Cellulosefasern, Kalksteinmehl und Glimmer, einem Vinylacetat-Ethylen-Copolymer und/oder einem Vinylacetat-Vinylversatat-Copolymer sowie Flockungsmitteln, Beschleunigern und Verzögerer.
Hrsg.: Rigips GmbH, 1995, DE4331141
Kategorie: Patente: Fugenfüller, Gipskartonplatten

Hermann Meyer Bautenschutz GmbH
Produkte für die Dach- und Fassadensanierung, Trockenmörtel, Beton-, Mörtel- und Estrichzusätze, Imprägniermittel, Betonbeschichtungen, Pflasterfugenmörtel (Epoxidharz, wasserdurchlässig und -undurchlässig), Bitumenanstriche und -beschichtungen, Holzverbißschutzmittel.
Kategorie: Hersteller: Vollsortimenter (breites Produktspektrum)

Technische Produkte Handelsgesellschaft mbH (TPH GmbH)
Kleb- und Dichtstoffe auf Basis silanmodifizierter Polymere mit hoher chemischer Beständigkeit und guter Haftung auf feuchten Untergründen (sogar unter Wasser verarbeitbar). Konsistenz ist standfest pastös oder selbstverlaufend eingestellt. (Fix-O-Flex)
Kategorie: Hersteller: Fugendichtstoffe

Rheologie von Selbstverdichtendem Beton (Englisch)
Rheologie von Zementleim, Feinmörtel und dem kompletten Beton. Im Anhang werden die verwendeten Rheometer beschrieben (BML; BTRheom). [20 Seiten, 196 kB, PDF]
Hrsg.: T. Sedran, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Selbstverdichtender Beton

Sinterschichten bei Anhydrit-Fließestrichen
Ergebnisse von strukturanalytischen Untersuchungen mittels Röntgendiffraktometrie und Rasterelektronenmikroskop (gekoppelt mit einer EDX–Analyse) der sogenannten Sinterschicht, die auch Kalkhäutchen genannt wird. Sie bestand im untersuchten Fall aus Syngenit (K2SO4 x CaSO4 x H2O).
Hrsg.: Klaus P. Steppler, abgedruckt in: Fußbodenbau Estrich Technik, Dezember 2002
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Plastiroute GmbH
Spezialist für Straßenmarkierungsfarben und -beschichtungen: Lösemittelarme und lösemittelfreie/wasserverdünnbare Farben sowie wasserverdünnbare Plastikmassen und 2K-Kaltplastikmassen. Liefert auch Glasperlen als Nachstreumittel (Lichtreflexion) sowie Straßenmarkierungssprays.
Kategorie: Hersteller: Beschichtungsstoffe, Farben, Lacke

Berechnungsprogramm für U-Werte von Fenstern
Das Programm hilft bei der Ermittlung der U-Werte für unterschiedliche Fenstergeometrien, Randverbundwerkstoffe, Rahmenmaterialien und Einbausituationen. (lauffähig unter Windows ab Win95) [156 kB, ZIP]
Hrsg.: Marc Großklos, Institut Wohnen und Umwelt (IWU)
Kategorie: Bauphysik: Wärmeschutz-Software (EnEV-Nachweisprogramme u.ä.)

Betonrezepturen mit recycliertem Zuschlag
Tabellarisch sind alle Betonmischungen aufgelistet, die im Zuge des Forschungsvorhabens in den Teilprojekt-Berichten zur Herstellung von Probekörpern oder definiertem Ausgangsmaterial für Sekundärzuschlag dokumentiert wurden.
Hrsg.: Baustoffkreislauf im Massivbau (BiM)
Kategorie: Richtrezepturen: Beton

Schallemissionsanalyse bei Stahlfaserbeton
Informationen zum Prüfverfahren für das Verhalten von Stahlfaserbeton unter Belastung, und zwar das Sprödbruchverhalten der Betonmatrix und das Verbundverhalten der Fasern. [9 Seiten, 1,0 MB, PDF]
Hrsg.: Institut für Werkstoffe im Bauwesen, Universität Stuttgart
Kategorie: Baustoffprüfung: Schallemissionsprüfverfahren

Hercules Inc. - Aqualon Division (Englisch)
Pulverentschäumer SILIPUR® RE 2971 (Polyalkylenglycol auf Kieselsäure-Trägermaterial) für Trockenmörtel auf Zement, Kalk oder Gipsbasis.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Entschäumer in Pulverform

