>> Home

Bauchemie Webverzeichnis

Nur einen Suchbegriff (oder auch nur ein Fragment davon) eingeben.
* wirkt als Platzhalter: *sulfat*estrich

 Home  Termine  Fachartikel  Richtrezepturen  Schlagwort-Index  Neueinträge 
 
 English 

Suchbegriff: Haftung

Anschleifen von Calciumsulfatfließestrichen ist Stand der Technik
Informationen rund um die Beurteilung der Oberflächenbeschaffenheit von Calciumsulfatfließestrichen. Die Begriffe Anschleifen und Abschleifen werden definiert und es wird eine Aussage zum derzeitigen Stand der Technik gemacht.
Hrsg.: Götz Blaeßius, Industriegruppe Estrichstoffe im Industrieverband Werktrockenmörtel e.V.
Kategorie: Anwendungstechnik: Calciumsulfat-Estriche und -Fließestriche

Gerät zur Messung der Oberflächenfestigkeit
Informationen zu demjenigen Prüfgerät, das von den drei Verbänden IGE, WTM und BDM empfohlenen wird: DYNA-ESTRICH-Prüfgerät der Firma Proceq.
Hrsg.: Industriegruppe Estrichstoffe im Industrieverband Werktrockenmörtel e.V.
Kategorie: Anwendungstechnik: Calciumsulfat-Estriche und -Fließestriche

Rissbildung und Ablösung zementgebundener Beschichtungen auf Beton
Ziel der Forschungsarbeit war es, das Verhalten von Betoninstandsetzungssystemen unter Einwirkung variabler Beanspruchungen zu charakterisieren und ihr Versagen (Rissbildung, Haftungsverlust) vorherzusagen. Es wurde ein Modell entwickelt, das in der Lage ist, die hygrischen und thermischen Gradienten sowie mechanischen Beanspruchungen in instandgesetzten Betonbauteilen so zu simulieren, dass die Rissentstehung und -ausbreitung berechnet werden kann. Die Arbeit wird als PDF zum Download angeboten (497 Seiten, 46 MB).
Hrsg.: Giovanni Martinola, Dissertation, ETH Zürich, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Betoninstandsetzung, Betonsanierung

Die Bedeutung der Untergrundtemperatur beim Beschichten von Betonbauteilen und Zementestrichen mit Reaktionsharzen
Informationen über mögliche Ursachen von Ablösungen Epoxidharz-gebundener Beschichtungen von Betonoberflächen.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Norbert Glantschnigg, bvfs - BautechnischeVersuchs- und Forschungsanstalt Salzburg, 1994
Kategorie: Anwendungstechnik, Verarbeitung

Gipsputze für Betonuntergründe
Informationen rund um Beton als Putzgrund für Gipsputze. Anwendungstechnische Hinweise für den Stukkateur - zu hohe Betonfeuchte und zu tiefe Temperaturen führen häufig zu Putzschäden. [3 Seiten, 119 kB, PDF]
Hrsg.: Rainer Jansen, in: ausbau + fassade Nr. 11, 2001
Kategorie: Anwendungstechnik: Gipsputze

Verhalten der grenzflächennahen Zone von Instandsetzungs- und Schutzsystemen für Stahlbeton
Schwerpunkt ist die Mechanik der grenzflächennahen Zone eines Betonsanierungssystems. Informationen über die Dauerhaftigkeit zementgebundener Werkstoffe, Erläuterung der wichtigsten Instandsetzungsverfahren und Wirkungsweise von Betonsanierungssystemen. Die hygrische Belastung (nichtlineare Diffusionstheorie) und die Mechanik der Grenzfläche (Haftung, nicht lineare Bruchmechanik) werden behandelt. Neben einem Abstract wird der Volltext als PDF zum Download angeboten (219 Seiten, 25 MB).
Hrsg.: Jean-Luc Trausch, Dissertation, ETH Zürich, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Betoninstandsetzung, Betonsanierung

Gipsputzablösungen – ein vermeidbarer Schaden?
Ein Fachartikel zu den Ursachen der Gipsputzschäden bei verputzen Betondecken. Schadensbild - Schadensmechanismen - Schadensvermeidung. Sonderdruck aus Betonwerk + Fertigteiltechnik 8/2001, zweisprachig (deutsch/englisch). [8 Seiten, 3,7 MB, PDF]
Hrsg.: Dr.-Ing. Bernd Sagmeister, Dr. Johannes Schrenk, in: Betonwerk + Fertigteil-Technik 8/2001
Kategorie: Anwendungstechnik: Gipsputze

Rissbeurteilungen mittels Ultraschallprüfmethoden - zwei Beispiele
a) Nachweis der Dichtheit einer Betonkonstruktion entsprechend dem Wasserhaushaltsgesetz (Rissbeurteilung) und b) Überprüfung der kraftschlüssigen Verbindung eines Verbundestrichs mit dem Beton. [5 Seiten, 645 kB, PDF]
Hrsg.: O. Kroggel, Vortrag auf der Fachtagung Bauwerksdiagnose, Neue Messe München, 1999
Kategorie: Baustoffprüfung: Ultraschallprüfung

