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Suchbegriff: Auslaugbarkeit

Chrom, Nickel und Zink in Klinker und Zement: Einbau, Eigenschaftsänderung und Auslaugung
Zum Einfluss von erhöhten Konzentrationen an Spurenelementen (Cr, Ni, Zn) auf Produktion und Anwendungseigenschaften (Erstarrung, Festigkeit) von Zement. Dazu Messungen der Auslaugbarkeit.
Hrsg.: Dietmar Stephan, Dissertation, 1999, Universität Siegen
Kategorie: Baustoffkunde: Zement

Dichtheit von Heißwasser-Langzeitspeichern aus Hochleistungsbeton
Arbeit zum Durchlässigkeitsverhalten von Beton unter Druck und bei einer Temperatur von 80°C. Es wurden gerissene und ungerissene Betone untersucht. Schlagworte aus dem Inhalt: Transportvorgänge in porösen Stoffen, Selbstheilung von Beton, Diffusion, kapillare Wasseraufnahme, Auslaugung. Im Volltext als PDF verfügbar. (5 MB)
Hrsg.: Martin Jooß, Dissertation, 2001
Kategorie: Baustoffkunde: Beton

Zusatzmittel in Putzmörteln - Wirksamkeit, Dauerhaftigkeit und Auslaugung
Untersuchungen über Zusatzmittel (Wasserrückhaltemittel, LP-bildner, Hydrophobierungsmittel). Einfluss der Mittel auf die Erhärtung und Einbau von Hydrophobierungsmitteln in die Matrix.
Hrsg.: Barbara Blachnik, Dissertation, 2001, Universität Siegen
Kategorie: Baustoffkunde: Additive und Zusatzstoffe für Mörtel und Beton

Untersuchungen zur Verwertung und Beseitigung industrieller mineralischer Reststoffe aus der Rauchgasreinigung
Sulfoaluminatzementherstellung aus Reststoffen (Filterstaub einer Müllverbrennungsanlage und REA-Gips). Brennversuche im halbtechnischen Maßstab zur Immobilisierung von Schadstoffen auf der Basis des Konzepts der "Inneren Barriere": Verringerung des Auslaugverhaltens von Reststoffen durch Bildung von stabilen Verbindungen, den sogenannten Speichermineralen. Kristallchemische Grundlagen der Klinkerphase C3A3S, Ellestadit und Ettringit. [153 Seiten, 13 MB, PDF]
Hrsg.: Rainer Schmidt, Dissertation, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Zement


Zur Wirkungsweise schwindreduzierender Zusatzmittel in selbstverdichtenden Mörteln und Betonen (Englisch)
Für selbstverdichtenden Beton benötigt man ein erhöhten Zementleimanteil. Dadurch weisen sie ein höheres Schwindmaß auf als herkömmliche Betone. Schwindreduzierende Zusatzmittel erweisen sich in der Praxis schon lange als effiziente Gegenmaßnahme. Den Wirkmechanismus dieser Mittel aufzuklären war das Ziel dieser Arbeit. Untersucht wurde auch ihr Einfluss auf die chemischen Vorgänge der Zementhydratation sowie die Nachhaltigkeit ihrer Wirkung (Auslaugbarkeit der Mittel in zyklischen Langzeittests). Die allermeisten Tests wurden mit einem handelsüblichen Betonzusatzmittel durchgeführt (dessen Zusammensetzung im wesentlichen bekannt war, "SRA1" genannt), manche Versuche auch in Kombination mit Betonverflüssigern.
Hrsg.: Arnd Bernd Eberhardt, 2010, Dissertation. Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen
Kategorie: Baustoffkunde: Schwindmaß-reduzierende Additive

Chrom, Nickel und Zink in Klinker und Zement: Einbau, Eigenschaftsänderung und Auslaugung
Zum Einfluss von erhöhten Konzentrationen an Spurenelementen (Cr, Ni, Zn) auf Produktion und Anwendungseigenschaften (Erstarrung, Festigkeit) von Zement. Dazu Messungen der Auslaugbarkeit.
Hrsg.: Dietmar Stephan, Dissertation, 1999, Universität Siegen
Kategorie: Baustoffanalytik - Methoden und Vorschriften



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