Gips-Leichtputz (Englisch)
Leichtputzrezepturen auf Gipsbasis aus dem Jahr 1966. Der Putz enthält neben Leichtzuschlag (Perlite, Vermiculte) unter anderem Celluloseether als Wasserrückhaltemittel und Na-Laurylsulfat als Luftporenmittel.
Hrsg.: ICI Ltd., 1966. GB1049184 (Equivalent: DE 1277097)
Kategorie: Patente: Putzmörtel (Gips, Zement, Kalk, Lehm)

Stahlbeton: Risskontrolle durch Vorspannung und Glasfaserzusätze
Informationen zu den Rissbildungsmechanismen in Beton und den Gegenmaßnahmen, insbesondere der Vorspannung sowie der Kombination aus Vorspannung und Glasfaserzusatz. Mit Vorstellung von Anwendungsbeispielen. [9 Seiten, 631 kB, PDF]
Hrsg.: Th. Friedrich, Domostatik AG, Vortrag vom "Braunschweiger Bauseminar 1997", Braunschweig, 11/1997
Kategorie: Baustoffkunde: Faserbeton

Kalkwerke Otto Breckweg GmbH & Co.KG
Hersteller von Branntkalk, Weißfeinkalk (ungelöscht) und Weißkalkhydrat sowie Kalksteinmehlen. [D-48432 Rheine]
Kategorie: Rohstoffhersteller: Kalk, Kalkhydrat

Schomburg GmbH
Produkte für den Fliesenleger: Fliesenkleber (auch in weiß), Natursteinkleber, Fugenmörtel. Dazu Ergänzungsprodukte wie alternative Abdichtungen (Abdichtungen im Verbund) und Fugendichtstoffe.
Kategorie: Hersteller: Fliesenkleber-Systeme

Chemicon Co., Ltd. (Englisch)
Vertreibt die Trockenmörtel-Rohstoffe diverser Hersteller in Korea.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Additive für Mörtel und Beton

Anneliese Zementwerke AG (Milke)
Produziert Zemente speziell zur Herstellung von bauchemischen Spezialprodukten (Trockenmörteln), d.h. mit geringerer Streuung der Zusammensetzung. Neben den Portlandzementen auch Portlandkompositzemente (Trasszement, Portlandkalksteinzement) und Hochofenzemente. Werke in Ennigerloh, Geseke, Paderborn.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Zement

Trockenmörtel (Dry Mortars) (Englisch)
Der Sonderdruck aus Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry enthält Informationen über: Geschichte und Vorteile der Trockenmörteltechnologie, Zusammensetzung, Produktion, Prüfmethoden sowie die gängigsten Anwendungsbereiche für Trockenmörtel. Kostenlos online bestellbar.
Hrsg.: Roland Bayer, Wolff Cellulosics; Hermann Lutz, Wacker Chemie AG; 2003
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Verfahren und Fugenfüller zum Verspachteln der Fuge von gegeneinandergestoßenen Gipskartonplatten
Ein Verfahren bei dem zwei verschiedene Fugenfüller verwendet werden: Ein gipsgebundener im unteren Fugenbereich und ein kunststoffgebundener zum Verschließen der restlichen Fuge. Der Kunststoffgebundene Fugenfüller setzt sich aus etwa 20% Dispersionspulver, 15% Mikrohohlglaskugeln, 2,5% Fasern, 0,8% Celluloseether und 62% Kalksteinmehl zusammen.
Hrsg.: Heinz Rennen, Herbert Gutacker, Rigips GmbH Bodenwerder, 1988, DE3712382
Kategorie: Patente: Fugenfüller, Gipskartonplatten

Österreichisches Patentamt
Über die Suchkriterien Anmelde- und Registernummer kann man nach bibliographische Daten und fälligen Schutzdauergebühren der in Österreich angemeldeten und aufrechten Schutzrechte für Marken, Muster, Patente (nationale und europäische) und Gebrauchsmuster suchen.
Hrsg.: Oberste Behörde für den gewerblichen Rechtsschutz
Kategorie: Online Nachschlagewerke: Patentdatenbanken

Sicotan Gesellschaft für Kunststoffanwendung mbH
Fugenspritzmörtel, Restaurationsmörtel, Mineralsteinmassen, Steinfestiger.
Kategorie: Hersteller: Natursteinrestaurierung

Werktrockenmörtel mit erhöhten Luftporengehalt
Sauerstoffabspalter als Treibmittel für Trockenmörtel mit hohem Luftporengehalt (wie beispielsweise Sanierputz): Kaliumperoxomonosulfat, Percarbonat oder Carbamidperoxid als Luftporenbildner (Sauerstoffporenbildner). Zusatzmenge: 0,3-0,8% bezogen auf Trockenmörtel.
Hrsg.: Wachter KG Baustoffwerke, 1992, DE4035236
Kategorie: Patente: Luftporenmittel, Gasbildner

