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Suchbegriff: AFt-Phasen


Kategorien:

Patente: Quellzement, Quellmörtel, schwindkompensierte Mörtel  (31)
Patente: Quellsprengstoffe  (13)
Baustoffkunde: Quellzemente, schwindkompensierte Mörtel und Betone  (4)

Links außerhalb der genannten Kategorien:

Ettringitbildung in nicht wärmebehandelten Betonen
Detailinformationen zu Ursachen und Schadensmechanismen im Zusammenhang mit der Ettringitbildung im erhärteten Beton. Enthält Grundwissen über die verschiedenen Ettringitbildungsmechanismen im Rahmen der primären und sekundären Ettringitbildung (aus inneren und äußeren Sulfatquellen) sowie zu den Einflussfaktoren Alkaligehalt (pH-Wert), Temperatur (Wärmebehandlung; Frost- und Frost-Tausalz-Angriff) und Alkali-Kieselsäure-Reaktion. Die Arbeit ist im Volltext zum Herunterladen verfügbar (Abschnittsweise als PDF, insgesamt rund 200 Seiten; ca. 7 MB).
Hrsg.: Katrin Bollmann, Dissertation, Bauhaus-Universität Weimar, 2000
Kategorie: Baustoffkunde: Beton

Erstarrungsstörungen beim Zement: Falsches Erstarren
Ausgehend vom normalem Erstarrungsvorgang werden Erstarrungsstörungen wie frühes Erstarren und falsches Erstarren beschrieben.
Hrsg.: Andrea Glatthor
Kategorie: Baustoffkunde: Zement

Sulfatwiderstandsfähiger Beton mit Flugasche
Grundwissen zur Wirkungsweise der Flugasche. Vergleich von Flugasche mit Quarzmehl in Bezug auf die Sulfatbeständigkeit des daraus hergestellten Betons.
Hrsg.: SAFA Saarfilterasche-Vertriebs-GmbH & Co.KG
Kategorie: Baustoffkunde: Sulfatangriff (Sulfattreiben, Sulfatbeständigkeit)

Additive zur selektiven Beeinflussung der Ettringitkristallisation und ihre Wirkung als Zementverzögerer (Englisch)
Molekülaufbau und Synthesewege für Moleküle, die die Kristallisiation von Ettringit selektiv stören und verzögern, wodurch sie als Erstarrungsverzögerer für Zement wirken. Es handelt sich um organische Phophonsäure-Derivate. Mit Testergebnissen für die Ettringit-Bildung in einer Modell-Umgebung sowie in Zement. [9 Seiten, 1,0 MB, PDF]
Hrsg.: Jonathan L. W. Griffin, Peter V. Coveney, Andrew Whiting and Roger Davey aus J. Chem. Soc., Perkin Trans. 2, 1999
Kategorie: Baustoffkunde: Verzögerer und Beschleuniger für Gips, Kalk und Zement

Einfluss von Sulfonsäuren und deren Natriumverbindungen auf die Hydratation eines Portlandzementes (CEM I 32,5 R)
Arensulfonsäuren können, je nach Konzentration, als Zementverzögerer oder -beschleuniger wirken. Durchgeführt wurden Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus von Aren- und Alkylsulfonsäuren bzw. ihren Na-Salzen als Additiv für Portlandzement. Ziel war es, Zusammenhänge zwischen molekularer Struktur und Wirkung aufzudecken. Dazu wurde am Beispiel eines CEM I 32,5 R von Dyckerhoff (Werk Neubeckum) die Wirkung von verschiedenen Sulfonsäuren und Natriumsulfonaten auf das Erstarrungsverhalten und die Hydratationskinetik untersucht. [240 Seiten, 22 MB als PDF oder 30 MB als Postscript-Datei]
Hrsg.: Stefan Andreas Stöber, Dissertation, 1999
Kategorie: Baustoffkunde: Verzögerer und Beschleuniger für Gips, Kalk und Zement



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