Die Rolle ausgewählter Haftbrücken bei der Haftung von Gipsputzen an Betondecken
Versuchsergebnisse zur Klärung der Frage, ob unterschiedliche Haftbrücken unter gleichartigen Bedingungen einen Einfluss auf den Haftverbund von Putzgips auf glatten Betonoberflächen haben. Ein Fachartikel aus ‘baustofftechnik‘ 10/2001.
Hrsg.: Hans-Bertram Fischer et al, Bauhaus-Universität Weimar, in ‘baustofftechnik‘ 10/2001
Kategorie: Anwendungstechnik: Gipsputze

Haftbrücken für Gipsputze und gipshaltige Putze
Merkblatt mit Informationen über die Funktion, die Zusammensetzung und die Anwendungstechnik von kunststoffgebundenen, Sandkörner enthaltenden, Haftbrücken ("Quarzbrücken").
Hrsg.: Industriegruppe Baugipse, Bundesverband der Gips- und Gipsbauplattenindustrie e.V.
Kategorie: Anwendungstechnik: Gipsputze

Einflüsse von Polymeren auf die Mikrostruktur und die Dauerhaftigkeit kunststoffmodifizierter Mörtel (PCC)
Detailinformationen über die Dauerhaftigkeit von ECC-Systemen (Epoxy-modified Cement Concrete) und PCC-Systemen (Polymer Cement Concrete; Polymer-modified Cement Concrete). Dazu wurden die Zusammenhänge zwischen Mikrostruktur und Eigenschaften von kunststoffmodifizierten Mörteln untersucht. Als Kunststoffkomponente kamen ein Epoxidharz sowie zwei Kunststoff-Redispersionspulver und eine Kunststoff-Dispersion zum Einsatz. Die Arbeit wird im Volltext zum Herunterladen angeboten; unter anderem als PDF (194 Seiten, 4,9 MB).
Hrsg.: Andrea Dimmig, Dissertation, Bauhaus-Universität Weimar, 2002
Kategorie: Baustoffkunde: Mörtel

Schäden und Mängel an Putzen - Ursachen und Bewertung von Schadensbildern
Schadensbilder und Ursachen von Rissen, flächigen Haftungsmängeln, Oberflächenmängeln, Unebenheiten und Maßabweichungen. Mit Hinweisen auf hinzunehmende Unregelmäßigkeiten.
Hrsg.: Dipl.-Ing. Norbert Glantschnigg, Bautechnische Versuchs- und Forschungsanstalt Salzburg
Kategorie: Anwendungstechnik: Putzmörtel


Schill + Seilacher "Struktol" AG
Elastifizierte Epoxyprepolymere für verbesserte Schlagzähigkeit, verbesserte Haftung auf veröltem Stahl oder zur Erzielung von Langzeitklebrigkeit für Prepregs.
Kategorie: Rohstoffhersteller: Epoxidharz (Epoxidharze und Epoxidharzhärter)

Feinsteinzeugfliesen
Grundwissen rund um Feinsteinzeug und seine Verarbeitung: Was ist Feinsteinzeug? Wie wird Feinsteinzeug hergestellt? Vorteile der neuen Brenntechnik; Eigenschaften und Besonderheiten von Feinsteinzeug; mögliche Belastung von Feinsteinzeug; Arten der Haftung; Wie wird Feinsteinzeug sicher verlegt und verfugt? Probleme und Problemlösungen.
Hrsg.: Fred Feldmann, Anwendungstechnik Fliesentechnik, Schönox GmbH, 2003
Kategorie: Anwendungstechnik: Verlegung von Fliesen und Platten

Technische Produkte Handelsgesellschaft mbH (TPH GmbH)
Kleb- und Dichtstoffe auf Basis silanmodifizierter Polymere mit hoher chemischer Beständigkeit und guter Haftung auf feuchten Untergründen (sogar unter Wasser verarbeitbar). Konsistenz ist standfest pastös oder selbstverlaufend eingestellt. (Fix-O-Flex)
Kategorie: Hersteller: Fugendichtstoffe

Festbetoneigenschaften von SCC im Vergleich zu normalem Beton (Englisch)
Ergebnisse aus eigenen und fremden Versuchsreihen wurden in einer Datenbank gesammelt und daraufhin ausgewertet, inwieweit sich SCC und normaler Beton signifikant voneinander unterscheiden. Verglichen wurden Druckfestigkeit, Biegefestigkeit, E-Modul, die Haftung am Bewehrungsstahl sowie das Schwinden und Kriechen. [12 Seiten, 651 kB, PDF]
Hrsg.: Klaus Holschemacher, Yvette Klug
Kategorie: Baustoffkunde: Selbstverdichtender Beton