Schäden und Mängel an Putzen - Ursachen und Bewertung von Schadensbildern
Schadensbilder und Ursachen von Rissen, flächigen Haftungsmängeln, Oberflächenmängeln, Unebenheiten und Maßabweichungen. Mit Hinweisen auf hinzunehmende Unregelmäßigkeiten.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Norbert Glantschnigg, Bautechnische Versuchs- und Forschungsanstalt Salzburg
Kategorie: Anwendungstechnik: Putzmörtel

Schimmelpilzbefall auf Dichtstoffen
Informationen über Ursachen, Gegenmaßnahmen und Vorbeugung.
Hrsg.: Hermann Otto GmbH
Kategorie: Anwendungstechnik: Dichtstoffe

Ostra Stahl- und Anlagenbau GmbH
Siloanlagen und -komponenten, insbesondere für Beton- und Tröckenmörtelwerke.
Kategorie: Instrumente, Geräte, Maschinen

J. Rettenmaier & Söhne GmbH + Co.
Cellulosefasern (Arbocel) sowie Holzfasern und Holzmehle (Lignocel).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Fasern

Hebau GmbH
Waschbetonpapiere und -lacke, Trennmittel, Beton-Zusatzmittel, Kunststofffasern (PP), Steinreiniger, Imprägnierungen für Beton/Naturstein, Anti-Graffiti.
Kategorie: Hersteller: Beton- und Mörtelzusatzmittel

Tubag Trass Vertrieb GmbH & Co. KG
Trasskalk und diverse Trasskalkmörtel (Mauermörtel, Naturstein-Verlegemörtel, Fugenmörtel, Vergussmörtel, Verpressmörtel). Auch Trassmehl pur.
Kategorie: Hersteller: Trasskalkmörtel

Deutsches Patent- und Markenamt
Formulare und Merkblätter rund um Patente und Marken. Online-Recherche nach Waren- und Dienstleistungsbegriffen für Markenanmeldungen. Große FAQ zum Thema Patente, Gebrauchsmuster und Marken. Links zu Patentämtern und Patentdatenbanken in aller Welt.
Kategorie: Online Nachschlagewerke: Patentdatenbanken

Crespel & Deiters GmbH und Co. KG
Spezialist für Produkte aus Weizen. Produziert eine breite Produktpalette von der Quellstärke bis hin zu chemisch modifizierten Stärken. Entwickelt seit 2014 auch Produkte speziell für die Trockenmörtelindustrie.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Baerlocher GmbH
Metallseifen als Polymeradditive und Verarbeitungshilfsmittel (Trennmittel, Gleitmittel), als Hydrophobierungsmittel im Bautenschutz sowie als Additive für Farben und Lacke. Außerdem Amidwachse und Pentaerythrittetrastearat (PETS) als Gleitmittel und Entformungshilfe für Thermoplaste. Dazu noch: Antistatika, Säurefänger, Zinn-Katalysatoren (für Polyurethane), Zinn-Stabilisatoren für flammhemmend ausgerüstete Polystyrolpolymerisate.
Kategorie: Hersteller: Bauchemische Rohstoffe

Fugenfüller auf Basis alpha-Halbhydrat (1995)
Der Fugenfüller soll sich durch besonders gute Verarbeitbarkeit auszeichnen und besteht aus alpha-Halbhydrat, Methylcellulose, Stärkeether, Polyvinylalkohol, Cellulosefasern, Kalksteinmehl, Glimmer, einem Vinylacetat-Ethylen-Copolymer und/oder einem Vinylacetat-Vinylversatat-Copolymer sowie Flockungsmittel, Beschleuniger und Verzögerer.
Hrsg.: Andrea Glatthor
Kategorie: Richtrezepturen: Fugenfüller für Gipskartonplatten

Prochem AG
Vertreibt Luftporenmittel der Hansa-Chemie in der Schweiz (Olefinsulfonate, Laurylsulfate, Laurylethersulfate).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Werkmörtel)

Ergelit Trockenmörtel und Feuerfest GmbH
Zementgebundene, zum Teil kunststoffmodifizierte, zum Teil fasermodifizierte, Vergussmörtel für Anwendungen im Schacht- und Kanalbau sowie für Maschinenfundamente (Maximalkorn 1, 4 und 8 mm). Außerdem Spezialmörtel für die Kanalsanierung.
Kategorie: Hersteller: Mörtel (Putze, Estriche, Klebemörtel)

Active Minerals Company LLC (Englisch)
Hersteller von mineralischen Verdickungsmitteln für Trockenmörtel. (Acti-Gel)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Anorganische Thixotropiermittel für Mörtel

Zerstörungsfreie Bestimmung der Salzgehaltsverteilung durch Kombination zweier Messmethoden
In salzbelastetem Mauerwerk finden Feuchte- und Salztransport gleichzeitig statt und beeinflussen sich gegenseitig. Zur Untersuchung der gekoppelten Vorgänge wird eine Kombination zweier kernphysikalischer Methoden eingesetzt: Kernmagnetische Resonanz (NMR) und Absorption von Gamma-Strahlung. [2 Seiten, 63 kB, PDF]
Hrsg.: A. Holm, M. Krus: Fraunhofer Institut für Bauphysik (IBP), 1998, in IBP-Mitteilung 340
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Sigmund Lindner GmbH
Stellt technische Glaskugeln und Dekorglitter her: Glas-Glitter, Aluminium-Glitter, Polyester-Glitter für Anwendungen im Bereich Farbe und Lack oder Dekorbeschichtungsstoffe. Glaskügelchen als Reflexkugeln in Straßenmarkierungsfarben.
Kategorie: Hersteller: Bauchemische Rohstoffe

Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilze
Ausgehend von der Ursache "Einbau neuer Fenster" geht der Autor auf die tatsächlichen Ursachen und die Gegenmaßnahmen ein.
Hrsg.: Klaus-Hermann Ries, Sachverständiger des Tischlerhandwerkes
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

SE Tylose GmbH & Co. KG
Vertreibt Stärkeether für den Einsatz in Trockenmörteln. (Tylovis)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

Kalkfarbe mit Sacchariden als Bindemittel (2002)
Aus einer Patentanmeldung der Keimfarben GmbH: Die Kalkfarbe ist speziell für die Restaurierung von Bauwerken, Skulpturen und Bildwerken gedacht.
Hrsg.: Andrea Glatthor
Kategorie: Richtrezepturen: Bautenfarben, Malerlacke

Zweikomponentiger, kunststoff- und epoxidharzmodifizierter Fliesenkleber
Aus einer Patentanmeldung: Ein Flex-Klebemörtel wurde zusätzlich zur Kunststoffmodifizierung mit einer Epoxidharzdispersion modifiziert. Gegenüber herkömmlichen Flex-Klebemörteln soll speziell die Nasshaftfestigkeit verbessert sein.
Hrsg.: PCI Augsburg GmbH, DE10150600, April 2003
Kategorie: Richtrezepturen

Instamak GmbH
Reparaturasphalt auf Basis Bitumenlösung (Instamak), Pflasterfugenversiegelung auf Basis Acrylatpolymer (Instasil) und Epoxidharz-Pflasterfugenmörtel.
Kategorie: Hersteller: Bauchemische Spezialitäten

SE Tylose GmbH & Co. KG (Englisch)
Hersteller pulverförmiger Luftporenmittel (Hostapur OSB) und Netzmittel (Genapol PF 80).
Kategorie: Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Werkmörtel)

Warum bekommt Parkett im Winter Fugen?
Hinweise zu Buchenparkett, zur Verlegung von Parkett auf Fußbodenheizungssystemen und zum Anmelden von Bedenken bei beheizten Holzfußböden.
Hrsg.: Klaus-Hermann Ries, Sachverständiger des Tischlerhandwerkes
Kategorie: Anwendungstechnik: Parkett auf Fußbodenheizung

Troy Corporation (Englisch)
Entschäumer in Pulverform für Anwendungen in Trockenmörteln. (Troykyd)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Entschäumer in Pulverform

HeidelbergCement Group
Eine Übersicht über den Konzern und seine Geschäftsbereiche: Zement und Spezialbindemittel (Heidelberger Zement), Transportbeton und Betonprodukte (Heidelberger Beton), Bauchemie (Deitermann, Compakta, Pactan, Polyment), Trockenmörtel (maxit), Zuschlagstoffe und Kalksandstein (Heidelberger Baustoffwerke).
Kategorie: Hersteller: Vollsortimenter (breites Produktspektrum)