Tapezieren auf Gipsleichtputzen - ein Problem?
Beim Tapezieren von Gipsleichtputzen kommt es immer wieder zu Schadensfällen durch mangelnde Haftung der Tapete auf dem Putz. Die Ursachen werden diskutiert und es werden Hinweise zur Vorbeugung gegeben.
Hrsg.: Dr. Wolfgang Koelman, Bundesverband der Gips- und Gips-Bauplattenindustrie e.V.
Kategorie: Anwendungstechnik: Gipsputze

Gipsbauplatten mit erhöhter Wärmespeicherkapazität
Die Gipsbauplatte wird hergestellt, indem mikroverkapselte Latentwärmespeicher mit Phasenumwandlungen im Bereich 20 bis 30°C (hier: Paraffine; in Kapseln der Größe 10-200 µm) mit einem abbindefähigen Gipsbrei vermischt auf einer Bandstraße für Gipsplatten auf ein Glasfaservlies aufgetragen, und mit einem weiteren Glasfaservlies abgedeckt werden. Nach dem Abbinden auf der Bandstraße wird geschnitten und bei Temperaturen bis zu 100°C getrocknet. Statt dem Glasvlies kann kein Karton verwendet werden, da dieser keine ausreichende Haftung am Paraffinkapseln-enthaltenden Gipskern aufweist.
Hrsg.: Gebr. Knauf Westdeutsche Gipswerke, DE10143612, Jan. 2003
Kategorie: Patente: Fugenfüller, Gipskartonplatten

Lackier- und Lackfehler im Zusammenhang mit dem Lackieren von Holz
Informationen zu Ursachen und Gegenmaßnahmen für folgende Effekte: Blasenbildung, Grau-Anlaufen, Kraterbildung, nachträgliches Grauwerden, Niederschlag auf Oberflächen, Rissbildung, Schäden durch Bleichen mit Wasserstoffperoxid, schlechte Haftung des Lackfilmes, schlechte Trocknung, schlechter Verlauf, starker Geruch, Tränenbildung beim Spritzen von Lacken, ungenügende Wasser- und Alkoholbeständigkiet, unregelmäßige Matteffekte auf Mattlacken, unruhige Oberfläche, Verfärbung und Vergilbung.
Hrsg.: Vincentz Verlag, lackiernetz.de
Kategorie: Anwendungstechnik: Beschichtungsstoffe

Mechanical Properties of Solid Coatings (Englisch)
Ein Ausschnitt aus der "Encyclopedia of Analytical Chemistry" mit Informationen über Beschichtungsstoffe und ihre Eigenschaften: Filmbildung, mechanische Eigenschaften, Flexibilität und Zähigkeit, Haftung, Härte, Abrieb, Rutschfestigkeit, innere Spannungen sowie chemische Beständigkeit. [15 Seiten, 117 kB, PDF]
Hrsg.: Joseph V. Koleske, in: Encyclopedia of Analytical Chemistry
Kategorie: Baustoffkunde: Beschichtungsstoffe, Farben und Lacke

Gipsspachtelmasse mit verbesserter Haftung (Englisch)
Die Gipsspachtelmassen enthalten eine Kombination aus Redispersionspulver und einem Salz aus der Gruppe der Alkali- und Erdalkalisalze von kurzkettigen Carbonsäuren (speziell die Na-, K- und Ca-Salze von Ameisensäure und Essigsäure). Der Zusatz von beispielsweise Calciumformiat in Kombination mit dem Dispersionspulver führt zu einer synergistischen Haftungsverbesserung auf Kunststoff- und Metalloberflächen. Getestet wurde speziell die Haftzugfestigkeit auf Hart-PVC und Aluminiumblech. Die Gipsspachtelmassen enthielten dabei 6 bis 10% Dispersionspulver und 0,4 bis 1% Formiat bzw. Acetat.
Hrsg.: Wacker Chemie AG, 2002. US20020121326 (Equivalent: DE10064083)
Kategorie: Patente: Mörtel und Beton

Fliesenkleber mit verbesserter Haftung (Englisch)
In einer zementbasierten Fliesenkleber-Rezeptur wurde Polyvinylalkohol zur Verbesserung der Haftfestigkeit eingesetzt und dabei zudem festgestellt, dass der Celluloseether anteilig durch ihn ersetzt werden kann, ohne dass sich das Wasserrückhaltevermögen verringert.
Hrsg.: Tile Council of America Inc., US4118241, 1978
Kategorie: Patente: Mörtel und Beton


Suchbegriffs-Vorschläge, die den Wortteil '...haftung...' enthalten:
Schlagworte:
Haftungsmessungen
Putzhaftung

3476 Links in 277 Kategorien. [06.09.2010]

© Andrea Glatthor   Impressum