Industrielacke
Metalldecklacke, Straßenmarkierungsfarben, Dachsteinfarben, UV-Holzlacke, Holzschutzgrundierungen, Holzlasuren, Holzdecklacke, 2K-Epoxidharz-Korrosionsschutzgrundierung, Tauchlacke, Kfz-Decklacke, 2K-Polyurethan-Decklacke, Einbrennlacke.
Hrsg.: Münzing Chemie GmbH
Kategorie: Richtrezepturen: Beschichtungsstoffe

Mauermörtel für schmale Fugen
Ein Mauermörtel für etwas dickere Fugen als bei Plansteinmauerwerk (Dünnbettkleber mit 1-3 mm Fuge) üblich, nämlich 3 bis 12 mm. Der Mörtel enthält Perlite (0/6 mm) mit einem Maximalkorn größer als die mittlere Fugendicke. Das zerbrechliche Maximalkorn bringt besondere Verarbeitungseigenschaften mit sich.
Hrsg.: Deutsche Perlite GmbH, 1995. EP0572933 (Equivalent: DE4218143)
Kategorie: Patente: Mörtel und Beton

Haver & Boecker
Fertigt Abfüllanlagen für Sackware (Packmaschinen), Dosier- und Wägesysteme, Aufbereitungs- und Mischanlagen sowie Fördersysteme. Erstellt auch schlüsselferige Trockenmörtelwerke.
Kategorie: Instrumente, Geräte, Maschinen

Verdickungsmittel-Zusammensetzungen mit Vinylalkohol-Mischpolymerisaten und Celluloseethern (Englisch)
Polyvinylalkohole mit hohen Molmassen (teil- oder vollverseift) im Gemisch mit Celluloseethern. Einsetzbar als Verdicker für zementgebundene Trockenmörtel (Fliesenkleber, Putze, Ausgleichsmassen), Siliconemulsionen, Dispersionskleber oder Dispersionsfarben. PVAL und CE werden vorzugsweise nicht physikalisch gemischt, sondern der CE wird bereits beim PVAL-Herstellungsprozeß zugesetzt. In dieser Mischung ist der hochmolekulare PVAL besser kaltwasserlöslich als normal. Die anwendungstechnische Prüfung erfolgte in zementären Fliesenkleber: Bessere Verarbeitbarkeit bei gleicher Verdickung und geringere Abbindeverzögerung.
Hrsg.: Wacker Chemie AG, 2002, US2002045684 (Equivalent: DE10040172)
Kategorie: Patente: Verdickungsmittel, Rheologiehilfsmittel

Avebe B.A. (Englisch)
Hersteller diverser Stärkederivate als Verdicker für Trockenmörtel. (Casucol, Opagel, Solvitose)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Stärkeether

REA-Gips - Qualitätskriterien und Analysenmethoden
Enthält auch Hinweise zum Einsatz von REA-Gips zur Herstellung von Gipsprodukten und in speziellen Anwendungsgebieten.
Hrsg.: Eurogypsum
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Betontrennmittel - Aktuelle Entwicklungen und Probleme beim Einsatz
Informationen über Trennmitteltypen und Inhaltsstoffe, zur Lagerung, Arbeitssicherheit und den Umwelteigenschaften, der Anwendungstechnik und den Folgen einer Trennmittel-Überdosierung. [8 Seiten, 121 kB, PDF]
Hrsg.: Christoph Motzko, M. Schnalke, TU Darmstadt, 2002
Kategorie: Anwendungstechnik: Beton

Stress durch Elektrosmog
Ein Baubiologe informiert über die elektrischen und magnetischen Wechselfelder, ihre Verursacher, mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und über Gegenmaßnahmen. [14 Seiten, 124 kB, PDF]
Hrsg.: Dietrich Moldan, in: Zeitschrift "Natur & Heilen“, Heft 9/2000
Kategorie: Umweltaspekte: Elektrosmog

Anforderungen an den Zement für Trockenmörtel
Informationen über grundlegende Wechselwirkungen zwischen Portlandzement und Mörtelzusätzen sowie deren Auswirkungen, wozu insbesondere Erstarrungstörungen, hervorgerufen durch die Störung des Sulfatgleichgewichts, gehören. [8 Seiten, 684 kB, PDF]
Hrsg.: Dr. Klaus Droll, Dyckerhoff AG, Vortrag auf der IWM-Tagung "Mörtelforum" am 7. Nov. 2002 in Würzburg
Kategorie: Baustoffkunde: Zement

Untersuchung und Entwicklung von Gipsmörteln für den Außenbereich unter besonderer Berücksichtigung der Wasserresistenz
Ziel der Arbeit war die Entwicklung von Gipsmörteln, welche auch im Außenbereich, speziell für Restaurierungsarbeiten, eingesetzt werden können (ohne den Einsatz von Hydrophobierungsmitteln). Die Arbeit enthält Informationen über historische Gipsmörtel und die Witterungsbeständigkeit von Gipsmörteln, speziell zum Verhalten bei Wasserlagerung bzw. Wechsellagerung nass/trocken. Es sind Hinweise auf den Einfluss von Additiven auf das Abbinden von Gips und Anhydrit enthalten (u.a. Rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen von erhärteten Gipspasten mit verschiedenen Zusatzmitteln). Mörtel auf Basis von Bindemittelgemischen aus Thermoanhydrit (REA-Anhydrit) und Kalkhydrat wurden hinsichtlich Wasserresistenz, mechanischer Kennwerte, Porenradienverteilung, spezifischer Oberfläche und dem Quell- und Schwindverhalten charakterisiert und der Einfluss von hydraulischem Kalk, Zement, Hüttensand, Microsilica, Kalksteinmehl geprüft. Abschließend wird über Praxisversuche mit Mörteln auf Basis Naturanhydrit/Kalkhydrat/Kalksteinsand berichtet, wobei die Musterflächen über 18 Monate hinweg beobachtet wurden.
Hrsg.: Petra Arens, Dissertation, 2002, Universität Siegen
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Retsch Technology GmbH
Partikelcharakterisierung: Hersteller von optischen Analysengeräten für die physikalische Charakterisierung von Partikeln nach Größe und Form. Partikelgrößenverteilung von kolloidalen Stoffen, Emulsionen, Suspensionen, Dispersionen, Pulvern und Granulaten im Größenbereich von 3 nm bis 30 mm. Formanalyse für Pulver und Granulate ab 30 µm aufwärts.
Kategorie: Prüftechnikhersteller, Messgerätehersteller

Mikroskopische Untersuchungsmethoden in der Analytik historischer Putze und Mörtel
Ein Überblick über die Möglichkeiten der analytischen Mikroskopie zur Untersuchung und Bewertung von Putzen und Mörteln. Als Untersuchungsmethoden wurden a) die Polarisationsmikroskopie und b) die Rasterelektronenmikroskopie in Verbindung mit der energiedispersiven Röntgenmikroanalyse eingesetzt. Enthält auch Informationen zur Probenahme und Präparation. [27 Seiten, 2,8 MB, PDF]
Hrsg.: F. Schlütter; H. Juling (Amtliche Materialprüfungsanstalt Bremen), G. Hilbert (Remmers GmbH)
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften

Zementgebundener Fugenmörtel (Englisch)
Als rheologische Additive wurden eingesetzt: Ein mittelviskoser Celluloseether (MHPC 'Methocel K4M'), ein anionisches Polyacrylamid ('Separan AP 273') und ein Betonit (Thixojel #3).
Hrsg.: Tile Council of America Inc., 1984. US4447267
Kategorie: Patente: Polyacrylamide als Verdickungsmittel

Stockmeier Holding GmbH
Hersteller von Polyurethansystemen für Sportbodenbeläge im Außenbereich (Spielfelder, Laufbahnen, Tennisplätze, Kunstrasenplätze) und für Hallenbeläge. Bindemittel, Klebstoffe, Beschichtungen, Versiegelungen und Linienmarkierungsfarben.
Kategorie: Hersteller: Sportbodenbeschichtungsstoffe

RCF Chemie + Faser GmbH
Vertreibt gemahlenes Polyacrylamid als Verdickungsmittel für Trockenmörtel.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Polyacrylamide

Schimmelpilze - altes Thema, neue Ansätze
Informationen über die Wachstumsvoraussetzungen von Schimmelpilzen und die bauphysikalische Ursachen für Schimmelpilze in Wohnräumen: Wärmedämmung, Wärmebrücken, erhöhte Wärmeübergangswiderstände, unzureichende Beheizung, Feuchteproduktion im Raum, Lüftung. Erläuterung von Funktionsweise und Anwendungsbeispiele zweier Vorhersagemodelle (Isoplethenmodell, biohygrothermisches Modell). Mit einer tabellarischen Aufstellung der Wachstumsvoraussetzung (Temperatur, rel. Feuchte, pH-Wert) für eine Reihe von Pilzspezies. [32 Seiten, 437 kB, PDF]
Hrsg.: Klaus Sedlbauer, Martin Krus; Fraunhofer-Institut für Bauphysik, 2002
Kategorie: Umweltaspekte: Schimmel in der Wohnung

Epasit GmbH
Bautenschutzprodukte für die Kernbereiche Abdichtung, Altbausanierung und Betonschutz. Zudem Spezialtrockenmörtel und Mörtelzusätze.
Kategorie: Hersteller: Vollsortimenter (breites Produktspektrum)

Coal Ash Resources Research Consortium, (CARRC) (Englisch)
Das CARRC ist ein internationales Konsortium von Vertretern aus Industrie, Verwaltung und Wissenschaft, die sich mit der Nutzung der Reststoffe aus der Kohleverbrennung befassen. Bietet Informationen über die 'coal combustion byproducts (CCBs)', Forschungsprojekte und Veröffentlichungen.
Hrsg.: University of North Dakota, Energy & Environmental Research Center
Kategorie: Organisationen und Verbände

Mittel und Verfahren zum reinigenden Behandeln von Natur- und/oder Kunststeinen
Reiniger für Steine, deren Oberfläche durch Krusten aus Gips und/oder färbende Verbindungen von Eisen oder Kupfer verunreinigt sind. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Krusten oder Verfärbungen auf Natur- und/oder Kunststein zu entfernen, ohne dass ein Salzeintrag im Stein auftritt oder gesundes Steinmaterial geschädigt wird. Der Reiniger ist ein pastöses Gemisch aus Superabsorber, metallischen Aluminium- und/oder Magnesium- und/oder Zinkpulver als chemisches Reduktionsmittel, Ammoniumhydrogencarbonat, Celluloseflocken, Thixotropiermittel (hochdisperse Kieselsäure) und Wasser.
Hrsg.: Peter Friese, Andreas Protz, FEAD GmbH Forschungs- und Entwicklungslabor für Altbausanierung und Denkmalpflege, 2002, DE10033308
Kategorie: Patente

Kiesel Bauchemie GmbH & Co. KG
Komplettsystem Fliesenlegerprodukte: Fliesenkleber auf Basis Zement, Epoxidharz, Polyurethan und Kunststoffdispersion. Dazu Fugenmörtel und Dichtstoffe sowie Produkte für alternative Abdichtungen im Verbund mit Fliesen und Platten.
Kategorie: Hersteller: Fliesenkleber-Systeme

Ferdinand Leopolder
Beratungen zur Konzeption und zum Vertrieb von Trockenmörteln.
Kategorie: Dienstleister (Berater)

Pumpbarer Leichtbeton und Trockenmischung dafür
Die Entmischungsneigung des Leichtbetons wird durch den Zusatz von (a) einem Fließmittel auf Basis Polycarboxylatether und (b) einem Stabilisierer auf Basis von Bentonit und/oder Methylcellulose verringert. Der Leichtbeton wird dadurch pumpbar und die Rezeptur ist quasi identisch mit denen von selbstverdichtenden Leichtbetonen. [Ein direkter Link ist nicht möglich --> im Einsteigerrecherche-Formular die Veröffentlichungsnummer DE 20304239-U1 eingeben.]
Hrsg.: Maxit Deutschand GmbH, 2003. DE20304239-U1 (Gebrauchsmusterschrift)
Kategorie: Patente: Mörtel und Beton

Rheologisches Additiv für Mörtel (Celluloseether-Ersatz)
Ein rheologisches Additiv für Trockenmörtel, speziell für zementäre Fliesenkleber oder Wärmedämmplattenkleber, das als Ersatz für Celluloseether gedacht ist. Das Pulver besteht aus einem wasserlösliches Polyacrylat (Löslichkeit mindestens 10 g/L), einem Dispergiermittel (z.B. Verflüssiger wie Calciumligninsulfonat, Polycarboxylate oder Melaminsulfonsäure-Formaldehyd-Kondensate) und einem Dispersionspulver. Die anwendungstechnische Prüfung erfolgte in einer Fliesenkleber-Basisrezeptur.
Hrsg.: Wacker Chemie AG, US20020195025, EP1258464, DE10122629, Dez. 2002
Kategorie: Patente: Verdickungsmittel, Rheologiehilfsmittel

Verfahren und Vorrichtung zur beschleunigten Abbindung und Aushärtung von hydraulisch wirksamen Zementen und Bindemitteln
Es wird vorgeschlagen, Gase als Beschleuniger für zementgebundene Systeme (speziell Spritzbeton) zu verwenden, insbesondere CO2, aber auch CO, SO2 und SO3. Mit Kohlendioxid-gesättigtem Anmachwasser wird der Erstarrungsbeginn von Beispielmischungen von 45 auf 3 Minuten verkürzt (und das Erstarrungsende von 140 auf 7 Minuten).
Hrsg.: Linde Gas AG, Schretter & Cie, 2001. DE10026022
Kategorie: Patente: Zementbeschleuniger

Hasit Trockenmörtel GmbH & Co.KG
Trasskalk und diverse Trasskalkmörtel (Verpressmörtel, Putz, Verlege- und Fugenmörtel).
Kategorie: Hersteller: Trasskalkmörtel

MC-Bauchemie Müller GmbH + Co.
Komplettprogramm Beton- und Mörtelzusatzmittel sowie Trennmittel und Nachbehandlungsmittel.
Kategorie: Hersteller: Beton- und Mörtelzusatzmittel

Der Lotuseffekt
Informationen über den Aufbau des Lotusblattes und den Selbstreinigungseffekt (den sogenannten Lotuseffekt). Darstellung des Lotuseffektes bei anderen Pflanzen und bei Käfern. Mit vielen Fotos und Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen. (Diese Arbeit ist Teil eines Beitrags zum FOCUS-Schülerwettbewerb "Schule macht Zukunft" 2000.)
Hrsg.: Mörike-Gymnasium Esslingen
Kategorie: Baustoffkunde: Lotus-Effekt bei Fassadenfarben

Cognis Deutschland GmbH & Co.KG (Englisch)
Tensidhersteller mit breitem Produktspektrum, darunter auch Typen wie sie in Trockenmörteln eingesetzt werden, z.B. Natriumlaurylsulfate ('Texapon K 12 P' und 'Texapon K12 P LD') als Luftporenmittel für mineralische Mörtel auf Basis Gips, Kalk oder Zement.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Luftporenmittel, Netzmittel (für Werkmörtel)

CHT R. Beitlich GmbH
Stellt Guarether als Wasserrückhalte- und Verdickungsmittel für Trockenmörtel und als und Rheologiehilfsmittell für Dispersionssysteme her. (Agocel)
Kategorie: Rohstoffhersteller: Guarether und andere Guarderivate

Zement- und Kalkwerke Otterbein GmbH & Co.KG
Hersteller von Kalksteinkörnungen (Brechsande und Edelsplitt) sowie Kalksteinmehl. [D-36137 Großenlüder-Müs]
Kategorie: Rohstoffhersteller: Kies, Sand, Splitt (Normalzuschlag, Dekorsand)

Ardex GmbH - Fugenmörtel
Ardurit (Zement), Ardion (Dispersionszusatz), Ardipox (Epoxidharzkleber und -fugenmörtel).
Kategorie: Hersteller: Fliesenkleber-Systeme

Brillux GmbH & Co.KG
Bodenbeschichtungen: 1K-Dispersionsbeschichtungen (Acrylat), Epoxidharzsysteme, 1K- und 2K-Polyurethansysteme, Ölwannenbeschichtung (Dispersionsfarbe auf Polyvinylacetatbasis), Straßenmarkierungsfarbe (mod. Alkydharz).
Kategorie: Hersteller: Bodenbeschichtungsstoffe

Schönox GmbH
Spezialist für Bodenbelagsklebstoffe. Dazu Fliesenkleber, Fugenmörtel, Grundierungen, Boden- und Wandspachtelmassen und Zubehör.
Kategorie: Hersteller: Mörtel (Putze, Estriche, Klebemörtel)

Verfahren zur Modifizierung von Celluloseethern
Feuchter Celluloseether (40-70% H2O) wird mit einer wässrigen oder organischen Additivsuspension oder -lösung bei 20 bis 60°C vermischt und die erhaltene Mischung anschließend bei 80-160°C getrocknet und gemahlen. Als Additive werden Polymerdispersionen, Polyacrylamide und Polyurethane eingesetzt. Die anwendungstechnischen Eigenschaften der so hergestellten Celluloseether-Additiv-Mischungen sind anders als die einfachen Trockenmischungen der pulverförmigen Einzelkomponenten. Die Verdickungswirkung setzt verzögert ein und die rheologischen Eigenschaften unterscheiden sich. Die anwendungstechnischen Prüfungen wurden in Gipsmaschinenputzen durchgeführt und es werden Effekte wie verbesserte Verarbeitungseigenschaften beim Zuziehen und geringere Knötchenbildung beschrieben.
Hrsg.: Roland Fiedel et al, Clariant GmbH, 2002, DE10041311
Kategorie: Patente: Verdickungsmittel, Rheologiehilfsmittel

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